Dumme Ampeln in Deutschland

Ekki Kern
von Ekki Kern

Immer dann, wenn ich mit dem Auto im Ausland unterwegs bin, fallen mir notgedrungen die Dinge im Straßenverkehr auf, die anders sind als in Deutschland.

Hierzulande etwa sind die Ampeln meist an einem Pfosten angebracht, der gute 30 Zentimeter vor dem ersten Auto in der Warteschlange angebracht ist. Was zur Folge hat, dass die Fahrer der vorderen wartenden PKW sich den Kopf verrenken und nach oben schauen müssen.

In vielen anderen Ländern hingegen sind die Leuchtzeichen auf der anderen Seite der Kreuzung zu finden. Entweder sie hängen auch hier an einem Pfosten oder sind sonstwie fixiert. Praktisch: Hier kann man als Autofahrer weiterhin geradeaus blicken und dem Wechsel von Rot auf Grün entspannt entgegensehen.

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Schneller Farbenwechsel

Als in Deutschland ebenfalls schlecht gelöst empfinde ich den recht plötzlichen Wechsel der Ampel von Grün, über Orange nach Rot. Während in Ländern wie Österreich das Grün zunächst mehrmals blinkt, um den Autofahrern das folgende Ende der Grünphase zu signalisieren, springt hierzulande innerhalb weniger Sekunden die Ampel von Grün auf Rot.

Auf der Website der Stadt Wien sind die Ampelphasen genauer erklärt. Hier heißt es:

Grünblinken: Am Ende der Grünphase kündigt ein viermaliges Grünblinken das Ende der Grünphase an. Das Befahren beziehungsweise Betreten der Kreuzung ist noch erlaubt.

Und was nervt Sie an deutschen Ampeln? Kommentieren Sie unten!

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Ekki ist Medienjournalist und probiert Technologien gerne aus, entdeckt dabei aber nicht selten die Vorzüge des Analogen. Diskutieren über das alles kann man mit ihm ganz hervorragend, für die Zeitung schreibt er über Medien und Verbraucherthemen, privat für seinen Watchblog Radiowatcher.