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So startest du produktiv ins neue Jahr – jetzt Premium-Tool 3 Monate kostenlos testen

Das Jahr 2020 rückt immer näher und da kann man sich schon mal Gedanken über die guten Vorsätze für das neue Jahr machen. Ganz weit oben auf der Liste steht bestimmt bei vielen endlich mehr Sport zu machen oder sich mehr Zeit für die Familie und sich selbst zu nehmen. Aber sind wir mal ehrlich, der Grund warum wir für solche Sachen zu wenig Zeit haben ist meist, dass wir unseren Tag nicht so produktiv nutzen, wie wir es eigentlich könnten. 

Pünktlich zum Jahresende haben wir hilfreiche Tipps gesammelt, mit denen du so richtig produktiv in das neue Jahr startest. Spoiler-Warnung: Wenn du den Beitrag bis zum Ende liest, wartet ein ultimativer Tool-Tipp und ein exklusiver Rabattcode auf dich!

Wie schafft man es im Jahr 2020 endlich produktiver zu werden? Unsere bewährten Tipps

Als erstes musst du dich von dem Gedanken verabschieden, dass du eine kleine Sache änderst und direkt unfassbar produktiver sein wirst. Du solltest das Ganze als Prozess verstehen und dir am Anfang Zeit nehmen, deine Gewohnheiten und Strukturen zu verstehen. Wo siehst du Verbesserungsbedarf, was möchtest du erreichen?

Unser erster Tipp lautet daher: Ziele setzen!

Das können sowohl sehr große Ziele sein, wie die Gründung eines eigenen Unternehmens, als auch kleinere, wie jeden Tag mindestens eine Stunde freizuschaufeln für kreative Arbeit.

Damit du das auch wirklich durchhältst, lohnt es sich, wenn du dein großes Ziel in kleinere “Micro Goals” aufteilst. Du teilst dein Ziel quasi in Etappen ein. Durch das Erreichen der “Micro Goals” verspürst du kleine Erfolge und bleibst motiviert, dein Ziel weiterhin zu verfolgen.

Wichtig: Visualisiere deine Ziele und platziere sie so, dass du sie immer sehen kannst.

Du kannst dir als tägliches Ziel auch das Abarbeiten deiner täglichen To-Do-Liste setzen. Das Arbeiten mit To-Do-Listen ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Das hilfreiche daran ist, dass du dort alles auf unterschiedlichen Themen-Listen niederschreiben kannst.

Das entlastet also im ersten Schritt schon mal deinen Kopf. Dann kannst du die Aufgaben realistisch aufteilen und hast beim Abschließen der To-Dos das wunderbare Gefühl, produktiv gewesen zu sein.

Wichtig ist dabei, dass du deine Zeit realistisch einschätzt und die To-Do-Liste nicht zu lang wird. Das hätte nämlich einen negativen Effekt auf deine Motivation. Wie du es schaffst deine Zeit besser einschätzen zu können, verraten wir dir im nächsten Tipp.

Eine weitere Etappe auf dem Weg zu mehr Produktivität ist das Erfassen von Zeiten und damit unser zweiter Tipp

Damit du deinen Tag und deine To-Dos realistisch planen kannst, musst du dir über die Aufgaben und die von dir benötigte Zeit im Klaren sein. Wie schaffst du es also, deine Arbeitszeiten realistisch einzuschätzen?

Tracke dazu für einen längeren Zeitraum die Zeit für all deine Aufgaben und werte sie anschließend aus. Erst so kannst du feststellen, dass du für einen ausführlichen, neuen Blogartikel sieben Stunden benötigst oder dass du zum Beantworten von Mails locker drei Stunden brauchst.

Diese Zahlen geben dir eine gute Basis für die Einschätzung der zukünftigen Aufgaben und entlarven Zeitfresser.

Zeiterfassung ist wichtig, mit awork kannst du deine Zeiten
auch von unterwegs ganz einfach erfassen.

Unser dritter Tipp für mehr Produktivität im neuen Jahr: Setze den richtigen Fokus

Multitasking hin oder her, am produktivsten bist du, wenn du dich voll und ganz auf eine Sache konzentrieren kannst. Das bedeutet auch, dass du alles andere was dich ablenken könnte, ignorieren oder ausschalten solltest.

Das heißt konkret: Schalte dein Handy in den Flugmodus, wenn du dich beispielsweise um die Buchhaltung kümmern musst. Das gleiche gilt auch für Push-Nachrichten. Am Computer kannst du Programme während Konzentrationsphasen stumm schalten oder einfach schließen – kein blinkendes Gerät, eine Ablenkung weniger.

Hier kommt Tipp Nummer vier: Timeboxing

Oldie but Goldie: das Timeboxing. Blockiere für bestimmte Aufgaben einfach Zeitfenster in deinem Kalender. Einzige Bedingung hierbei ist, dass du dich auch wirklich daran hältst.

Wenn du zeitlich mit dem Beginn der Aufgabe die Zeiterfassung startest, kannst du am Ende zusätzlich schauen, ob du mit dem geplanten Zeitaufwand in deinem Kalender ungefähr richtig lagst.

Einfache und schnelle Kommunikation mit deinem Team, das ist unser Tipp Nummer fünf

Wer kennt es nicht, man möchte dem Kollegen nur kurz etwas mitteilen oder eine Datei schicken, doch statt eben schnell etwas zu versenden, muss man dafür allzu oft das Tool wechseln beziehungsweise mehrere Tools nutzen. Das nervt und mindert die Produktivität von allen Beteiligten.

Zum Glück gibt es mittlerweile Projektmanagement-Tools in denen es möglich ist, direkt in der Aufgabe Dateien anzuhängen, Team-Mitglieder zu taggen oder das To-Do dem aktuell Verantwortlichen zuzuweisen.

Smartes Projektmanagement für dich und dein Team.

Kostenlos produktiver mit awork, dem smarten Projektmanagement-Tool

Ein solches Projektmanagement-Tool ist awork. Mit awork hast du endlich alle To-Dos, Deadlines, deine erfassten Zeiten und alle Verantwortlichen übersichtlich in einem Tool – mobil oder in der Web-App. Egal, ob Freelancer, Agentur oder Konzern-Team: awork ist die smartere Lösung für die Arbeitsorganisation.

Was du mit awork alles anstellen kannst:

  • Plane deine Projekte in smarten Listen, auf Kanban-Boards oder visuell in der Timeline.
  • Erstelle für einzelne Tasks Unteraufgaben und arbeite diese ab.
  • Erfasse deine Zeiten ganz individuell (zum Beisiel per Stoppuhr, per Drag-&-Drop oder mit der Kalenderintegration) und werte sie anschließend aus.
  • Mit der awork App ist dein Projektmanagement-Tool auch unterwegs immer dabei.
  • Smarte Benachrichtigungen halten dich und dein Team über dringende Aufgaben oder fehlende Zeiterfassung auf dem Laufenden.
  • Nutze eine der zahlreichen awork Integrationen, um noch produktiver zu arbeiten und deine bestehenden Tools mit awork zu verknüpfen.
  • Du kannst zudem Kommentare hinterlassen und Teammitglieder benachrichtigen – awork vereinfacht eure Teamabsprachen!

Das Beste kommt, wie versprochen, zum Schluss: awork ist mit vielen Funktionen für drei Projekte und zehn Nutzer komplett kostenlos!

Den Premium-Plan – mit der visuellen Projektplanung und den individuellen Auswertungen deiner Zeiten – bekommst du mit dem Rabattcode BASIC3MONTH für drei Monate for free!


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