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Hosting, Performance, Bedienbarkeit: Deine Website ist mehr als „nur“ Content

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Welche Grundlagen sollte ein guter Hoster erfüllen? (Foto: (Foto: Pixabay.com / pixelcreatures))

„Content is King“ – der Slogan dürfte vielen Webseitenbetreibern und fleißigen Suchmaschinenoptimierern bekannt sein. Die Aussage dahinter: „Man erreicht nur mit wertvollen Inhalten gute Rankings in Suchmaschinen und dadurch bleibende Webseitenbesucher“.“ Hinter einer erfolgreichen Website steckt aber noch mehr. Denn wie wir alle wissen, braucht ein guter König ebenso gute Berater.

Es ist heute gar nicht so einfach, eine gute Website zu erstellen, denn die Anforderungen sind in den letzten Jahren enorm gewachsen.

Weit weg von einem einfachen HTML und CSS finden wir eine Welt, die responsive sein will, kurze Ladezeiten bei Inhalten mit hoher Qualität erwartet und noch einiges mehr. Doch beginnt das alles bei der technischen Grundlage: dem Hoster.

Was ein guter Hoster leisten kann

Alles, was an Texten, Bildern, Videos und schließlich dem ganzen Content Management System (CMS) geladen wird, kommt in der Regel von einem Hoster. Dieser stellt die passende Hardware bereit und sorgt dafür, dass die Website rund um die Uhr erreichbar ist.

Zu einem guten Hoster gehört auch ein kompetenter und verlässlicher Kundenservice. Damit aber nicht genug: Ein Hoster sollte verstehen, was seine Kunden neben der Hardware benötigen.

So bietet der Webhoster Mittwald mit Hosting-Paketen auch kostenfreie Domains sowie SSL-Zertifikate. Letztere sorgen für Sicherheit beim Übertragen von Daten – zum Beispiel bei Kontaktformularen.

Ebenso hält das IT-Unternehmen einen unkomplizierten Tarifwechsel bereit. So kann man falls Besucherzahlen zunehmen zeitnah auf ein leistungsstärkeres Paket wechseln. Das – verbunden mit einer 1-Klick-CMS-Installation und automatisierten Updates – sorgt für eine solide technische Grundlage.

Das CMS der Zukunft

Wie erwähnt, wird auf der Hardware des Hosters das CMS abgelegt. Dieses erlaubt es, Inhalte unkompliziert zu erstellen und zu pflegen.

Je nach Wahl, kann ein CMS für einen Online-Shop, einen Blog oder auch ein Forum genutzt werden. Ohne das System müsste man alles, was das Design und die Funktionalität der Website betreffen, selbst programmieren.

Ein CMS sollte nicht nur die aktuellen Anforderungen abdecken, sondern bereit sein für die Zukunft. Gute Indizien für ein aktiv gepflegtes und weitergebrachtes CMS sind regelmäßige Sicherheits-Updates und fortwährende Entwicklungen mit neuen Funktionen. Ein Blick auf die Website der Entwickler schafft hier Klarheit.

Warum ein zukunftsstarkes CMS gut ist, zeigt sich bei großen Änderungen wie zum Beispiel der Einführung der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) oder aber dem vor einigen Jahren startenden Anstieg für Mobile-Traffic.

Wo manche Content Management Systeme unglaublich lange brauchten, um passende Erweiterungen und Funktionen bereitzustellen, schafften es andere, zeitnah auf die Wünsche ihrer Nutzer einzugehen.

Natürlich gilt: Ein CMS kann bei Bedarf gewechselt werden. Da sich aber Designs und Erweiterungen in der Regel nicht nahtlos übernehmen lassen, bedeutet jeder Wechsel auch einiges an Aufwand und Kosten. Wer schon von vornherein die passende Wahl trifft, spart sich diese.

„Content is King“ – Du aber auch!

Es gibt viele Gründe, warum eine Website wie beispielsweise Wikipedia so beliebt ist. Klar spielt der Content eine wichtige Rolle.

Doch würde es an einem strukturierten Seitenaufbau, gut durchdachten, logischen Verlinkungen und einer aktiven Community fehlen, würde Wikipedia heute vielleicht nicht eine der Top-10-Webseiten sein.

Eine gute Website lebt daher nicht nur vom guten Content, sondern auch von den Gedanken, die in ihre Einbindung investiert werden.

Wo bereichernde Bilder und Videos den Inhalt auflockern, Verlinkungen den Leser in den Content versinken lassen und angenehme Schrifttypen und -farben einen angenehmen Lesefluss schaffen, wird eine Website zu einem guten Ganzen.

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