Wirtschaft

Diese 10 Länder kaufen am meisten Kohle, Gas und Öl aus Russland

Russland nimmt auch über ein Jahr nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine viel Geld durch den Verkauf von fossilen Brennstoffen ein. In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir deshalb, welche zehn Länder aktuell am meisten Kohle, Gas und Öl aus Russland kaufen. 

Aktuell basieren etwa 55 Prozent der deutschen Erdgasversorgung auf russischem Gas. Doch die Bundesregierung kauft nicht nur Gas vom Kreml, sondern auch Kohle und Öl. Neben Deutschland beziehen außerdem viele andere Länder nach wie vor fossile Brennstoffe aus Russland.

Kohle, Gas und Öl aus Russland: Diese Länder kaufen am meisten

Dee Plattform Russia Fossil Tracker hat deshalb die Importe von Kohle, Gas und Öl aus Russland visualisiert. Im folgenden Ranking zeigen wir dir wiederum die zehn Länder, die auch nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine am meisten fossile Brennstoffe vom Kreml beziehen. Das Ranking basiert derweil auf dem Gesamtwert der russischen Exporte im Jahr 2022.


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Platz 10: Ungarn

Der zehnte Platz geht an Ungarn. Die ungarische Regierung bezieht zwar keine Kohle aus Russland, dafür jedoch Erdgas und Rohöl. Das Gesamtvolumen liegt hier bei 8,6 Milliarden US-Dollar.

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Platz 10: Ungarn. (unsplash.com / Ervin Lukacs)

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Über den Autor

Andrea Keller

Andrea war von 2017 bis 2023 für BASIC thinking tätig. Bereits während ihrer Schulzeit begann 2011 ihre Arbeit als freie Journalistin, die 2013 durch das Studium im Fachbereich Journalismus und Unternehmenskommunikation fortgeführt wurde. Privat sowie beruflich fokussiert sie sich auf die Themen Social Media, Automobilbranche, Technologie und Sport.

2 Kommentare

  • Hey Andrea, du schreibst: „Das Ranking basiert basiert derweil[…]“, also doppelt „basiert“.

    Schade, dass du die Zahlen nicht einordnest oder sagst, was die einzelnen Länder ggf. als Alternative planen.

    • Hallo René,

      danke für den Hinweis. Den Tippfehler habe ich korrigiert.
      Zur Einordnung: Guter Ansatz. Im Beitrag wollten wir uns aber gezielt auf die aktuellen Einnahmen Russlands konzentrieren und nicht auf die bereits genutzten Alternativen oder den Plänen dazu.