Elektroauto laden

Share & Charge: Die App fürs Ladesharing

Marinela Potor

Anzeige

Ein Elektroauto fahren ist ja schön und gut. Doch wo soll man es laden, wenn man nicht gerade in einer Großstadt ist? Share & Charge, ein Start-up aus Essen, hat deshalb eine App fürs Ladesharing entwickelt.

Warum fahren eigentlich so wenige Deutsche Elektroautos? Dafür gibt es natürlich mehrere Gründe. Doch einer, der immer wieder genannt wird, ist die Reichweitenproblematik.

Damit ist nicht nur die Reichweite der Autos selbst gemeint. Viele Autofahrer haben auch Angst, in der Ladewüste Deutschlands irgendwo ohne Ladestation in der Nähe stecken zu bleiben.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Tatsächlich sieht die Lage aber besser aus als viele vermuten. In Deutschland gibt es rund 4.000 öffentliche und sogar knapp 60.000 private Ladestationen.

Doch während die öffentlichen Stationen schnell zu finden sind, liegen diese meist irgendwo in den Stadtzentren und selten in der Peripherie, wo man sie wohl eher gebrauchen könnte. Die privaten Ladestationen sind wiederum für Autofahrer schlecht bis gar nicht zu finden.

Wie könnte man also das Potenzial all dieser privaten Ladestationen für Elektroautos öffentlich nutzbar machen? Durch Ladesharing, lautet die Antwort von Share & Charge, einem Mobility-Start-up aus Essen.

Die Idee

Über eine Sharing-App möchte Share & Charge private Ladestationen öffentlich zugänglich machen. Diese finden sich zum Beispiel in Hotels, Restaurants oder auf Unternehmensparkplätzen.

Für Fahrer von Elektroautos gäbe es damit plötzlich eine solide Lade-Infrastruktur, die Zapfsäulen selbst wären besser ausgelastet und die Besitzer der Ladesäulen würden damit Geld verdienen.

Die Technologie

Die Besitzer der privaten Ladesäulen stellen ihre Stationen in die App ein und legen den Tarif fest. Autofahrer können diese auf einer Karte erkennen und ansteuern. Die Bezahlung läuft per App, die über Blockchain-Technologie läuft. Das macht das Laden sehr viel einfacher als bisher und sorgt zudem für ein sicheres System.

Leider musste Share & Care jedoch seine App in Deutschland 2017 einstellen. Seitdem hat das Start-up aber ein europaweites Netzwerk initiiert und die auf der anderen Seite des Ozeans, in Kalifornien, gelauncht.

Man kann nur hoffen, dass das Ladesharing irgendwann den Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Zum Weiterlesen

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Intern/Working Student (m/f/d) in Generative AI
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Senior Cyber Security Engineer (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Vertriebsingenieur (Ingenieur Maschinenbau / ...
a2tec GmbH in Hamburg
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Folgen:
Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt.