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Facebook, Facebook News, Axel Springer
MONEYSOCIAL

Facebook News startet in Deutschland – auch Axel Springer giert nach Geld

Maria Gramsch
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Maria Gramsch
Facebook News startet in Deutschland. Auch Axel Springer ist dabei. (Foto: Facebook)
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Facebook startet seinen neuen Dienst Facebook News auch in Deutschland. Es ist erst der weltweit dritte Markt nach den USA und Großbritannien. An Bord sind zum Start etliche deutsche Medienhäuser – überraschenderweise auch der Axel Springer Verlag.

Im Oktober 2019 hat Facebook das Projekt im Heimatmarkt USA gestartet. Seit Anfang dieses Jahres läuft Facebook News auch in Großbritannien. Deutschland ist also weltweit erst der dritte Markt, auf dem das Angebot verfügbar ist.

Der gesonderte Bereich für journalistische Inhalte soll Nutzer:innen „mehr Qualitätsjournalismus zur Verfügung stellen und gleichzeitig den Verlagen mehr Monetarisierungsmöglichkeiten bieten“, erklärt Jesper Doub, Director of News Partnerships für Europa, Afrika und den Nahen Osten bei Facebook, gegenüber der Dpa.

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Dafür hat Facebook mit diversen Verlagen Kooperationen abgeschlossen. Zum Start in Deutschland sind bereits 35 Verlage mit mehr als 100 Medienmarken von der Partie. Darunter auch große Medienhäuser wie Zeit, Spiegel, die Südwestdeutsche Medienholding mit der Süddeutschen Zeitung und der Axel Springer Verlag.

So funktioniert Facebook News

Facebook spielt seinen Nutzer:innen im News-Bereich journalistische Inhalte aus. Dafür sammelt der Dienst automatisch die im Netzwerk geteilten Links, die von Nachrichtenseiten stammen.

Mit einer Partnerschaft können die Medienhäuser zusätzlich Einnahmen für ihre Inhalte generieren. Facebook vergütet die Inhalte, die exklusiv bei Facebook News laufen und vorher noch nicht von den Medienhäusern gepostet wurden – wie viel Geld hier genau fließt, ist nicht bekannt.

Jesper Doub sagt jedoch gegenüber dem ZDF: „Es ist auf jeden Fall ein deutlich zweistelliges Millionen-Investment, das wir im deutschen Markt vornehmen.“ Und dieses soll nicht einmalig bleiben, sondern sei „über einen mehrjährigen Zeitraum“ angelegt.

Die von den Verlagen bereitgestellten Inhalte müssen nicht speziell für Facebook News produziert worden sein. Ebenfalls ist es unerheblich, ob es sich um Paid-Content oder frei zugängliche Beiträge handelt.

Der Aufbau von Facebook News

Facebook News besteht aus zwei Elementen. Zuerst sehen die Nutzer:innen die Top-Storys des Tages. Auf diese folgt dann der allgemeine Nachrichten-Feed.

Bei den Top-Storys handelt es sich um händisch kuratierte Inhalte. Dafür arbeitet Facebook mit der Springer-Tochter Upday zusammen. Ein Team aus Journalist:innen wählt hier die Berichte aus, die als aktuelle Schlagzeilen bei Facebook News ganz oben angezeigt werden – die Richtlinien für die Auswahl gibt das soziale Netzwerk vor.

Der restliche News-Feed wird von Algorithmen auch mit personalisierten Inhalten bespielt. Diese Auswahl beinhaltet journalistische Inhalte, die Nutzer:innen gelesen, geteilt oder abonniert haben.

Klassischer Aufbau, neue Interessen

Nutzer:innen sollen so „neue Interessen und Themen ihrer Lieblingsmedien oder -publikationen entdecken, denen sie bisher nicht gefolgt sind“, erklärt Doub gegenüber der Dpa weiter.

Der Aufbau erinnert an die klassischen Ressorts einer Zeitung oder Nachrichtenseite im Netz. Denn auch bei Facebook News können die Nutzer:innen in traditionellen Rubriken wie Wirtschaft, Wissenschaft oder Unterhaltung surfen.

Zu einzelnen Schwerpunkten soll es auch Collections geben. Diese Sammlung zu speziellen Themenbereichen gibt es derzeit zum Beispiel für Inhalte zu Covid-19.

Das Spiel mit dem Leistungsschutzrecht

Der Start von Facebook News hat auch einen politischen Hintergrund. Der Tech-Konzern umgeht mit seinen Kooperationen das sogenannte Leistungsschutzrecht, das Teil des neuen Urheberrechts sein soll.

Die Verabschiedung des neuen Urheberrechts steht kurz bevor. Das Leistungsschutzrecht soll digitale Plattformen wie Google, Facebook und Co. in die Pflicht nehmen. Sie sollen Medienhäuser für die Nutzung ihrer journalistischen Inhalte bezahlen.

Facebook könnte sich mit den eingegangenen Partnerschaften darauf berufen, dass die Forderungen aus dem Leistungsschutzrecht bereits abgegolten sind.

Axel Springer überraschend mit an Bord

Einer der größten Verfechter des Leistungsschutzrechts in der deutschen Medienlandschaft ist der Axel Springer Verlag. Umso überraschender kam am Montag die Nachricht: Springer und Facebook schließen eine globale Kooperation ab.

Die Partnerschaft umfasst zum einen das neue Angebot Facebook News. Facebook verpflichtet sich aber auch, die Videoinhalte von Springers Medienmarken wie Bild, Welt oder Business Insider verstärkt zu teilen.

In einer Konzernmitteilung weist der Verlag ausdrücklich darauf hin, dass „das zukünftige Presseleistungsschutzrecht“ von dieser Zusammenarbeit ausgenommen ist.

Das ZDF zitiert einen Sprecher des Verlags: „Wenn das Gesetz in Deutschland in Kraft getreten ist, wird Axel Springer die betreffenden Wahrnehmungsrechte an die Verwertungsgesellschaft Corint Media übertragen.“ So könnte Springer also womöglich doppelt an seinen Inhalten auf Facebook verdienen.

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vonMaria Gramsch
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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
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