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Mehr als Traffic: Social Media meets E-Commerce

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Social Shopping gilt als einer der großen Trends im E-Commerce: Wie, so fragen sich viele Unternehmen, lassen die Reichweite und Engagement auf Social Media in Verkäufe und Conversions übersetzen? Instagram und Pinterest experimentieren mit „Buy Now“ Buttons, bei Facebook können Seitenbetreiber eigene Shops hinzufügen. Es gibt viele Ansätze, die Lücke zwischen dem Stöbern auf Social Media und der gezielten Kaufabsicht in Online-Shops zu überwinden. 

Umgekehrt sieht es meist anders aus: Egal wie aktiv die Community auf Social Media ist, wer nur die E-Commerce-Seiten des entsprechenden Unternehmens besucht, bekommt von einer aktiven Social Media Community häufig gar nichts mit.

Hier sind drei Unternehmen, die das Social Media Engagement aus ihren Social Media Kanälen mit auf ihre E-Commerce-Seiten bringen. Mit großem Erfolg.

Social Media Content auf Buchungs-Seiten

Die Hotelkette Holiday Club Resorts setzt seit Jahren auf Social Media, um Reichweite zu erzielen. Mit einem Mix aus TV-Kampagnen und Social Media Wettbewerben animiert der Hospitality-Spezialist seine Kunden regelmäßig, ihre schönsten Urlaubsimpressionen unter einem speziellen Hashtag auf Instagram, Twitter oder Facebook  zu posten.

Das Besondere: Das Engagement der Nutzer bleibt nicht auf den Social Media Kanälen, sondern ist direkt in die Website des Unternehmens integriert.

Auf der Website gibt es einen eigenen Bereich, wo User Generated Content aus den Social Media Kanälen nach Themen wie Golf, Wellness etc. gefiltert angezeigt werden kann – Inspiration für Unentschlossene.

HolidayClub

Noch wichtiger jedoch ist die Integration auf den Destinations- und Buchungsseiten selbst. Statt nur reine Produktinformationen zu liefern wie auf Buchungsseiten üblich, bringen hier integrierte Posts von Social Media Nutzern Social Proof. Die Impressionen von Hobbyfotografen liefern ein glaubwürdigeres Bild als Hochglanz-Fotos im Katalogstil.

Die Conversion ist um 20% – 30% gestiegen, seit sie Social Media Content auf den Buchungsseiten einsetzen, erklärt Holiday Club Online-Managerin Janica Soppela. Und: „Mit unserem Social Media Mix erreichen wir mehr Reichweite und Buchungen, als es uns mit klassischer Werbung möglich wäre.“ Und während zu Beginn der Social Media Content mit Flockler nachträglich in bestehende Seiten integriert wurde, plant das Unternehmen neue Seiten bereits bei der Konzeption Social Media Bestandteile mit ein.

Mehr zur Umsetzung bei Holiday Club Resorts
 Interview mit Janica Soppela zur Social Media Strategie bei Holiday Club Resorts

Social Media Content zum Shoppen

Coole, stylische Gestelle sind das Markenzeichen des Online-Brillen-Versenders GlassesUSA. Mit über 50.000 Fans ist die Lifestyle-Marke auf Instagram sehr aktiv, und die Fans sind es auch.

Was liegt da näher, als diese Begeisterung auch in den Online-Shop zu bringen? Unter dem Namen „Social Shop“ gibt es jetzt im Online-Shop des Unternehmens einen Bereich, der Inspirationen von Instagram zeigt. Hier finden sich unter der Überschrift „Community Favorites“ Instagram-Posts von Nutzern, die stolz ihre neue GlassesUSA Brille vorführen, neben eigenen Instagram-Posts des Unternehmens.

GlassesUSA

Das Besondere: Mit einem Klick auf das Bild wird auch das zugehörige Produkt angezeigt, mit einem direkten Button zum Kaufen und Link ins Produkt. So lässt sich die Begeisterung der Kunden direkt ins Shopping-Erlebnis integrieren.

Umgekehrt verlinkt das Instagram-Account von GlassesUSA nicht auf die Hauptseite des Shops, sondern direkt in den Social-Shop-Bereich, so dass Instagram-Nutzer sich hier wiederfinden und die auf Instagram gesehene Brille gleich kaufen können.

 Mehr zum Social Shop bei GlassesUSA

TaylorMade Golf: Influencer Content steigert Traffic auf Produktseiten

Der Golf-Ausrüster TaylorMade Golf hat sich auf die Fahnen geschrieben, die besten Golf-Produkte der Welt herzustellen. Die Golf-Community ist auch auf Social Media sehr aktiv, und natürlich auch die Top-Spieler, die TaylorMade unter Vertrag hat.

TaylorMade vertreibt ausschließlich über Händler und hat keinen eigenen Online-Shop. Auf der Website präsentiert das Unternehmen jedoch detailliert seine Produkte und bietet einen Newsletter an, ein wichtiger erster Schritt, um Kunden zu begeistern und die Kundenbindung aufzubauen.

TaylorMade

Mit dem Interact Content Hub bringt TaylorMade jetzt auch Content von Influencern aus den Social Media Kanälen auf die Webseite: Die gesponsorten Golf-Stars posten häufig auf Instagram, Twitter & Co. Mit einer kuratierten Auswahl der besten Posts hält die TaylorMade Redaktion die Seite frisch und lebendig. Dazu kommen eigene Ankündigungen, Produktneuheiten und Golf-News.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Auf dem Interact Content Hub ist die Verweildauer der Nutzer drei Mal so hoch wie in allen anderen Bereichen der TaylorMade Website. Der Influencer-Content bringt mehr Traffic auf die Produktseiten und mehr Newsletter-Abonnenten. Und schließlich wird so das Sponsoring-Budget effektiver eingesetzt, die Top-Golfer erreichen als Testimonials mehr potenzielle Kunden.

Mehr zum Interact Content Hub von TaylorMade 

Über den Autor: Flockler ist ein Content Marketing und Social Media Aggregator Tool, mit dem sich Social Media Content nahtlos in bestehende Websites und E-Commerce Sites integrieren lässt. Vom 2-Mann-Gitarrenshop bis zu großen Online-Portalen wie Expedia nutzen Unternehmen Flockler, um ihre Content Marketing Aktivitäten zu vereinfachen, Nutzer-Engagement zu steigern und die Effektivität ihrer Maßnahmen zu erhöhen. Alle vorgestellten Beispiele wurden mit Flockler umgesetzt.


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