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SEO mit Struktur: Erfolgreiches Optimieren braucht einen Plan

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Sie ist beinah so alt wie das Internet selbst: die Suchmaschinenoptimierung. Der Gedanke dahinter ist simpel und verlockend. Mit einigen Anpassungen rund um die Website erhält man gute Platzierungen bei Suchanfragen und damit kostenlos potenzielle Kunden. Damit das aber auch über lange Zeit gelingt, braucht es SEO mit Plan. Wir erklären, wie das gelingen kann und was ihr zu beachten habt.

Warum braucht SEO einen Plan? Reicht es nicht aus, bei Artikeln, an denen man gerade schreibt, eine SEO-Checkliste zwischen Meta-Angaben, Keyworddichte und interner Verlinkung abzuarbeiten?

Nein, denn die Suchmaschinenoptimierung lebt nicht nur von kurzweiligen Effekten, teilweise erzielt sie Wirkungen, die sich erst Monate später zeigen.

Wer hier nur mal ebenso optimiert, hat früher oder später mit Mitbewerbern zu kämpfen, die besser vorbereitet sind. Für eine gesunde Entwicklung der Website hilft es daher, einen SEO-Plan zu haben. 

So bereitet ihr euren SEO-Plan vor

Bevor es an die Ausarbeitung des SEO-Plans gehen kann, solltet ihr noch einige Fragen klären: Wohin gehend soll sich die Webseite entwickeln? Zu welchen Themen bzw. Keywords will man mit Mitbewerbern konkurrieren? Wann im Jahr ist welches Thema interessant? Wo kann man mit wenig Aufwand viel erreichen? Wo braucht es vielleicht zusätzliche Mitarbeiter bzw. Dienstleister?

Im Grunde sollte die Vorbereitung alle Informationen liefern, die man für die Planung benötigt. Hierzu gehört auch das klassische Analysieren von Keywords auf Suchvolumen sowie das Ermitteln der Stärke der Mitbewerber. Dieses lässt sich mit kostenfreien Tools umsetzen, alternativ dazu aber auch mit einem mächtigen Werkzeug wie dem kostenpflichtigen SISTRIX.

Dieses erlaubt es, zahlreiche Keywords genau unter die Lupe zu nehmen. Ebenso lassen sich Mitbewerber und deren Stärken sowie Schwächen scannen und mit den eigenen vergleichen. Stück für Stück gewinnt ihr so ein umfangreiches Bild und damit einen roten Faden.

Bereit für die Planung: Das sollte nicht fehlen

Ziel des SEO-Plans sollte es sein, der Webseite eine solide Basis zu geben – eine, die auch noch Monate später für einen stetig wachsenden Ansturm an Besuchern über Suchmaschinen sorgt.

Damit das gelingt, solltet ihr vorab natürlich entsprechende Maßnahmen planen. Hierfür könnt ihr Aufgaben in folgende Kategorien aufteilen:

  • Erstellen neuer Themen-Cluster: In diesem Bereich geht es darum, ganze Themenblöcke aufzubauen. Das ist sinnvoll, wenn ihr beispielsweise mehrere Ratgeber für ein bestimmtes Thema plant.
  • Erstellen einzelner Artikel bzw. Seiten: Hier geht es darum, evtl. auch auf Long-Tail-Keywords bezogen, Content zu veröffentlichen und damit einzelne Nischen zu bedienen.
  • Content-Überarbeitung: Informationen veralten und müssen aktualisiert werden, um relevant zu bleiben. Tragt hier alle Seiten ein, die ihr überarbeiten wollt. Das können z.B. Anleitungen zur Installation eines bestimmten CMS sein, denn mit Updates könnten sich die Installationsprozesse verändern.
  • Content-Säuberung: Je mehr Inhalt eine Webseite hat, umso schwieriger wird es für Suchmaschinen, wertvollen von weniger wertvollen Inhalten zu trennen. Damit nicht die falschen Inhalte aussortiert werden, solltet ihr immer wieder aufräumen und Seiten ohne (gute) Besucher entfernen.

Nun könnt ihr eure Aufgaben, je nach Projektgröße, für Wochen oder Monaten einplanen. Dabei solltet ihr eure gewonnenen Erkenntnisse der Vorbereitungen natürlich nicht außer Acht lassen: Plant ihr beispielsweise Content, der zur Weihnachtszeit viel gesucht wird, solltet ihr diesen bereits einige Monate vorher veröffentlichen. Maßnahmen mit schnellen Ergebnissen können vorrangig angegangen werden. 

Nach dem Aufstellen des groben Plans geht ihr einen Schritt weiter und teilt die Maßnahmen den jeweiligen Personen zu – dieser Schritt erübrigt sich, wenn es sich um ein überschaubares Projekt handelt und ihr euch alleine darum kümmert. Spielen andere Mitarbeiter eine Rolle, sollten diese entsprechend informiert und in Absprache den Maßnahmen zugewiesen werden. 

Ausgestattet mit dem Plan könnt ihr nicht nur SEO-Maßnahmen durchführen, sondern diese auch überwachen. Bleibt dabei flexibel und haltet den Plan in Bewegung, damit er nicht an Wert verliert.

Reporting: Wie Maßnahmen zum Erfolg führen

Der SEO-Plan macht wenig Sinn, wenn er nur plump ausgeführt, zwar seine Wirkung enthält, aber nicht untersucht wird. Es ist tatsächlich möglich, dass ihr euch an den Plan haltet und dennoch ein Jahr später weiterhin dieselbe Menge an Besuchern über Suchmaschinen habt. Woran das liegt, zeigt ein Reporting, bei dem z.B. die Veränderung der Keyword-Suchvolumina untersucht wurde.

Hat ein Keyword an Suchvolumen verloren, dann nehmen – trotz steigender Rankings – logischerweise auch die Besucherzahlen ab. Solche und weitere Punkte werden aber erst sichtbar, wenn man sich regelmäßig, z.B. monatlich an ein Reporting macht.

Somit lautet die Schlussfolgerung: Arbeitet in dem Reporting auf URL- oder Themenebene und schafft euch sinnvolle Kennzahlen, mit denen ihr Entwicklungen besser greifen könnt. Wer dann auch noch die Mitbewerber im Blick behält, gewinnt ein umfassendes Bild, mit dem sich die weiteren SEO-Maßnahmen gut steuern lassen.


Ein Beitrag unseres exklusiven Hauptsponsors Mittwald.


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