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Facebook: So kannst du den Link-Verlauf deaktivieren

Felix Baumann
Unsplash.com/Roman Martyniuk

Facebook verfolgt zahlreiche deiner Interaktionen – unter anderem auch, welche Websites du über die Plattform angeklickt hast. Dieser sogenannte Link-Verlauf lässt sich aber deaktivieren. Wir verraten dir, wie das geht. 

Im Januar 2024 hat Facebook den sogenannten „Link-Verlauf“ eingeführt. Über die Funktion kann Mutterkonzern Meta alle über die Plattform angeklickten Links abspeichern und nachvollziehen. Offiziell sollen Nutzer Informationen so schneller wiederfinden können.

Doch die Option geht allerdings auch mit weniger Datenschutz einher. Denn Facebook speichert die von dir angeklickten Links dauerhaft ab. So kann das Unternehmen einfacher und zielgerichteter Werbung zuschneiden. Informationen wie besuchte Website liefern nämlich häufig einen tiefen Einblick in persönliche Interessen. Daher kann es sich lohnen, den Link-Verlauf zu deaktivieren.

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Facebook: So kannst du den Link-Verlauf deaktivieren

Standardmäßig ist der Link-Verlauf für alle Nutzer aktiviert. Du musst der Datenerhebung also aktiv widersprechen, damit Facebook keine Informationen zu von dir angeklickten Websites speichern.

Um den Link-Verlauf auf Facebook zu deaktivieren, klicke auf einen beliebigen Link aus deiner Timeline. Anschließend öffnet sich der Plattform-interne Browser. Klicke nun oben rechts auf das 3-Punkte-Menü. Wähle jetzt die Option „Zu den Einstellungen“ aus.

Daraufhin erscheint eine Auswahloption für den Link-Verlauf. Deaktiviert die Option „Link-Verlauf zulassen“ und speichert eure neu gesetzten Einstellungen. Anschließend fügt Facebook keine weiteren Einträge zu deiner Link-History hinzu.

Meta spricht davon, dass es bis zu 90 Tage dauern kann, bis alle Daten gelöscht wurden. Die Funktion Link-Verlauf wird seit Anfang 2024 zudem schrittweise eingeführt. Das heißt, dass dich die Link-History bisher nicht betrifft, wenn du keine Option zum Deaktivieren findest.

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Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.