Virtual Reality

Beispiel LA Galaxy: Virtual Reality Storytelling im Fußball

Philipp Ostsieker

Erst vor zwei Wochen wurde das erste Fußball-Bundesligaspiel in Virtual Reality produziert und ausgestrahlt. Und während die deutschen Klubs selbst noch nicht öffentlich mit der Technologie experimentieren, haben ausländische Klubs erste Ideen umgesetzt.

Neben dem Early Adopter Manchester City, der schon seit 2015 verschiedene Optionen testet, positioniert sich nun der US-amerikanische Klub Los Angeles Galaxy  im Bereich Virtual Reality. Das Unternehmen Laduma bietet seit kurzer Zeit Endgeräte, die Inhalte rund um LA Galaxy enthalten und sich auf Spieler-Geschichten fokussiert.

Die Inhalte sollen die Fans, hinsichtlich der empfundenen Nähe, enger an das Team binden. Dazu Präsident Chris Klein: „Wir haben junge Spieler mit tollen Geschichten, wir haben ältere Spieler wie Steven Gerrard, die hierher gekommen sind und im Rahmen ihrer neuen Erfahrungen ebenfalls großartige Geschichten erzählen. Und dass wir nun in der Lage sind, die Geschichten auf diese Art und Weise zu erzählen…das ist für mich sehr beeindruckend.“

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Virtual Reality als Hebel zur Fan-Gewinnung?

Fans und Nutzer können die Headsets im StudHub Center, dem Fußballstadion von LA Galaxy erwerben, zudem können die Fans nun die LA Galaxy VR App herunterladen. Die App ermöglicht den Nutzern 360 Grad VR-Inhalte, laut Pressemitteilung inklusive einer fünfteiligen Serie über „alle VR Plattformen“.

Ziel ist es, die Fanbase für LA Galaxy zu erhöhen, wie Ben Smith (CEO von Laduma) sagt: „Unser Anliegen war es nicht nur, neue Galaxy-Fans in den USA anzusprechen. Es ging auch darum Fans aus der ganzen Welt, und nicht unbedingt nur Fußball-Fans, für ein paar Minuten durch LA laufen zu lassen.“

Der inhaltliche Fokus liegt auf den Fußballern, die Zielgruppe besteht vor allem aus jungen Fans. Die fünfteilige Serie innerhalb der App umfasst Einblicke das Leben der Spieler Steven Gerrard, Ashley Cole, Gyasi Zardes, Jelle Van Damme und Robbie Keane.

Ein Blick hinter die Kulissen der Top-Stars kombiniert mit State-of-the Art Technologien – ein gelungener Mix, um neue Fans an den Klub zu binden?

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Philipp Ostsieker ist Medien- und Digitalmanager aus Hamburg. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als selbstständiger Digital Content Strategist schreibt Philipp für BASIC thinking die Kolumne „Matchplan“, in der er über den Tellerrand blickt und durch die innovativen Ideen der Sportbranche führt.