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Klickraten und Öffnungsraten im E-Mail Marketing: So performt Ihr Wettbewerber

E-Mail Newsletter Tipps Betreffzeile

E-Mail Marketing zählt zu einem der wichtigsten Marketing-Kanäle. Fast jede Branche versendet Informationen und Angebote mit Newslettern. Doch nicht jeder Newsletter kommt bei den Empfängern auch gut an. Um herauszufinden, ob ein Mailing eher gut oder schlecht performte, müssen detaillierte Reports her.

Wie viele Empfänger haben den Newsletter geöffnet? Wie viele haben einen Link geklickt? Die eigenen Kennzahlen geben Aufschluss über die Newsletter-Performance. Doch ein Vergleich mit den Wettbewerbern zeigt noch viel deutlicher, wo es Optimierungspotenzial gibt.

Der Branchen-Benchmark von Newsletter2Go zeigt die durchschnittlichen Kennzahlen der 29 wichtigsten Branchen. Sarah Weingarten von Newsletter2Go gibt Ihnen im folgenden Beitrag einen Einblick in die Ergebnisse der E-Mail-Marketing-Studie und wichtige Tipps und Tricks zum Optimieren Ihrer Newsletter-Performance.

Messen Sie sich mit Ihrem Wettbewerber

Für die Studie wurden insgesamt 362.984.425 E-Mails aus dem Zeitraum vom 30.06.2017 bis 30.06.2018 analysiert. Dabei wurden sowohl dedizierte Branchendurchschnitte von über 29 Branchen gebildet als auch ein branchenübergreifender Durchschnitt der 5 wichtigsten Kennzahlen im E-Mail Marketing: Öffnungsrate, Klickrate, Click-Through-Rate, Abmelderate und Bouncerate. 

In der Auswertung stellte sich heraus, dass es nicht die eine Top-Branche gibt. Die beste Öffnungsrate hat beispielsweise die Branche Foto & Video, während Medien & Verlage bei der Click Through Rate punkten. Platz 1 der besten Abmelde- und Bouncerate belegt die Branche Presse. 

E-Mail-Marketing-Kennzahlen optimieren: 5 Tipps

1. Optimieren Sie Ihre Betreffzeilen für gute Öffnungsraten!

Die wichtigste Information der Betreffzeile sollte stets an den Anfang gestellt werden. So erkennt der Empfänger direkt, worum es geht und ob das Mailing interessant für ihn ist. Die Länge der Betreffzeile sollte bei etwa 30 bis 50 Zeichen liegen. So wird sie auch auf mobilen Endgeräten vollständig angezeigt.

Profi-Tipp: Aktivierende und handlungsorientierte Betreffzeilen fordern den Empfänger zum Öffnen auf. Nutzen Sie Verben und Aufforderungen. 

2. Achten Sie auf ein gutes Design und knackige Texte!

Kurze und knackige Texte helfen, den Leser bei Laune zu halten. Lange Schachtelsätze stören den Lesefluss. Drücken Sie sich also so klar und kurz wie möglich aus und beschränken Sie sich auf die wichtigsten Informationen. Neben den guten Texten spielen natürlich auch Aufbau und Design des Newsletters eine wichtige Rolle.

Hochwertige Bilder sind das A und O, klare Abschnitte helfen dabei, die Texte schnell zu erfassen. Denken Sie auch an Ihre Call-To-Actions. Diese sollten sowohl visuell als auch sprachlich herausstechen und den Empfänger animieren, zu klicken. 

3. Räumen Sie Ihr Adressbuch auf!

Nicht alle Empfänger im Adressbuch sind auch aktive Empfänger. Und was nützen Ihnen Kontakte, die Ihre Mailings gar nicht öffnen? Sortieren Sie Ihr Adressbuch nach inaktiven Kontakten und fügen Sie diese in eine eigene Empfängergruppe. Mit einer Reaktivierungskampagne können Sie versuchen, die “schlafenden” Kontakte wieder zu aktivieren. 

4. Finden Sie die perfekte Versandfrequenz!

Newsletter geraten schnell in Verruf, nervig zu sein. Empfänger empfinden Inhalte oft nicht als relevant oder fühlen sich von Mailings nahezu bombardiert. Dementsprechend wichtig ist es, dass Sie neben der Relevanz der Inhalte auch die Versandfrequenz bedenken.

In einer Studie zum Thema E-Mail Marketing hat Newsletter2Go herausgefunden, dass 22,86% der Befragten Newsletter als nervig empfinden, die mehrfach täglich versendet werden. 29,28% empfinden auch einen täglichen Versand als nervig. Senden Sie also nicht bei jeder Gelegenheit Newsletter, sondern überlegen Sie sich, ob Sie wirklich relevante Informationen für Ihre Empfänger haben. 

5. Personalisieren Sie: Abmelderaten verringern mit persönlicher Ansprache!

Je individueller Sie auf eine Person eingehen, desto eher fühlt sich diese angesprochen. Personalisieren Sie Ihre Newsletter-Bausteine und verstärken Sie so die Relevanz für jeden einzelnen Empfänger. Die Personalisierung kann ganz unterschiedlich vorgenommen werden.

Abgesehen von einer individuellen Ansprache mit dem jeweiligen Namen können auch ganze Newsletter-Bausteine personalisiert und auf die Interessen der Empfänger angepasst werden. Je mehr Sie über Ihre Kontakte wissen, desto besser kann die Personalisierung vorgenommen werden. 

Die Optimierung einzelner Elemente Ihrer Newsletter hilft Ihnen, die Kennzahlen und die gesamte Performance Ihrer E-Mail-Kampagnen zu optimieren. Mit einigen kleinen Tricks und Kniffen kann eine solche Optimierung mit recht wenig Aufwand umgesetzt werden. Um Herauszufinden, wie gut eine Kampagne am Ende wirklich war, sollten Sie die Kennzahlen stets im Auge behalten. Sind Sie besser als Ihr Wettbewerber? Finden Sie es heraus im großen E-Mail Marketing Benchmark von Newsletter2Go.


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