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Mit dem Schlauchboot über die Themse: Vor Ort bei Bose in London

Ekki Kern
Aktualisiert: 02. September 2016
von Ekki Kern
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Zugegeben, für die Präsentation seiner neuen Flagship-Kopfhörer hat sich Bose eine besondere Location ausgedacht. Eine alte Autowerkstatt in London ist es, die in Hipster-Manier zu einem kargen Raum verwandelt wurde. Der Gesamteindruck: irgendetwas zwischen edel und abgefuckt, man kennt es.

Dass Hipster neben den obligatorischen gut situierten Klangfetischisten auch die präferierte Kundenklientel von Bose sind, man kann es nicht ausschließen. Unstrittig ist jedenfalls, dass wir uns beim QuietComfort 35 around-ear (CQ 35) im Hochpreissegment bewegen. Knapp 380 Euro kostet er, und nach einem ausgiebigen Test muss man zugeben: Er ist sein Geld wert. Auch, weil er im Gegensatz zum Vorgängermodell QC 25 nun kabellos ist, was Puristen freuen dürfte.

Das Pairing mit dem Handy soll, das verspricht man hier auch mit Verweis auf so manches andere Produkt am Markt, ab sofort reibungslos verlaufen. Im Test zumindest klappt es gut. Alle neuen kabellosen Kopfhörer von Bose sind mit der NFC-Technologie für diese einfache Gerätekopplung per Fingertipp sowie den von diversen Headsets gewohnten intuitiven Wechsel zwischen Musikwiedergabe und Telefongesprächen ausgestattet. Weiterhin informieren Sprachansagen darüber, wer anruft, mit welchem Gerät man verbunden ist und wie lange der Akku noch hält. Die „Bose Connect„-App, die man kostenlos laden kann, sorgt für zusätzliche Funktionalitäten.

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Noise Cancelling unterdrückt Bahnhofs-Feeling

Großer Mehrwert im Hinblick auf die vielen Produkte der Konkurrenz ist nach wie vor die von Bose nahezu perfektionierte Geräuschunterdrückung, auf Englisch: Noise Cancelling. Wir, die geladenen Journalisten, stehen auf einem in weiser Voraussicht errichteten kleinen Podest, das vibriert und gemeinsam mit den Bose-Boxen links und rechts jenes Gefühl simulieren sollen, das man an einem großen Bahnhof verspürt, eine Mischung aus Lärm und Stress. Zieht man nun die Kopfhörer über, hört man tatsächlich – nichts mehr. Beziehungsweise eben nur die aufgelegte Musik.

Bose London
In einer Autowerkstatt hat Bose seine neuen Produkte vorgestellt

Die Technik dahinter: Der QC 35 besitzt Mikrofone innerhalb und außerhalb der Hörmuscheln, welche unerwünschte Geräusche registrieren, messen und die ermittelten Werte an zwei Bose-eigene Digital-Chips senden – jeweils ein Chip pro Ohr. Diese reagieren innerhalb einer Millisekunde mit einem präzisen, gleichmäßigen und entgegengesetzten Signal.

Diese Technologie, sagt Bose poetisch, mache „Stille hörbar“ und biete aufgrund des neuen EQ ein „klares Musikerlebnis“, unabhängig von Lautstärke und Genre. Einzig die Fahrt auf dem Speedboat auf der Themse soll sich heute als Herausforderung für den QC 35 erweisen. Der Fahrtwind ist derart penetrant, dass er den vom Hersteller angestrebten reinen Musikgenuss tatsächlich zeitweise etwas trübt. Fairerweise muss man sich an dieser Stelle natürlich die Frage stellen, wie oft man im Alltag im übermotorisierten Schlauchboot durch Londons Unwetter gleitet.

Bose QC 35: 20 Stunden Batterielaufzeit

Durchhaltevermögen zumindest hat er: Der QC 35 weist laut Angabe des Herstellers eine Batterielaufzeit von bis zu 20 Stunden auf. Knöpfe an der rechten Hörmuschel dienen dem An- und Ausschalten, der Lautstärkenregulierung sowie dem Abspielen/Pausieren und der Rufannahme.

Bei einem weiteren Produkt, das man heute vorstellt, dem „QuietControl 30“-In-Ear-Kopfhörer, gibt es darüber hinaus noch ein weiteres Feature: das sogenannte Noise Cancelling Control. Hat man die Companion-App von Bose auf das Handy geladen, lässt sich per Schieberegler bestimmen, wie viel Prozent Außenwelt man an sich heranlassen möchte, 90 Prozent oder doch nur drei?

Eine ganz andere Frage ist da freilich, was es für die Kommunikation der Menschen im öffentlichen Raum untereinander bedeutet, wenn sich in Zukunft jeder anhand dieser oder ähnlicher Technologien kunstvoll abschottet. Eine philosophische Frage, sicher, und kulturpessimistisch dazu. Beschäftigt man sich der Einfachheit wegen einfach nur mit dem Sound und dem Genießen, sind die neuen Kopfhörer von Bose für Stammkunden anderer Marken einen Seitensprung wert.

→ Hier geht es zur Bildergallerie mit den neuen Modellen.

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vonEkki Kern
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Ekki ist Medienjournalist und probiert Technologien gerne aus, entdeckt dabei aber nicht selten die Vorzüge des Analogen. Diskutieren über das alles kann man mit ihm ganz hervorragend, für die Zeitung schreibt er über Medien und Verbraucherthemen, privat für seinen Watchblog Radiowatcher.
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