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So sieht die deutsche Corona-Warn-App aus

Philip Bolognesi
Nach wochenlangen Verzögerungen ist sie nun endlich da: die Corona Warn-App. (Foto: Unternehmen)

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Nach einer wochenlangen Verzögerung ist sie nun endlich da: Die Corona-Warn-App. Seit dem 16. Juni 2020 können wir die App aus den App Stores von Google und Apple laden. Wir stellen dir die Anwendung in der Galerie kurz vor.

Die Corona-Warn-App ist endlich fertig. Du kannst sie im Google Play Store und im App Store von Apple herunterladen. Damit kannst du die Bundesregierung und Gesundheitsämter unterstützen, Infektionsketten besser nachvollziehen zu können. Möglich wird das durch den Einsatz der Bluetooth-Technologie.

Die App erfasst via Bluetooth, welche Smartphones sich näher gekommen sind. Um diese Information zu erhalten, tauschen die Handys über Bluetooth zufällig erzeugte Krypto-Schlüssel aus. Innerhalb von zweieinhalb bis fünf Minuten verschicken die Smartphones Pakete von 16 Schlüsseln binnen vier Sekunden.

Ob ein Nutzer eine positive Corona-Infektion meldet, ist im Endeffekt freiwillig. Wenn eine Kontaktperson jedoch positiv getestet und registriert worden ist, werden alle Personen, die sich in ihrer Nähe aufgehalten haben, darüber informiert.

Alle weiteren Fragen und Antworten findest du in unserem großen FAQ zur Corona-Warn-App.

Die Corona-Warn-App: So sieht sie aus

Doch wie sieht jetzt die deutsche Corona-App tatsächlich aus? Das zeigen wir dir im Folgenden.

Hinweis: Alle Screenshots stammen von einem iPhone 11 mit der neusten iOS-Version. Auf Android-Smartphones ist das Erstellen von Screenshots innerhalb der App aufgrund von Datenschutz-Gründen derzeit nicht möglich.

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(Foto: Screenshot / App)

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Philip Bolognesi war von 2018 bis 2020 in der Redaktion von BASIC thinking tätig. Er hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist zertifizierter Social-Media-Manager. Zuvor hat er als freiberuflicher Online-Redakteur für CrispyContent (Serviceplan Berlin) gearbeitet und mittelständische Unternehmen in ihrer Online-Kommunikation beraten. Ihn trifft man häufig im Coworking-Space Hafven in Hannover.