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Music Frame: Dieser Lautsprecher ist als Bilderrahmen getarnt

Beatrice Bode
Samsung

Samsung hat mit dem Music Frame einen Lautsprecher angekündigt, der wie ein Bild aussieht. Damit will das Unternehmen offenbar direkt in Konkurrenz zu Ikea und Sonos treten. 

In den vergangenen Jahren hat sich Samsungs The Frame-Fernseher großer Beliebtheit erfreut. Der Erfolg war offenbar sogar so groß, dass das Unternehmen mit dem Music Frame nun eine neue Version des Produkts angekündigt hat: einen Bilderrahmen, der aber eigentlich ein Lautsprecher ist.

Music Frame: Lautsprecher fügt sich in Umgebung ein

Samsung hat seinen HW-LS60D Music Frame bereits auf der diesjährigen CES in Las Vegas vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Bluetooth- oder WiFi-Lautsprecher mit Dolby Atmos-Sound. Das Gerät kann entweder eigenständig oder in Verbindung mit einem Samsung-Fernseher sowie einer entsprechenden Soundbars genutzt werden.

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Der Unterschied zu herkömmlichen Musik-Boxen: Der Music Frame sieht nicht aus wie ein Lautsprecher, sondern wie ein Bilderrahmen. Interessierte können dabei je nach Bedarf ein Foto oder ein gedrucktes Bild für den Rahmen auswählen. Samsung erklärt dazu:

Inspiriert von The Frame fügt sich dieser anpassbare Lautsprecher nahtlos in seine Umgebung ein, indem er sich als moderner Bilderrahmen tarnt, in dem Kunst oder Fotos ausgestellt werden können.

Imitiert Samsung Ikea-Lautsprecher?

Lautsprecher wie der Music Frame sind deshalb so beliebt, weil sie neben ihrem eigentlichen Zweck vom Design her nicht stören. Statt eines rechteckigen, schwarzen Fernsehers oder klobigen Lautsprechern dient der Musik-Bilderrahmen von Samsung etwa auch als Designobjekt. Einen ähnlichen Erfolg hat beispielsweise auch der Bilderrahmen-Lautsprecher von Ikea und Sonos.

Wenn es um die technischen Details des Music Frame geht, hat Samsung bisher aber noch nicht viele Informationen preisgegeben. Bekannt ist, dass das Gerät eine Größe von 12,9 x 12,9 Zoll hat. Es ist damit deutlich kleiner als das Konkurrenz-Produkt von Ikea.

Wie viel der digitale Bilderrahmen mit Musikfunktion kosten soll, ist bisher noch unklar. Außerdem steht noch nicht fest, ab wann genau der Music Frame erhältlich sein soll.

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Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.