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CONTENTshift: das Sprungbrett für Start-ups in die Medienbranche #cosh18

Dein Start-up wird die Medienbranche revolutionieren? Immer her mit deiner Idee: Der Accelerator CONTENTshift sucht das Content-Startup des Jahres. Neben 10.000 Euro Siegerprämie winken Workshops und professionelle Coachings durch Experten aus Praxis und Forschung. Noch bis zum 30. Mai kannst du dich bewerben.

Wie kann ich mein Geschäftsmodell auf Herz und Nieren prüfen lassen? Wie bekomme ich Kontakte zu den wichtigsten Entscheidungsträgern einer Branche? Und warum sind individuelle Businesscoachings so wahnsinnig teuer?

Diese Fragen stellen sich Gründer von Start-ups immer wieder. Hier setzt CONTENTshift an: Der Accelerator der Börsenvereinsgruppe vernetzt Start-ups mit klassischen Unternehmen der Content-Branche.

Denn etablierten Firmen fehlen häufig die Ressourcen und das passende Klima für Innovationen. Und Gründern die Kontakte, professionelles Feedback und das Wissen um die Spielregeln der Branche. CONTENTshift bringt beide Welten zusammen und kürt nach einem dreimonatigen Förderprogramm das Content-Start-up des Jahres.

Welche Vorteile bietet CONTENTshift?

Fünf Start-ups, die für das dreimonatige Programm ausgewählt werden, profitieren von einem persönlichen Mentor, Coachings und zahlreichen Workshops, die kontinuierlich bei der Verbesserung des Geschäftsmodells helfen.

Für die bisherigen Teilnehmer hat sich CONTENTshift vor allem wegen des wertvollen Feedbacks, der großen Aufmerksamkeit in der Branche und den Kontakten zu potenziellen Investoren und Kooperationspartnern gelohnt.

(Bild: © Christina Weiß)

Zusätzlich reizt die Chance, auf der weltweit größten Buchmesse in Frankfurt zum Content-Startup des Jahres gekürt zu werden und 10.000 Euro Investitionsprämie zu gewinnen.

„CONTENTshift ist der Rückenwind, den wir brauchen.“ – Karl-Ludwig von Wendt, Papego

Karl-Ludwig von Wendt, Papego, Gewinner CONTENTshift 2016 (Bild: © Christina Weiß)

Wie unterschiedlich die Konzepte sein können, zeigen die Sieger der letzten beiden Jahre: Papego (2016) ist eine App, mit der gedruckte Bücher unterwegs auf dem Smartphone weitergelesen werden können.

Das dänische Start-up WriteReader (2017) widmet sich der Leseförderung: Kinder können mit diesem Tool ihre eigenen digitalen Bücher veröffentlichen. Papego zeigt auch, dass sich die Teilnahme bei CONTENTshift langfristig auszahlt: Inzwischen hält die führende Buchhandelskette Thalia eine Beteiligung an dem Start-up.

Für Karl-Ludwig von Wendt, Geschäftsführer und Gründer von Papego, war CONTENTshift der entscheidende „Rückenwind“, um als Start-up in der Buchbranche durchzustarten.

Wie kann ich bei CONTENTshift mitmachen?

CONTENTshift ist international und offen für alle Start-ups, deren Geschäftsmodell einen Bezug zur Content-Branche hat oder sich auf diese übertragen lässt. Bis zum 30. Mai können sich Gründer online bewerben.

Die aus Brancheninvestoren bestehende Jury entscheidet, welches Start-up sein Geschäftsmodell am 29. Juni in Frankfurt pitchen darf. Zur Jury gehören u. a. die Buchhandlungen Thalia und Hugendubel, die Musikstreamingplattform Deezer, der Thieme Verlag sowie die MANZsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung.

Für die fünf Finalisten, die die Jury überzeugen können, startet dann am 3. Juli das umfangreiche, dreimonatige Förderprogramm. Mit Workshopwochenende, Coachings und Webinaren werden die Gründerteams perfekt auf das große Finale vorbereitet, das im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse stattfindet. Die Teilnahme am Programm ist natürlich kostenlos.

WriteReader, Gewinner CONTENTshift 2017 (Bild: © Christina Weiß)

Jetzt bewerben: www.contentshift.de


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