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1822direkt: Sparkassen-Tochter erhöht Tagesgeldzinsen auf 3,6 Prozent

Fabian Peters
Adobe Stock/ Ivan

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Die Sparkassen-Tochter 1822direkt ihre Tagesgeldzinsen erhöht. Das Versprechen: 3,6 Prozent Zinsen auf Tagesgeldeinlagen. Der Haken: Das Angebot gilt nur für einen Zeitraum von sechs Monaten. Anschließend greifen die Basiszinsen. 

Mit der Änderung des Leitzinses hat die Europäische Zentralbank (EZB) im Juli 2022 die Zinswende eingeleitet. Auf viele Tagesgeld– und Festgeldkonto gibt es seither wieder Zinsen. Bei vielen Sparern kommt die Zinswende dennoch nicht an. Denn zahlreiche Banken agieren nach wie vor zögerlich und speisen ihre Kunden mit Niedrig- oder Nullzinsen ab.

1822direkt erhöht Tagesgeldzinsen auf 3,6 Prozent

Um der Inflation entgegenzuwirken, hat die EZB den Leitzins im Juni 2023 deshalb erneut deutlich erhöht – auf mittlerweile 4,0 Prozent. Seitdem springen auch immer mehr Banken und Broker auf den Zinszug auf und locken mit verführerischen Angeboten. Die ING Deutschland hat kürzlich beispielsweise ihre Tagesgeldzinsen auf 3,5 Prozent erhöht, gleiches gilt für die DKB.

Nun zieht die 1822direkt nach. Die Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse verspricht ihren Kunden sogar 3,6 Prozent Tagesgeldzinsen. Das geht aus der offiziellen Website der Direktbank hervor. Wie bei der ING gilt das Angebot jedoch nur für einen Zeitraum von sechs Monaten. Im Falle der DKB gibt es sogar einen festgelegten Aktionszeitraum vom 1. August 2023 bis zum 31. Januar 2024.

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Zum Vergleich: Zuvor lag der Zinssatz bei der 1822direkt bei drei Prozent. Laut der Sparkassen-Tochter gelten die neuen Tagesgeldzinsen in Höhe von 3,6 Prozent „für Personen, die innerhalb der letzten 12 Monaten kein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt geführt haben“. Eine Mindestanlage gibt es nicht. Die Maximaleinlage beträgt 100.000 Euro.

Das 1822direkt-Tagesgeldkonto ist sowohl für Neu- als auch Bestandskunden kostenlos und hat keine festgelegte Laufzeit. Zur Eröffnung ist ein eigenes oder gemeinschaftliches Girokonto als Abrechnungskonto erforderlich. Nach Ablauf des sechsmonatigen Aktionszeitraums tritt der Standard-Zinssatz der Direktbank in Kraft, der derzeit bei 0,6 Prozent liegt.

Für einen Zeitraum von zwölf Monaten stehen damit unterm Strich Zinsen in Höhe von 2,1 Prozent. Die Zinsgutschrift erfolgt dabei jährlich – jeweils zum Jahresende. Wer innerhalb der ersten vier Monate nach Eröffnung eines Tagesgeldkontos außerdem einen Wertpapiersparplan abschließt oder drei Trades zu jeweils 500 Euro tätigt, erhält die 3,6 Prozent Zinsen sogar für die gesamten zwölf Monate.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).