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Bildergalerie: So arbeitet die grüne Suchmaschine Ecosia

Der globale Suchmaschinenmarkt wird von Google dominiert. Hinzu kommen kleinere Player wie Bing von Microsoft. Ein Konzept für eine ökologische Websuche kommt aus Berlin und trägt den Namen Ecosia. Die Idee dahinter: Ein Teil des Gewinns wird in die Wiederaufforstung des Regenwaldes gesteckt.

Wer über Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing spricht, kommt an Google kaum vorbei. Klar, es gibt Fälle in denen der Einsatz des Microsoft-Pendants Bing sinnvoll sein kann. Diese sind jedoch spezifischer Natur.

Eine Suchmaschine der anderen Art kommt aus Berlin. Sie trägt den Namen Ecosia und verfolgt ein besonderes Motto. Anstelle den erwirtschafteten Gewinn für überhöhte Manager-Gehälter auszugeben, spendet das Unternehmen 80 Prozent der Überschüsse an gemeinnützige Umweltorganisationen.


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Das Ziel: Mit dem gespendeten Geld sollen in Naturschutzgebieten und im Regenwald neue Bäume gepflanzt werden. Nun möchten wir euch mit zu einer kleinen Büro-Führung durch die Räumlichkeiten von Ecosia mitnehmen.

Ecosia, Berlin, Suchmaschine, SEO

Dafür müssen wir in die Schinkestraße 9 nach Berlin fahren. (Foto: Unternehmen)

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.

Offenlegung im Sinne der Transparenz: Teilhaber an BASIC thinking sind auch an Ecosia beteiligt. Das hatte jedoch keinerlei Einfluss darauf, die Büroräume von Ecosia, einem zweifelsfrei wichtigen Player der Digitalwirtschaft in Deutschland, hier zu zeigen.


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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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