Googel Muse, Text zu Bild Generator, KI, Künstliche Intelligenz

Muse: Google entwickelt eigene KI, die Bilder aus Texten generiert

Felix Baumann
Muse

Anzeige

Google hat mit „Muse“ eine eigene Künstliche Intelligenz entwickelt, die Bilder aus Texten generiert. Damit will der Suchmaschinen-Gigant vor allem die Konkurrenz um Dall-E ausstechen. Die Google-KI Muse überzeugt dabei mit einer hohen Auflösung und schnellen Generierungszeit. 

Vor allem die vergangenen zwei Jahren haben gezeigt, wie rasant das Thema Künstliche Intelligenz voranschreitet. Denn Computer können mittlerweile Kunstwerke generiere, die auch aus menschlicher Hand stammen könnten. Gleichzeitig demonstrierte ChatGPT, dass sich KI-Texte von menschlichen kaum noch unterscheiden lassen.

Dennoch haften der Technologie nach wie vor Probleme an. So generierte eine Künstliche Intelligenz etwa historische Forschungsberichte über Bären im Weltall. Doch was zunächst witzig klingt, kann schnell eine Gefahr darstellen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Muse: Google präsentiert eigenes KI-Modell als Text-zu-Bild-Generator

Denn die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge verschwimmen zunehmend. Trotzdem scheint der KI-Trend unaufhaltsam. Google will etwa mit seiner Künstlichen Intelligenz „Muse“, einem Text-zu-Bild-Generator, den Markt aufmischen. Das KI-Modell fokussiert sich derweil auf die Übertragung von Texten zu Bildern und funktioniert ähnlich wie bestehende Systeme.

Per Texteingabe erstellt das Programm dabei entsprechende Bilder. Der Vorteil gegenüber anderen Modellen: die Effizienz. So soll Muse nicht viel Rechenpower benötigen. Möglich macht das ein neuer Ansatz, mit dem Bildinformationen nicht mehr in Pixeln, sondern auf Grundlage von sogenannten Tokens gespeichert werden. Das sind Zeichenketten, die alle Details enthalten.

Googele: Missbrauchspotenzial noch zu hoch

Das Training der Künstlichen Intelligenz funktioniert trotzdem gleich. Der Algorithmus erhält Bilder mit entsprechenden Untertiteln und kodiert die Informationen dann im eigenen digitalen „Gehirn“. Wenn User dann ein Bild von einem Hund mit Sonnenbrille fordern, dekodiert Muse die Informationen zu beiden Objekten und fügt sie zusammen.

Am Ende entsteht ein künstlich generiertes Bild in extrem hoher Auflösung. Wann das System der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, ist noch unklar. Google spricht davon, dass das Missbrauchspotenzial noch zu hoch sei und man daher von einer Veröffentlichung absieht. Außerdem kommt das System wohl noch nicht mit langen Texten oder Nummern klar.

Auch interessant:

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
Intern/Working Student (m/f/d) in Generative AI
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Teile diesen Artikel
Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.