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Gewusst wie: So verbietest du, dass Amazon deine Alexa-Gespräche auswertet

Amazon wertet deine Alexa-Gespräche aus, um die eigenen Angebote und Dienstleistungen stetig zu verbessern. Wenn du die Auswertung deiner Sprachaufnahmen verbieten möchtest, haben wir in „Gewusst wie“ die passende Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich.

Auf den großen Hype folgen große Bedenken. Waren zu Beginn des Jahres digitale Sprachassistenten noch die Heilsbringer der Tech-Branche sieht die Situation nun anders aus.

Zwar steigen die Verkaufszahlen und damit die Verbreitung von Alexa, Google Assistant und Co. weiter an. Jedoch ist im Sommer und Herbst 2019 vor allem auch die Kritik an den Praktiken von Amazon, Google und Co. gestiegen.


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Im Zentrum steht dabei die (ungefragte) Auswertung von persönlichen Unterhaltungen und Sprachaufnahmen. Letztendlich führte der öffentliche Druck dazu, dass fast alle Tech-Konzerne mit Sprachassistenten ihre Prozesse überarbeiteten.

So verbietest du, dass Amazon deine Alexa-Gespräche zur Optimierung verwendet

Im Fall von Amazon und dessen Sprachassistentin Alexa führte das dazu, dass Nutzer nun die Möglichkeit haben, die Verwendung ihrer Sprachaufnahmen selbst zu verwalten.

Wenn du also nicht länger möchtest, dass Amazon deine Alexa-Gespräche auswertet, musst du lediglich unserer Anleitung aus dem heutigen „Gewusst wie“ folgen.

Zunächst öffnest du die Alexa-Website und wählst dort die „Einstellungen“ in der linken Navigationsleiste aus.

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So verbietest du Amazon die Analyse und Auswertung deiner Gespräche mit Alexa. Schritt 1.

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.


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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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