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Lektionen aus 25 Jahren Unternehmertum: ein CEO erzählt

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Softeq

Das Softwareunternehmen Softeq wird dieses Jahr 25 Jahre alt. In dieser Zeit hat der Gründer und CEO Chris Howard aus Houston/Texas viele Lektionen gelernt. Als erfahrener Investor teilt er seine Erfahrungen mit Start-Ups und anderen Investoren. Wir stellen dir fünf „Lessons learned“ von Chris vor, die ihn zu einem besseren Investor und Unternehmer machten.

Lektion 1: Zuverlässig sein & Fehler zugeben

Nichts ist wichtiger, als Zuverlässigkeit, sagt Chris: beim Timing, bei den Preisen und bei der Lieferung der Dienstleistung. Der CEO von Softeq hat sein Team darauf getrimmt, Wort zu halten. Und wenn nötig, sich bei Fehlern auch mal zu entschuldigen. Nichts sei schlimmer, so der CEO, als ein Unternehmen, das vergessen hat, für wen es arbeitet: für seine Kund:innen.

Lektion 2: Neue Chancen zulassen

Vor einigen Jahren kündigte der größte Kunde von Softeq der über 80 Prozent seines Geschäfts ausmachte, seinen Vertrag. Eine große Herausforderung für das damals noch junge Unternehmen.

Aber, hey, es waren dadurch auch Ressourcen frei geworden! Chris und sein Team strengten sich an, diese weiterzuvermitteln. Zuletzt konkurrierten gleich drei Unternehmen um die Ressourcen von Softeq und das Geschäft erholte sich nach – und wächst seither rasant.

Lektion 3: Lieber eine schnelle V1 als eine verspätete V3

Ein Fehler, den Gründer:innen gerne machen, ist, zu viel Energie in das perfekte Produkt zu stecken. Zu Beginn, sagt Chris, geht es aber vor allem um Timing. Das heißt: eine Alpha- oder Betaversion auf den Markt bringen und gemeinsam mit dem Kunden weiterentwickeln. Wer sein Produkt mit zu vielen Features vollstopft, hat es noch nicht zu Ende gedacht.

Lektion 4: Die Komfortzone verlassen

Auch als Unternehmer:in neigt man bisweilen dazu, in der Komfortzone zu bleiben. Gerade wenn es gut läuft. Das Problem? Man lernt nicht mehr. Und ist schlecht vorbereitet, wenn es darauf ankommt, große Innovationssprünge oder Transformationen zu bewältigen. Softeq hat sich in 25 Jahren in der IT-Entwicklung mehrfach neu erfunden und wird dies immer weiter tun.

Lektion 5: Lernen durch Scheitern

Als Chris Howard noch ein Kind war, baute er sein erstes Produkt. Er steckte Herzblut in den Bau – und am Ende funktionierte es nicht. Was tat er? Er machte weiter!

Im Laufe der Jahre baute er viele verschiedene Geräte, darunter eine Steuereinheit für den Start von zwei Raketen und ein Morsesystem, das er zwischen Schlafzimmern verkabelte. Misserfolge sind für Chris vor allem eine Art Feedbacksystem: Fehler erkennen, ausbessern und besser werden. Das gilt für alle: Menschen wie Unternehmen.

Mit Softeq zum digitalen Fortschritt

Das Softwareunternehmen Softeq unterstützt Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, wie beispielsweise Digital Health oder Automotive dabei, die neueste Technologie sinnvoll einzusetzen. Die Unternehmen können sich durch den digitalen Fortschritt einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz sichern.

Alles rund um das Jubiläum des us-amerikanischen IT-Entwicklers Softeq und seines Gründers & CEO Chris Howard erfährst du hier.

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