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6 Dinge, die du 2019 auf Instagram ausprobieren solltest 

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(Foto: Pexels / Lisa Fotios)

1,1 Milliarde Menschen. So viele User sind monatlich auf Instagram aktiv. Das katapultiert Instagram weltweit auf Platz sechs der Social-Media-Landschaft. 

Instagram entstand aus einer simplen Idee für Hobbyfotografen: Schnappschüsse im Handumdrehen bearbeiten und direkt veröffentlichen. Dieses einfache Level hat Instagram schon längst verlassen.

Heutet bietet dir die Plattform als User weitaus mehr: Als Instagrammer kannst du Videos schauen, Stories kreieren, neue Lieblingsstücke einkaufen, Inspiration tanken, dir per Gesichtsfilter Hasenohren oder eine Schweinchennase verpassen sowie mit Freunden auf verschiedene Weisen in Kontakt treten. Alles auf einer Plattform. 

Apropos, wo wir gerade über neue Funktionen sprechen: Hast du schon einmal IGTV ausprobiert? 

Die Social-Media-Giganten tragen einen harten Wettbewerb aus. Dieser führt dazu, dass stetig neue Features auf den Markt schwappen. Manchmal ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Deshalb haben wir eine Liste über die sechs Dinge geschrieben, die du 2019 auf Instagram unbedingt mal getestet haben solltest: 

  1. Stelle eine Influencer-Marketing-Kampagne auf die Beine 
  2. Werbe in Instagram Stories 
  3. Poste Infografiken 
  4. Sammele und veröffentliche User-Generated Content (UGC) 
  5. Erstelle vertikale Videos und veröffentliche sie auf IGTV 
  6. Mache deine Bilder shoppable 

1. Stelle eine Influencer-Marketing-Kampagne auf die Beine

Hast du bereits einmal eine Influencer-Marketing-Kampagne entwickelt? 

Wenn du ein aktiver Instagram-Nutzer bist, hast du bestimmt schon gesehen, wie Influencer einige ihrer Lieblingsprodukte und -dienstleistungen in ihrem Feed bewerben. Vielleicht hat dich eine dieser Empfehlungen selbst schon einmal zum Kauf des gezeigten Produktes inspiriert? 

Du bist in guter Gesellschaft. 

Wir Menschen neigen dazu, Empfehlungen anderer zu folgen: Wir kaufen Produkte und Dienstleistungen eher ein, wenn sie uns von jemandem empfohlen wurden, dem wir vertrauen oder zu dem wir aufschauen.

Laut einer Umfrage von Lithium verlassen sich drei Viertel aller Konsumenten auf Empfehlungen aus ihrem persönlichen Umfeld. Marken fällt es im Gegensatz dazu deutlich schwerer, ein solches Grundvertrauen aufzubauen. So vertraut lediglich ein Drittel der deutschen Verbraucher auf klassische Werbung. 

Das gehört zu den Gründen, weshalb größere Marken mit Prominenten wie Usain Bolt, Justin Bieber, Lady Gaga und anderen Stars zusammenarbeiten. Aber keine Sorge: Es braucht nicht zwingend das ganz große Marketingbudget, um eine Influencer-Marketing-Kampagne auf die Beine zu stellen. Im Gegenteil.

Eine aktuelle Studie des Softwarehaus Bazaarvoice hat gezeigt, dass das Vertrauen der deutschen Verbraucher in Markenempfehlungen von Social-Media-Influencern gestört ist. So ziehen 71 Prozent der deutschen Befragten die Empfehlungen und Bewertungen eines anderen Kunden der Empfehlung durch einen bekannten Influencer vor.

Für deine Marke bedeutet das, dass du deine Follower auch mit lokalen Größen erreichst. Das kann eine populäre Person aus deiner Stadt sein, die dein neues Restaurant besucht oder deine neue Dienstleistung ausprobiert. Ein Branchenexperte, der an einer Veranstaltung teilnimmt oder die jüngste Version deines Produktes testet. 

In unserer Influencer-Marketing-Checkliste findest du Anregungen, die dir bei der Planung, Durchführung und Messung deiner Kampagne helfen. 

2. Werbe in Instagram Stories 

Hast du schon einmal Werbung auf Instagram geschaltet? Wenn nein, dann solltest du definitiv damit beginnen! Um deine Instagram Ads zielgerichtet zu platzieren, kannst du dir mit Facebook-Daten behelfen: Facebook Lookalike Audience unterstützt dich dabei, neue Zielgruppen zu definieren, die deinen Kunden ähneln.

Indem du auf beiden Plattformen wirbst, stellst du zudem sicher, dass deine potenziellen Kunden über mehrere Kontaktpunkte erreicht werden. 

Wenn du deinen Traffic steigern möchtest, dann sind Ads in Instagram Stories effektiver als Anzeigen im Image-Feed. Pro Tag schauen sich 400 Millionen Menschen Instagram Stories an.

Das ist eine geraume Menge und zeugt davon, dass sich das Investment lohnt. Um den besten Effekt zu erzielen, solltest du Content im Stories-Format produzieren: Instagram schneidet jedes Bild aus der Galerie automatisch auf 9:16 zu. Das entspricht der Hochkantvariante vom gängigen 16:9. 

3. Poste Infografiken 

Lange Bildunterschriften, die komplexe Themen erklären, zählen zu den Instagram-Knock-out-Kriterien. Doch hast du bereits einmal darüber nachgedacht, diese Inhalte in einer ansprechenden Infografik abzubilden? 

Wenn es dein Budgettopf hergibt, solltest du mit einem Grafiker zusammenarbeiten: Er kann deine Botschaft in ein visuelles Format übersetzen. Wenn dein Budget begrenzt ist, stellen Tools wie Canva oder Piktochart eine gute Alternative für dich dar und werden das Designertalent in dir wecken. 

Versuche nicht, zu viele Informationen in deine Grafik zu packen. Weniger ist mehr. Wenn du viele Daten und Fakten zu einem Thema hast, teile sie lieber in mehrere Infografiken auf und veröffentliche diese als Serie. Wahlweise kannst du daraus auch eine Instagram Story erstellen. 

4. Sammele und veröffentliche User-Generated Content (UGC)

Bei Flockler helfen wir zahlreichen Unternehmen, Inhalte aus diversen Social-Media-Kanälen zu ziehen. Und Instagram gehört mit Abstand zu den beliebtesten Kanälen für User-Generated Content-Kampagnen.

Für viele Menschen ist es tatsächlich einfacher, Emotionen zu beschreiben und das, wofür sie brennen, in Form eines Bildes zu teilen, anstelle einen Text darüber zu verfassen. Das macht Instagram zu einer idealen Plattform, Kunden zu aktivieren, Content zu kreieren. 

Eine User-Generated Content-Kampagne bietet dir die perfekte Gelegenheit, für dich interessante Mikroinfluencer zu identifizieren und Engagement in den sozialen Kanälen aufzubauen.

Durch die Erstellung eines Instagram Feeds und dessen Ausspielung auf deiner Webseite sowie anderen digitalen Diensten erhöhst du sofort die Verweildauer auf selbigen und verbesserst die Conversion Rate. 

Wie macht man’s richtig? 

Eines unserer Lieblingsbeispiele ist die Community-Seite von Planet Fitness. Sie pusht ihre loyalsten Kunden über Instagram und spielt die Bilder dann zusammen mit Beiträgen oder Videos aus. Auf diese Weise entsteht ein inspirierendes Social Hub. 

Die Helden der Beiträge sind ganz normale Personen, mit denen man sich ideal identifizieren kann. Das stößt bei der Zielgruppe auf große Resonanz. Diese ist weitaus höher, als sie perfekt retuschierte Werbefotografien jemals hervorrufen könnten. 

5. Erstelle vertikale Videos und veröffentliche sie auf IGTV

IGTV feierte vergangenen Sommer Premiere. Und obwohl es keinen massiven Wechsel von YouTube und anderen beliebten Langformat-Videodiensten zu IGTV gab, sind die vertikalen Videos ein Format mit Zukunft: Die meisten Social-Media-Nutzer schauen sich Inhalte über ein mobiles Endgerät an.

Da ist es sehr komfortabel, sich ein Video ansehen zu können, ohne das Smartphone erst noch drehen zu müssen. Dank dieses Komforts steigern vertikale Videos das Engagement. 

Teste IGTV mit einer Serie kurzer Videos. Zeige deinen Kunden, wie sie mehr aus deinem Produkt oder deiner Dienstleistung herausholen können. Das Format ist noch recht jung. Dennoch wird es sich für dich auszahlen, wenn du jetzt startest.

Auf diese Weise hat dein Team Zeit, Erfahrungen zu sammeln und kann testen, welche Inhalte am besten funktionieren. Ihr bleibt up to date, wie sich der Kanal entwickelt und wo künftige Content Gaps liegen. 

6. Mache deine Bilder shoppable

Das Taggen von Produkten in Bildern ist ein relativ neues Feature auf Instagram. Es ermöglicht dir, eines oder mehrere Elemente im Bild zu markieren. Wenn dann jemand auf das Bild klickt, werden ihm zusätzliche Informationen wie beispielsweise der Preis angezeigt. Bilder mit getaggten Produkten erkennt man an dem kleinen Shopper-Icon, das in der Bildecke links unten platziert ist. 

Ein weiterer Rohdiamant ist der Shopping-Kanal im „Entdecken“-Bereich. Dank diesem können Instagram-Nutzer Produkte finden und auf Produktseiten zugreifen, ohne die App verlassen zu müssen. Das ist eine tolle Nachricht für alle E-Commerce-Webseiten. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein User seinen Einkauf abschließt, steigt, wenn sich das Einkaufserlebnis nahtlos in die Instagram-User-Experience integriert. Instagram testet Instagram Checkout derzeit mit ausgewählten Partnern wie Adidas, Burberry und Kylie Cosmetics. 

Wenn du deine Instagram-Bilder auch auf deiner eigenen Webseite und mobilen Anwendung shoppable machen möchtest, teste Flockler. Mit Hilfe von Flockler präsentiert GlassesUSA in seinem Social Shop die Instagram-Bilder von Kunden und taggt die verwendeten Produkte.

Du suchst noch mehr Inspiration? Unser Blogpost „3 Ideen für User-Generated Content im E-Commerce-Marketing“ liefert dir weitere wertvolle Tipps.


Über den Autor: Flockler ist ein Content Marketing und Social Media Aggregator Tool, das Social Media Content nahtlos in bestehende Websites integriert. Mit Flockler bringen Unternehmen ihre Influencer-Marketing-Kampagnen in Schwung: In Social Content Hubs integrierter Influencer Content bringt Glaubwürdigkeit, Interaktion und Reichweite; und mit den Analytics Tools von Flockler lassen sich Influencer leicht identifizieren.


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