Twitter, Twitter Communities, Communities

Twitter schaltet Communities in Deutschland frei

Fabian Peters
unsplash.com/ Brett Jordan

Nach einer offenbar erfolgreichen Testphase hat Twitter die Funktion „Communities“ flächendeckend in Deutschland freigeschaltet. Die Diskussionsgruppen sollen den Austausch zu bestimmten Inhalten fördern und einen besseren Zugang zu Nischenthemen gewährleisten. Die Hintergründe. 

Nach einer monatelangen Testphase hat Twitter die Funktion „Communities“ flächendeckend in Deutschland freigeschaltet. Das Prinzip des Features ähnelt dabei der Gruppenfunktion auf Facebook.

Twitter-User können Communities zu bestimmten Themen beitreten, um sich zu informieren oder mit Gleichgesinnten auszutauschen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück 50€ Amazon-Guthaben gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Was sind Twitter Communities?

Vielen Twitter-Usern dürften die Communities bereits bekannt vor kommen. Nachdem der Microblogging-Dienst bereits im Herbst 2021 die Testphase für iOS-Geräte eingeläutet hatte, folgte Anfang 2022 auch eine Integration für viele Android-User. Nun hat Twitter die Funktion hierzulande flächendeckend freigeschaltet.

Twitter Communities sind moderierte Diskussionsgruppen, denen prinzipiell alle Nutzer:innen beitreten können. Nach anfänglichen Einschränkungen kann sie mittlerweile auch jeder User gründen. Diese sogenannten Admins können wiederum Gruppenregeln festlegen und Moderatoren bestimmen, die ihnen dabei helfen diese umzusetzen.

Communities: So funktionieren die moderierten Diskussionsgruppen

Admins können beim Erstellen einer Community außerdem entscheiden, ob sie eine „offene“ Gruppe gründen wollen, der jeder User beitreten kann, oder ob Nutzer:innen Beitrittsanfragen stellen müssen, um einer Community beizutreten. Außerdem besteht die Option, es bestehenden Mitgliedern zu erlauben, Einladungen zu verschicken.

Nutzer:innen haben wiederum die Möglichkeit, Tweets direkt an eine bestimmte Community zu richten. Diese sind anschließend nur für Mitglieder sichtbar. Die offizielle Seite und die Timeline einer Community sind jedoch für alle User sichtbar.

Wer den Menüpunkt “Communities” noch nicht in der Aktionsleiste auf der “Startseite” findet, muss zunächst einer offenen Community beitreten, um das Feature zu aktivieren. Dies gelingt beispielsweise , indem man der offiziellen Twitter Gruppe “Communities Feedback” beitritt.

In seinem Hilfe-Center hält Twitter zudem weitere Infos rund um die Community-Funktion bereit und beantwortet die meistgestellten Fragen.

Auch interessant: 

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
Organizational Integration Manager (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Vehicle Testing Lead (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Sales Manager (m/w/d) Online Marketing
Sellwerk GmbH & Co. KG in Düsseldorf, Meerbusch, Kaa...
Sales Manager B2B für Stellenanzeigen und Soc...
Recruiting Excellence GmbH in Düsseldorf
(Junior) Social Media Manager*in (m/w/d) – Be...
Digital Vision Academy in Berlin
Performance Marketing Lead (m/w/d) – Pa...
NILO HAMBURG Inh. Niclas Tretschock in Meerbusch
Teile diesen Artikel
Chefredakteur
Folgen:
Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).