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Hands-on: Unser erstes Gespräch mit Google Home

Christian Erxleben
Mit den richtigen Sprachbefehlen holst du das Maximum aus deinem Google Assistant heraus. (Foto: Google Inc.)

Seit dem 8. August 2017 ist Google Home auch in Deutschland erhältlich. Für 149 Euro können sich Nutzer bei verschiedenen Anbietern den smarten Lautsprecher kaufen. Wir haben ein kleines Gespräch mit dem neuen Gadget geführt.

Erstmals vorgestellt wurde der Prototyp des Google Home bereits im Mai 2016 auf Googles Entwicklerkonferenz I/O. Wirklich einsatzfähig war der smarte Lautsprecher damals noch nicht.

Wenige Monate und einige Arbeitszeit später wurde das Gerät für den englischsprachigen Markt ausgerollt. Seit dem 8. August ist es auch in Deutschland verfügbar. Kostenpunkt: 149 Euro.

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Smalltalk mit Google Home

Um den smarten Lautsprecher in den eigenen vier Wänden nutzen zu können, sind übrigens einige Voraussetzungen zu erfüllen. Der Home braucht einen Google-Account, mit dem er verbunden ist, ebenso wie das WLAN-Passwort und Zugriff auf alle deine Daten (Suchverläufe, Standort etc.).

Ohne den vollständigen Zugriff auf deine privaten Daten eignet sich der smarte Lautsprecher tatsächlich nur zum Abspielen von Musik.

Doch so tief möchten wir in diesem Artikel noch gar nicht in die Analyse einsteigen. Dafür folgt in den kommenden Tagen ein ausführlicher Testbericht.

Zunächst einmal wollten wir die Basis-Funktionen von Google Home abchecken. Was eignet sich da besser als ein Gespräch? Los geht es mit dem obligatorischen „Ok, Google“.

Unsere Fragen und Bitten:

  • Was steht in meinem Kalender?
  • Wie wird das Wetter morgen in Nürnberg?
  • Was steht heute an?
  • Rufe Tobias Gillen an.
  • Öffne Spotify.
  • Spiele Musik „My daily Mix“.
  • Lautstärke „3“.
  • Anderes Lied.

Zwischenfazit

Als erstes kleines Fazit nach einem dreiminütigen Gespräch und weiteren kleinen Tests lässt sich sagen, dass der Google Home ein nettes Gadget für Tech-Liebhaber ist.

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Der smarte Lautsprecher reagiert auch bei lauten Umgebungsgeräuschen oder größerer Entfernung sehr zuverlässig. Problematisch wird es erst, wenn man von den Standard-Fragen und Floskeln abweicht.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.