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Stripe, Entlassungen, Online-Bezahldienst
MONEYTECH

Per E-Mail: Online-Bezahldienst Stripe entlässt rund 1.000 Mitarbeiter

Fabian Peters
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Fabian Peters
Ryan/ adobe.stock
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Der Online-Bezahldienst Stripe entlässt rund 14 Prozent seine Belegschaft. Das teilte CEO Patrick Collison seinen Mitarbeitern per Memo mit. Grund dafür seien zu hohe Betriebskosten und unternehmerische Fehleinschätzungen. Die betroffenen Mitarbeiter sollen derweil via E-Mail von ihrer Kündigung erfahren. 

Das Online-Zahlungsdienstleister Stripe will rund 14 Prozent seiner Angestellten entlassen. Das teilte CEO Patrick Collison kürzlich in einem Memo seiner Belegschaft mit. Die Anzahl der Beschäftigten solle demnach auf etwa 7.000 schrumpfen. Das bedeutet, dass rund 1.000 Angestellten die Entlassung bevorsteht.

Stripe: Mitarbeiter sollen per E-Mail von Entlassung erfahren

Laut Collison sollen alle Betroffenen binnen kürzester Zeit per E-Mail von ihrer Entlassung erfahren. Anschließend stünden Einzelgespräche an. Außerdem sollen alle Mitarbeiter eine Abfindung erhalten. Dazu schrieb er:

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Wenn Sie zu den Betroffenen gehören, werden Sie innerhalb der nächsten 15 Minuten eine Benachrichtigung per E-Mail erhalten. Für diejenigen unter Ihnen, die uns verlassen: Wir bedauern diesen Schritt sehr, und John und ich tragen die volle Verantwortung für die Entscheidungen, die zu diesem Schritt geführt haben.

Grund für die Massenentlassung seien laut dem Memo notwendige Kürzungen angesichts der steigenden Inflation, die Angst vor einer drohenden Rezession, höherer Zinsen, Energieschocks und ein grundsätzlich knapperes Budget.

CEO räumte Fehler ein

Der Stripe-CEO räumte aber auch Misswirtschaft ein. Denn laut Collisson habe die Unternehmensführung „zwei sehr folgenschwere Fehler“ begangen. Sie hätte das Wachstum der Internetwirtschaft in den Jahren 2022 und 2023 falsch einschätzte und außerdem die Betriebskosten zu schnell ansteigen lassen.

Die Entlassungen betreffen derweil alle Abteilungen des Unternehmens. Das Rekrutierung-Team soll jedoch am stärksten betroffen sein. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Online-Bezahldienst in den kommenden Jahren weniger Mitarbeiter einstellen wolle. Außerdem kündigte das Unternehmen Sparmaßnahmen auf allen Ebenen an.

Was ist Stripe?

Stripe wurde im Jahr 2012 von den Brüdern Brüder Patrick und John Collison. User können den Dienst ähnlich wie PayPal zum Zahlen von Online-Dienstleistungen und -Bestellungen nutzen.

Mittlerweile bietet Stripe seinen Service in über 20 Ländern an – seit 2017 auch in Deutschland. Der wichtigste Markt sind und bleiben jedoch die USA. Aufgrund steigernder Umsätze und Nutzerzahlen in Folge der Corona-Pandemie erhielt das Unternehmen eine Bewertung von rund 95 Milliarden US-Dollar.

Damit war Stripe im vergangenen Jahr das wertvollste US-Startup. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage hat das Wall Street Journal seine Bewertung im Juli 2022 jedoch auf 74 Milliarden US-Dollar reduziert. Stripe wickelt jedes Jahr Transaktionen in Milliardenhöhe ab. Zu den wichtigsten Partnern gehören Amazon, Salesfroce und Google.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).
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