Wirtschaft

Bildergalerie: So arbeitet der Luxus-Uhren-Shop Chronext

Teure Gegenstände wie Schmuck werden immer noch bevorzugt im stationären Laden gekauft. Eine Ausnahme bildet dabei der schweizerische Online-Shop Chronext. Dieser hat sich erfolgreich auf Luxus-Uhren spezialisiert. Eine Führung durch Büros und Werkstatt.

Wer sich eine teure Uhr zulegen möchte, musste über Jahrzehnte hinweg zu Uhrmachern und Juwelieren in den Innenstädten gehen – und dort aufgrund der exquisiten Lage nochmal ordentlich Aufschläge zahlen.

Seit 2013 gibt es für Liebhaber von Luxus-Uhren eine digitale Alternative. Denn vor mittlerweile fünf Jahren haben Philipp Man und Ludwig Wurlitzer den Online-Shop Chronext gegründet.


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Das Geschäftsmodell des Start-ups geht auf. Mehr als 26.000 Modelle stehen den Kunden im Online-Shop zur Verfügung. Allesamt gefertigt in der hauseigenen Meisterwerkstatt.

Dass man auch im Internet mit hochwertigen Artikeln erfolgreich sein kann, hat Chronext bewiesen. Wie es hinter den Kulissen aussieht und wie in der Uhren-Werkstatt gearbeitet wird, zeigen wir euch im Unternehmensporträt dieser Woche.

Chronext, Zug, Luxus-Uhren

Neben dem Hauptstandort in der schweizerischen 30.000-Einwohner-Stadt Zug gibt es auch in Köln mittlerweile eine Niederlassung mit Büros und Werkstatt. (Foto: Unternehmen)

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.

Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

3 Kommentare

  • Ich habe den Artikel noch nicht komplett gelesen, möchte aber schon den ersten Absatz kommentieren:

    „Wer sich eine teure Uhr zulegen möchte, musste über Jahrzehnte hinweg zu Uhrmachern und Juwelieren in den Innenstädten gehen – und dort aufgrund der exquisiten Lage nochmal ordentlich Aufschläge zahlen.“

    Das ist Unsinn! Alle Marken liefern ihre Uhren mit den Preis-Etiketten für den Endverbraucher an den Handel – und zwar völlig unabhängig von der Lage.

  • Danke für den Tipp! Ich habe gerade mal reingeschaut und finde besonders interessant, dass es dort Uhren aus zweiter Hand zu echt fairen Preisen gibt! Die Seite kommt in meine Lesezeichen 🙂

    Danke und schönes Wochenende!
    Frank

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