Müde, gähnen, Langeweile, gelangweilt, Produktivitätskiller

Das sind die 7 größten Produktivitätskiller im Office

Christian Erxleben
Zum Verzweifeln: Diese Produktivitätskiller kennen wir alle von der Arbeit. (Foto: Pixabay.com / Sammy-Williams)

Wer Spaß im Job hat, will effektiv sein und Aufgaben erledigen. Leider kennen wir jedoch alle die täglichen Produktivitätskiller im Büro, die uns den letzten Nerv rauben. Wir stellen dir sieben Dinge vor, die uns im Office komplett ausbremsen. Kommen sie dir bekannt vor?

Die Welt könnte so schön sein. Stell dir einmal vor, dass du einen Job hast, der dich glücklich macht. Außerdem kannst du deine Arbeitszeit und deine Prozesse noch so einteilen, dass sie deinen Stärken und Neigungen entsprechen.

Für viele Menschen ist dieser Wunsch durch die flexible Arbeit im Home Office tatsächlich wahr geworden. Strukturierte Mitarbeiter:innen können sich den Tag ordnen, ohne nervige Kommentare von Kolleg:innen zu erhalten, bei denen das Chaos reagiert. Andersherum gilt das natürlich genauso.

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Die 7 größten Produktivitätskiller auf der Arbeit

Doch leider lauern sie selbst am vermeintlich perfekten Arbeitsplatz auf uns: die Produktivitätskiller. Es sind in den meisten Fällen gerade die kleinen Dinge, Aufgaben und Prozesse, die uns die meiste Zeit kosten.

Um gelassen damit umzugehen, helfen in der Regel klare Regeln. Außerdem ist es wichtig, dass du klare Prioritäten setzt. Nur auf diese Art und Weise gelingt es dir, mit den sieben Produktivitätskillern umzugehen, die wir dir im Ranking vorstellen.

1. Multitasking

Wenn wir zwischen mehreren Aufgaben hin- und herspringen, braucht unser Gehirn insgesamt 23 (!) Minuten, um uns wieder auf die ursprüngliche Aufgabe zu konzentrieren. Deshalb ist der erste Produktivitätskiller auf der Liste der Experten von Ebüro das Multitasking.

Hilfreich hierbei: To-Do-Liste schreiben und erst nach dem Abschluss einer Aufgabe auf Nachrichten und Co. reagieren.

Multitasking, Aufgaben
(Foto: Pixabay.com / SerenaWong)

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.