Bewerbung, Bewerbungsunterlagen, Anschreiben

Bewerbung: Diese Floskeln solltest du in deinem Anschreiben vermeiden

Maria Gramsch
Adobe Stock / s-motive

Die Bewerbung ist die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Job. Dabei solltest du einiges beachten. Vor allem bestimmte Floskeln kommen in Bewerbungen nicht besonders gut an.

Mit einer Bewerbung kannst du bei deinem potenziellen neuen Arbeitgeber einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Doch damit das gelingt, solltest du auf bestimmte Floskeln in deiner Bewerbung verzichten.

Denn trotz des anhaltenden Fachkräftemangels wird in den Personalabteilungen ganz genau auf Anschreiben, Lebenslauf und Co. geschaut. Deshalb solltest du dich bereits mit deiner Bewerbung von der Konkurrenz abheben – aber nicht im negativen Sinne.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück 50€ Amazon-Guthaben gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Darauf solltest du bei deiner Bewerbung achten

Insbesondere Standardfloskeln gehören in Sachen Bewerbung inzwischen der Geschichte an. Diese mögen in der Vergangenheit vielleicht einmal zum guten Ton gehört haben, doch die Zeiten sind bei vielen Arbeitgebern längst vorbei.

Am Anfang deines Anschreibens solltest du vor allem auf die Floskel „hiermit bewerbe ich mich als …“ verzichten. Denn das schreit förmlich nach einem Standardanschreiben, dass du auch an jeden beliebigen anderen Arbeitgeber verschicken könntest.

Auch die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ fällt in diese Kategorie. Denn heutzutage erwähnen Unternehmen die Verantwortlichen für eine Position oft bereits in der Stellenausschreibung. Ist dies nicht der Fall, kann auch ein kurzer Anruf beim Unternehmen helfen, um eine:n Ansprechpartner:in herauszufinden.

Verabschiede dich nicht zu schwulstig

Neben den Standards gehören aber auch übertriebene Formulierungen zu den No-Gos in deiner Bewerbung. Insbesondere solltest du auf zu schwulstige Ausdrücke wie die Schlussformel „Hochachtungsvoll“ verzichten.

Hier solltest du auf zeitgemäßere Formulierungen zurückgreifen. Das kann ein klassisches „Mit freundlichen Grüßen“ sein. Willst du dich aber auch hier abheben, kannst du „viele Grüße“ oder „herzliche Grüße“ versenden.

Zähle nicht zu viele Skills in deiner Bewerbung auf

In der Kürze liegt die Würze – und das gilt auch für dein Anschreiben bei einer Bewerbung. Deshalb solltest du auch vermeiden, zu viele Meilensteine deiner beruflichen Laufbahn in deinem Anschreiben aufzuzählen. Hierfür ist schließlich der Lebenslauf da.

Auch das endlose Aufzählen von Soft Skills wie flexibel, belastbar oder teamorientiert ist hier nicht unbedingt angebracht. Natürlich sind diese Skills bei Arbeitgebern beliebt – jedoch belegt eine reine Aufzählung nicht, dass du wirklich über sie verfügst.

Deshalb solltest du dich hierbei immer an Beispielen orientieren. So kannst du anhand von Hobbys oder Gegebenheiten aus deinem Berufsleben „belegen“, dass du diese Skills tatsächlich hast.

Auch interessant:

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Openstack Engineer (m/f/d)
CompuGroup Medical SE & Co. KGaA in Koblenz
Video-Content-Creator (m/w/d)
Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH in Berlin
Performance Marketing & Media Manager (On...
ECE in Hamburg
Digital Marketing Manager (m/w/d) Social Medi...
Dr. Meyer & Meyer-Peteaux New Media Compa... in Rastede
Content Creator (m/w/d)
Leave PCOS GmbH in Erbach
Trainee Digital Strategy & New Business (...
TERRITORY MEDIA GmbH in München
Social Media Manager (m/w/d)
SIENA Living GmbH & Co . KG in Münster
PR Trainee / Volontariat Social Media und Med...
TÜV-Verband e.V. in Berlin
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Folgen:
Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.