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Zu einer höheren Conversion mit SMS-Marketing: Tipps für erfolgreiche Kampagnen

Old but gold: In Zeiten überlaufener E-Mail-Postfächer und unzähliger Messenger-Nachrichten feiert die SMS ein Comeback, das eigentlich keins ist. Schließlich war sie nie weg. Doch aufgrund der stetig zunehmenden Nachrichtenflut auf anderen Kanälen, setzen Unternehmen in der Ansprache von Kunden (wieder) vermehrt auf den Kanal SMS.

Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn nach wie vor übertrumpft die SMS mit ihrer extrem hohen Öffnungsrate (98 Prozent), einer sehr guten Click-Through-Rate (36 Prozent bei Marketing-SMS) und ihrer Reichweite (100 Prozent, jedes Mobiltelefon kann SMS empfangen), jeden Messenger und jede E-Mail-Kampagne.

Kennzahlen rund um die SMS.

Doch nur die Wahl des Kanals ist keine Garantie für eine erfolgreiche Aktion. Was es bei SMS-Kampagnen zu berücksichtigen gilt und wie Unternehmen dafür an die Mobilnummern ihrer Kunden kommen können, liest du in unseren fünf Tipps.

Fünf Tipps für erfolgreiches SMS-Marketing

1. Persönliche Ansprache

Versende am besten personalisierte Nachrichten und sprich Kunden direkt an. So bekommen diese das Gefühl, dass das Angebot auf sie zugeschnitten wurde. Besonders punkten kannst du beispielsweise mit Nachrichten und Angeboten zu Geburtstagen.

 2. Seriöser Absender

Nutze, wenn möglich, immer deinen Unternehmensnamen als Absender anstatt einer beliebigen Mobilnummer. Das schafft Vertrauen bei deinen Kunden, denn so können sie direkt einordnen, von wem die erhaltene Nachricht kommt. Beachte dabei: Für alphanumerische Absender stehen immer nur elf Zeichen zur Verfügung.

3. In der Kürze liegt die Würze

Komm auf den Punkt! Es müssen zwar nicht unbedingt nur 160 Zeichen (entspricht einer SMS) sein, aber fass dich kurz. Mehr als zwei zusammenhängende SMS solltest du nicht versenden. Je länger die SMS, umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass sie vollständig gelesen wird. Und mal ehrlich: Besonders lang muss die Ankündigung des kommenden Sommerschlussverkaufs doch auch gar nicht sein?!

So kann eine SMS-Ankündigung zum geplanten Sommerschlussverkauf aussehen.

4. Passende Frequenz

Texte deine Kunden nicht zu! Ständige Werbenachrichten nerven, egal ob per SMS, E-Mail oder Messenger. Als guter Richtwert empfiehlt sich der SMS-Versand höchstens einmal im Monat. Am besten klärst du die Abonnenten bereits bei der Erhebung der Nummer über die geplante Versandhäufigkeit auf.

5. Ergebnisauswertung

Nutzt du Links innerhalb der SMS, dann denk ans Link-Tracking. Dadurch kannst du auswerten, wie viele Empfänger den Link geklickt haben (Click-Through-Rate) und den Erfolg deiner Kampagne genau messen. Zusätzlich hilft es herauszufinden, wann die meisten Nutzer geklickt haben und darüber den besten Versandzeitpunkt für die nächste Kampagne zu ermitteln. Verzichte außerdem auf zu viele Links in einer Nachricht. Mehr als zwei und es wird zu lang und zu unübersichtlich.

Wie komme ich an die Handynummern für eine Kampagne?

Du wolltest den Kanal SMS schon immer mal ausprobieren, doch hast bisher keine Mobilnummern von deinen Kunden? Keine Sorge, das ist kein unlösbares Problem. Es gibt viele Wege und Möglichkeiten, die Handynummer abzufragen – natürlich DSGVO-konform.

Ein Klassiker zur Abfrage von Daten ist das Registrierungsformular für Bonusprogramme und Kundenclubs. Hier kannst du, genau wie für die anderen Kontaktdaten, ein Feld für die Mobilnummer einbauen und für jede Neuanmeldung die Handynummer erfassen. Denk daran, deine Kunden auf den Mehrwert (spezielle Angebote und Rabatte) aufmerksam zu machen.

Ebenfalls beliebt ist die Abfrage der Mobilnummer über einen (E-Mail-)Newsletter. Das eignet sich vor allem zur Ergänzung bereits bestehender Datensätze. Schreib existierende Kundenclub-Mitglieder an und frage nach der Handynummer, um ihnen Gutscheine und Sonderangebote direkt per SMS zuzusenden. Um den Anreiz zu erhöhen, kannst du direkt für die Registrierung selbst einen SMS-Gutschein versenden.

Weitere Kanäle, um Kunden zur Registrierung der Handynummer zu motivieren:

  • Aufsteller lokal im Store,
  • die Teilnahme an (mobilen) Gewinnspielen,
  • die Rückseite von Kassenbons,
  • Social Media Posts,
  • die eigene Webseite,
  • direkte Nachfrage an der Kasse während des Bezahlvorgangs und
  • Hinweise in Prospekten oder Katalogen.

Die Abfrage der Mobilnummer lässt sich einfach mit der generellen Abfrage von Kontaktdaten verbinden.

Aufgrund der DSGVO gilt es bei der Abfrage der Mobilnummer – wie bei der Abfrage jeglicher personenbezogener Daten – bestimmte Punkte zu beachten. Welche genau das sind, erklärt dieses kostenfreie Whitepaper.

Die SMS flog lange unter dem Radar vieler Unternehmen, ist nun aber wieder im Kommen. Wer sich nicht sicher ist, ob SMS für die Ansprache seiner Kunden der richtige Kanal ist, der sollte es einfach mal selbst ausprobieren und eigene Erfahrungen damit sammeln. Wie heißt es so schön: Probieren geht über Studieren.

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