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2024 ist da – Machen wir daraus ein museumsreifes Jahr!

Carsten Lexa
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Carsten Lexa
Adobe Stock/sakura
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Ein museumsreifes Jahr – das ist ein Jahr, das so herausragend und prägend ist, dass seine Ereignisse in einem Museum ausgestellt werden könnten. Warum nicht 2024 zu einem solchen Jahr machen?

In Deutschland war die allgemeine Stimmung zum Ende des vergangenen Jahres nicht besonders optimistisch. Doch jetzt hat das neue Jahr begonnen und wir brauchen einen starken und zuversichtlichen Appell. Das neue Jahr hält viele Versprechen für positive Entwicklungen bereit. Freuen wir uns darauf und machen wir 2024 zu einem Jahr, an das wir uns gerne erinnern. Machen wir es zu einem museumsreifen Jahr!

2024: „Fu** you“ oder „Lass es uns tun!“

Der erste Schritt dazu? Eine „Lass es uns tun“-Mentalität. Dabei geht es nicht nur darum, Neinsagern und Nörglern trotzig ein „Fu** you!“ entgegenzuschleudern, sondern vielmehr darum, Zweifel und Skepsis zu überwinden – also genau die Hürden, die Innovation und Fortschritt so oft blockieren.

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Bei der „Lass es uns tun“-Mentalität geht es darum, zu handeln – und zwar nicht aus Trotz, sondern aus Entschlossenheit. Es ist ein praktischer Ansatz, Herausforderungen nicht als Sackgassen, sondern als Chancen zu sehen. Es ist eine Haltung, die sagt: „Ja, es gibt Hindernisse, das weiß ich, aber ich habe die Kraft, die Kreativität und die Widerstandsfähigkeit, um sie zu überwinden“.

Die „Lass es uns tun“-Mentalität allein wird aber nicht reichen, um 2024 wirklich zu einem Jahr zu machen, das sich einen Platz im Museum verdient. Wir brauchen noch etwas mehr. Wir müssen uns zwei zusätzliche, etwas unkonventionelle Elemente aneignen: Mut zur Kreativität und empathische Vernetzung.

Mut zur Kreativität

Beim Mut zur Kreativität geht es darum, die Komfortzone zu verlassen und sich auf Unbekanntes einzulassen. Es ist immer leichter, ausgetretenen Pfaden zu folgen. Wahre Innovation aber finden wir in den unerforschten Gebieten.

Das bedeutet zum Beispiel, technikbegeisterte Menschen zu ermutigen, mit Ideen zu experimentieren, die auf den ersten Blick abwegig erscheinen. Stellen wir uns zum Beispiel ein Start-up vor, das virtuelle Realität mit sozialen Netzwerken verbindet, um immersive soziale Erlebnisse zu schaffen, die physische Grenzen überwinden.

Oder denken wir an das Potenzial der künstlichen Intelligenz für die persönliche Entwicklung, nicht nur als Werkzeug zur Effizienzsteigerung, sondern als Mittel zur Erforschung neuer Facetten unserer Menschlichkeit und Kreativität.

Emphatische Vernetzung

Beim zweiten Element, der empathischen Vernetzung geht es darum, Technologie und soziale Medien zu nutzen, um sinnvolle und bedeutende Verbindungen zwischen Menschen oder Menschengruppen herzustellen.

In einer Welt, in der digitale Interaktionen häufig persönliche Kontakte ersetzen, gibt es nämlich – wie die Corona-Pandemie gezeigt hat – einen wachsenden Bedarf, soziale Medien zu nutzen, um Empathie und Verständnis zu fördern.

Das kann beispielsweise durch die Stärkung von Funktionen auf Social Media-Plattformen geschehen, die einen konstruktiven Dialog fördern, oder durch die Konzentration auf Anwendungen, die kulturelle und soziale Unterschiede überbrücken.

Gestalten wir 2024 neu!

Wenn wir uns diese beiden Elemente mit der „Lass es uns tun“-Mentalität kombinieren, können wir unsere Einstellung zu persönlichem und beruflichem Wachstum im Jahr 2024 neu gestalten.

Technologieunternehmer:innen könnten beispielsweise den Mut zur Kreativität nutzen, um nachhaltige Energielösungen zu erforschen. Sie mögen zwar riskant erscheinen, haben aber das Potenzial, die Art und Weise, wie Energie erzeugt wird, nachhaltig zu verändern.

In ähnlicher Weise könnte die empathische Vernetzung eine Social Media-Kampagne inspirieren, die nicht nur ein Produkt bewirbt, sondern durch die Verbindung von Menschengruppen eine Bewegung für sozialen Wandel anstößt.

2024 kann mehr

2024 kann viel mehr sein als nur einfach ein weiteres Jahr. Wir können es zu einem Jahr mit dem Potenzial machen, die Grenzen des Machbaren neu zu definieren – persönlich und global.

Durch die „Lass es uns tun“-Mentalität, gepaart mit Mut zur Kreativität und empathischer Vernetzung, wird 2024 zu einem Jahr, das nicht nur in Erinnerung bleibt, sondern würdig ist, in einem Museum verewigt zu werden – als Inspiration für zukünftige Generationen. Setzen wir also 2024 neue Maßstäbe für uns selbst und für die Welt, für Innovation und Gemeinschaft!

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Rechtsanwalt Carsten Lexa berät seit 20 Jahren Unternehmen im Wirtschafts-, Gesellschafts- und Vertragsrecht. Er ist Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht, BWL und Digitale Transformation sowie Buchautor. Lexa ist Gründer von vier Unternehmen, war Mitinitiator der Würzburger Start-up-Initiative „Gründen@Würzburg”, Mitglied der B20 Taskforces Digitalisierung/ SMEs und engagiert sich als Botschafter des „Großer Preis des Mittelstands” sowie als Mitglied im Expertengremium des Internationalen Wirtschaftsrats. Er leitete als Weltpräsident die G20 Young Entrepreneurs´Alliance (G20 YEA). Bei BASIC thinking schreibt Lexa über Themen an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Digitalisierung.
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