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3 Gründe, warum du spätestens zur WM 2018 einen Twitter-Account brauchst

Christian Erxleben
Ohne Twitter verpasst du während der WM 2018 viel. (Foto Pixabay.com / stux)

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Am Donnerstag um 17 Uhr startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Wer wirklich alle Momente und Emotionen genießen möchte, braucht definitiv einen Twitter-Account. Du fragst dich warum? Wir führen drei Gründe an, warum die WM 2018 mit Twitter ein noch größeres Erlebnis ist.

Für Sport-Begeisterte und Fußball-Fans beginnt am Donnerstag um 17 Uhr ein besonderer Monat. Dann wird nämlich mit dem Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Russland und Saudi-Arabien die WM 2018 offiziell eröffnet.

Im Anschluss gibt es ziemlich genau einen Monat lang fast jeden Tag mehrere Spiele. In der Gruppenphase treffen beispielsweise immer um 15, 18 und 20 Uhr zwei Teams aufeinander. Das Finale steigt dann am 15. Juli um 17 Uhr.

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Wie du das Maximum aus der WM 2018 herausholst

Fußball-Fans befinden sich die vier Wochen während der Fußball-Weltmeisterschaft im Ausnahmezustand. Dass jedes Spiel – wenn möglich – angeschaut wird, ist sowieso klar. Aber auch vor und nach den Spielen passiert so viel, dass die klassische Berichterstattung nicht genügt.

Das beste Medium, um wirklich alle Emotionen und Reaktionen zur WM 2018 mitzubekommen, ist ein Twitter-Account. Auch wenn der Kurznachrichtendienst daran gescheitert ist, Facebook Konkurrenz zu machen, gibt es während der Weltmeisterschaft keinen besseren Kanal, um informiert zu bleiben.

Warum? Dafür gibt es drei gute Gründe:

  1. Hashtags: Jedes Spiel hat seinen eigenen Hashtag. Dieser setzt sich aus den beiden englischen Namen der spielenden Länder zusammen. Das erste deutsche Spiel hat beispielsweise den Hashtag #GERMEX. Wenn du vor, während oder nach dem Spiel diesen Hashtag suchst, wirst du in Sekundenschnelle alle Eindrücke finden – mit Sicherheit auch einige aus den Stadien.
  2. News: Doch nicht nur Fans nutzen Twitter. Auch die Nationalmannschaften sind mit ihren Accounts während der WM 2018 aktiv. Die aktuelle Aufstellung gibt es beispielsweise nirgends schneller als bei Twitter.
  3. Emotionen: Die Schnelllebigkeit von Twitter und die gesammelten Diskussionen unter bestimmten Hashtags machen den Kurznachrichtendienst letztendlich auch zum besten Ort, um wirklich alle Emotionen in Echtzeit mitzuerleben. Erinnerst du dich noch an den Livestream von Rihanna aus der Kabine mit den deutschen Weltmeistern? Unvergesslich!

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.