SpaceX, Werbung, Twitter, Elon Musk

Vetternwirtschaft? Elon Musk schaltet SpaceX-Werbung auf Twitter

Fabian Peters
unsplash.com/ SpaceX

Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX hat eines der größten Werbepakete auf Twitter bestellt – und das kurz nach der Übernahme durch Musk. Das Unternehmen will damit seinen Internetsatellitendienst Starlink bewerben. Für andere Unternehmen kostet das Anzeigenpaket „Takeover“ rund 250.000 US-Dollar. 

SpaceX hat eines der größten Werbepakete auf Twitter bestellt. Die Kampagne, die den Titel „Takeover“ trägt, passt namentlich zur aktuellen Situation rund um den Kurznachrichtendienst, wirft jedoch Frage auf. Denn das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk agiert in puncto Werbeanzeigen eigentlich zurückhaltend.

Nachdem Musk den umstrittenen Twitter-Deal eingetütet und das Unternehmen übernommen hat, sieht die Situation offenbar jedoch anders aus. Wie CNBC berichtet, hat SpaceX sich nun nämlich ein umfangreiches Werbepaket gesichert, um seinen Internetsatellitendienst Starlink zu bewerben.

Jetzt sichern: 100+ KI-Codes

Lass dich mit unserem Tech-Briefing UPDATE bei KI und den Tech-News von morgen nicht abhängen – kostenlos täglich in der Inbox von über 13.000 Lesern.

100+ virale KI-Codes PDF

Gratis zur Anmeldung:
PDF · 100+ virale KI-Codes

Mit deiner Anmeldung akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.

SpaceX-Werbung auf Twitter: Anzeigenpaket kostet normalweise 250.000 US-Dollar

Mit dem Werbepaket können Anzeigenkunden ihr Unternehmen demnach einen Tag lang an die Spitze der Twitter Timeline setzen. Insidern zufolge kostet ein solches Paket anderen Werbetreibenden mindestens 250.000 US-Dollar.

Das Anzeigenpaket sei bereits vor einer Wochen, also kurz nach der Übernahme durch Musk, bestellt worden. Zum Start der Kampagne sollen Twitter-User die ersten drei Male beim Öffnen der App derweil die SpaceX-Anzeige sehen. Die Werbung soll in den kommenden Tagen starten.

Elon Musk bestätigte den Kauf derweil via Twitter und teilte außerdem mit, dass er entsprechende Anzeigen auf Facebook, Instagram und Google gebucht habe.

Twitter: Zahlreiche Werbekunden springen ab

Doch selbst eine Werbeanzeige im „Takeover“-Bereich dürfte derzeit nicht ausreichen, um darüber hinwegzutäuschen, dass zahlreiche Kunden Twitter den Rücken gekehrt haben. Denn nach seiner Twitter-Übernahme hat Elon Musk für Chaos auf dem Kurznahrichtendienst gesorgt.

Unternehmen wie General Motors, Audi, und Volkswagen haben ihre Werbeanzeigen auf der Plattform deshalb ausgesetzt. Damit reagierten die Konzerne auf das vermehrte Aufkommen von Fake-Accounts und Falschinformationen, durch die neue Möglichkeit der Verifizierung via Twitter Blue.

Auch interessant:

Unser Zins-Tipp

Eröffne jetzt dein kostenloses Myntro Festgeld und erhalte 3,38 Prozent Zinsen auf dein Geld – und das garantiert für 12 Monate!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

STELLENANZEIGEN
Digital Marketing Manager (m/w/d) – Website, ...
Mpire GmbH in Backnang bei Stuttgart
(Senior) Social Media Manager:in (m/w/d)
Potluck GmbH in Hamburg
Performance Marketing & Social Media Mana...
Landhaus Walter in Hamburg
Senior CRM (HubSpot) & Marketing Automati...
Quantum-Systems GmbH in Gilching, Bayern, Germany
Senior Berater Datenschutz / Jurist (m/w/d)
DSN GROUP in Stuttgart, Würzburg
Senior Consultant Digital Marketing & Med...
Instaffo GmbH in München
Global Content Director – Consumer Brands (f/...
Freudenberg Home and Cleaning Solutions ... in Weinheim
Global Content Director – Consumer Bran...
Freudenberg Home and Cleaning Solutions ... in Weinheim
Teile diesen Artikel
Chefredakteur
Folgen
Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).