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Verbraucherreport 2021: Größte Baustelle ist das Internet

Marinela Potor
Aktualisiert: 15. Oktober 2021
von Marinela Potor
Screenshot / Google
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Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat seinen Verbraucherreport für 2021 veröffentlicht. Daraus wird deutlich: Die größte Baustelle in Deutschland ist das Internet. 

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) befragt jährlich Konsument:innen in Deutschland nach ihrer Meinung. Wo fühlen sie sich besonders gut geschützt? Wo liegen die meisten Probleme beim Verbraucherschutz? Welche Themen sind ihnen wichtig?

Die aktuellsten Ergebnisse hat die Verbraucherzentrale jetzt in ihrem Verbraucherreport 2021 veröffentlicht. Doch während die Befragten in vielen Bereichen, wie etwa beim Reisen oder der Stromversorgung zufrieden sind, ist das Ergebnis aus Digital-Sicht ernüchternd. Demnach sagten 56 Prozent der 1.500 Befragten, dass sie sich im Bereich „Digitales und Internet“ nicht geschützt fühlen.

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Verbraucherreport 2021: Ein Drittel der Beschwerden im Digitalbereich

Damit setzt sich der negative Trend aus vergangenen Jahren weiter fort. Bereits in den Vorjahren sagten die Deutschen nämlich, dass sie das Schutzniveau im Internet zu niedrig fanden. Damit seien die Bereiche „Internet und Digitales“ die größte Baustelle im Verbraucherschutz, sagt der VZBZ.

Die Erkenntnisse aus dem Verbraucherreport 2021 decken sich mit den Erfahrungen aus den Verbraucherzentralen selbst. So seien ein Drittel aller Beschwerden in den Beratungsstellen im ersten Halbjahr dem digitalen Bereich zuzuordnen, heißt es im Report.

Die Corona-Pandemie hat die Krise nicht unbedingt verstärkt, aber bestehende Schwachstellen stärker offengelegt. Diese liegen vor allem bei der flächendeckenden Internetversorgung. Denn an vielen Orten, insbesondere in ländlichen Regionen in Deutschland, ist der Internetzugang zu instabil, zu langsam oder fehlt gänzlich.

Daher fordert der VZBV, dass die neue Bundesregierung aufs Tempo drücken muss. Auch mangele es darüber hinaus am Schutz beim Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Soziale Netzwerke haben zu viel Macht

Gleichzeitig gebe es viel Verbesserungspotenzial im Bereich Nutzer- und Verbraucherrechte auf dem Plattformmarkt. Damit bezieht sich der Verband auf soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram.

„Die Kommunikation über soziale Netzwerke wird immer wichtiger“, sagt Klaus Müller, Vorstand des VZBV. Das habe man vor allem vor Kurzem beim Totalausfall von Facebook, WhatsApp und Instagram gemerkt. Gleichzeitig sei die Macht der Plattformen problematisch, so Müller.

Müller spricht davon, dass Verbraucher:innen teilweise in den Ökosystemen der Tech-Giganten gefangen seien, wenn sie etwa nicht selbst wählen dürfen, welche Apps sie auf ihren Smartphones installieren oder löschen.

Hier sieht der VZBV vor allem die Politik in der Verantwortung. Der europäische Digital Market Act sei daher ein Schritt in die richtige Richtung. Auch die Verbraucher:innen wünschen sich einen größeren Einsatz von der Politik. Laut Verbraucherreport 2021 sehen 83 Prozent der Deutschen bei Verbraucherfragen die Politik in der Verantwortung.

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Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt.
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