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Die Höhle der Löwen: 8 Fragen an die Gründer der Protect Pads

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Jill Audrit und Adel Adrovic aus Luxemburg präsentieren mit "Protect Pads" einen Stoßschutz für Staubsauger. (Foto: MG RTL D Bernd-Michael Maurer)
geschrieben von Christian Erxleben

In diesem Fragebogen stellen wir Gründern und Teilnehmern der VOX-TV-Gründershow „Die Höhle der Löwen“, richtig geraten, Fragen zu ihrem Produkt und ihren Erfahrungen mit der Show. Diesmal: Jill Audrit und Adel Adrovic von Protect Pads.

Stelle unseren Lesern euer Produkt kurz vor.

Mit den Protect Pads haben wir den ersten Kollisionsschutz-Polster entwickelt, der Möbel und Staubsauger gleichermaßen vor Schrammen und Kratzern schützt.


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Die praktischen „Stoßdämpfer“ für Bodenstaubsauger, Akkusauger und Saugroboter werden einfach nach Bedarf zugeschnitten, aufgeklebt – und polstern künftige Zusammenstöße zwischen Möbeln und Sauger sanft und effizient ab.

Somit gehören ungewollte Macken und Schrammen an Möbeln, Türzargen und Fußleisten der Vergangenheit an. Protect Pads ist das Must-have für die Langlebigkeit von Möbeln und Co.

Wie seid ihr auf die Idee zu Protect Pads gekommen?

Wenn es beim Putzen schnell gehen muss, wirbeln wir auch den Staubsauger zügig durch die Wohnung. Und da bleibt es nicht aus, dass Möbelstücke, Fußleisten und Türzargen mit dem Sauger ungewollt gerammt werden.

Wir ärgerten uns so über die dabei entstandenen kleinen, hässlichen Kratzer, Schrammen und Macken. Nicht selten bekam auch der Staubsauger etwas ab. Filze aus dem Baumarkt an den Staubsauger anzukleben, erwies sich schnell als unpraktische Lösung.

Und da wir kein passendes Produkt auf dem Markt fanden, entwickelten wir unser eigenes: Protect Pads. Unsere Stoßschutz-Polster sind die praktische Lösung, um Möbel und Türzargen gegen Schrammen und Kratzer zu schützen.

Der Weg von Protect Pads zu DHDL und der Pitch

Wie seid ihr zu „Die Höhle der Löwen“ gekommen?

Wir sind große Fans der Vox-Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“. Die TV-Show ist eine riesige Chance, um ein Produkt einem breiten Publikum vorzustellen. Und da wir von unserem Problemlöser überzeugt waren, versuchten wir unser Glück und schickten die Bewerbung ab.

„Die Höhle der Löwen“ bietet uns die Gelegenheit, Protect Pads deutschlandweit bekannt zu machen. Wo sonst bekommt man eine solche Aufmerksamkeit?

Kurz vor eurem Pitch: Was ging in euch vor?

Während der Vorbereitungen ist man schon etwas nervös. Und wenn es dann heißt „jetzt seid ihr dran“, schießt das Adrenalin noch mal voll in die Höhe. Dann übt man noch mal den Pitch, sieht sich das Set an und dann geht alles plötzlich sehr schnell.

Aber sobald die Tür aufgeht und man durch das Löwentor schreitet, ist man ganz auf sich und den Pitch konzentriert. Es ist eine einmalige Chance vor den Löwen zu pitchen. Deshalb gilt es, den Fokus auf seine Präsentation zu richten und sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

Wie liefen die Verhandlungen?

Wir haben Ralf Dümmel als Löwen überzeugen können und somit auch den passenden Löwen für unser Produkt gewonnen. Mit Ralf Dümmel als Investor bekommt man das Komplettpaket. Er ist der Richtige, um ein Produkt deutschlandweit bekannt zu machen.

Die nächsten Schritte für Protect Pads

Was ist seit der Aufzeichnung passiert?

Ralf setzte sich sehr schnell mit uns in Verbindung. Wenige Tage nach dem Dreh hatten wir auch schon unser erstes Meeting in Hamburg. Nach Vertragsabschluss ging es dann richtig los mit GmbH-Gründung, Verpackung überarbeiten, Produktion hochfahren und so weiter. Das waren sehr interessante Monate für uns.

Die nächsten Schritte für Protect Pads?

Für uns gilt es, in einer ersten Phase Protect Pads am Markt zu positionieren und als Marke zu etablieren. Wir werden sehr bald eine Produktpalette ausarbeiten und Schutzprodukte in weiteren Bereichen entwickeln und vertreiben.

Wie bewertet ihr rückblickend die bisherige Erfahrung „Die Höhle der Löwen“ für euch persönlich und für euer Produkt?

„Die Höhle der Löwen“ war für uns eine unglaubliche Bereicherung – persönlich und insbesondere für Protect Pads. Es geht ein Traum in Erfüllung, wenn du dein eigenes Produkt im Laden kaufen kannst. Wir würden jederzeit wieder den Schritt gehen und empfehlen das auch anderen Start-ups.

Vielen Dank für das Gespräch.


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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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