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Passwörter-App: So funktioniert die neue App von Apple

Fabian Peters
Apple

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Apple hat mit iOS 18 einige neue Funktionen auf das iPhone gebracht. Das Update hat jedoch auch eine neue Anwendung mit an Bord: die Passwörter-App. Wir verraten dir, wie sie funktioniert und was sie vom iCould-Schlüsselbund unterscheidet. 

Apple hat mit iOS 18 eine neue Anwendung auf das iPhone gebracht: die Passwörter-App. Mit ihr kannst du deine Zugangsdaten an einem zentralen Ort verwalten, bearbeiten und teilen. Das gilt sowohl für Passwörter, Passkeys, Codes für die Zwei-Faktor-Authentifizierung als auch deine bisherigen iCloud-Zugangsdaten.

Unterschied zwischen Passwörter-App und iCloud-Schlüsselbund

Viele iPhone-Nutzer haben sich bereits seit Längerem eine eigenständige App für die Verwaltung ihrer Zugangsdaten gewünscht. Denn bislang war es nur möglich, Kennwörter über den iCloud-Schlüsselbund und damit über den etwas umständlichen Weg über die Systemeinstellungen zu verwalten.

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Ein großer Vorteil der Passwörter-App: Die Anwendung synchronisiert sich nicht nur automatisch mit all deinen Apple-Geräten, sondern ermöglicht auch eine Synchronisation mit Windows. Einzige Voraussetzung dafür: Du musst iCloud für Windows aus dem  Microsoft Store laden.

Die Synchronisation aller Passwörter erfolgt laut Apple Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Über die App findest du deine gespeicherten Zugangsdaten außerdem an einem zentralen Ort – ohne Umweg über die Systemeinstellungen. Ein weiterer Vorteil: Die Passwörter-App speichert deine Kennwörter in verschiednen Kategorie. Darunter: „Alle“, „Passkeys“, „Codes“, „WLAN“, „Sicherheit“ und „Gelöscht“. Außerdem gibt es eine Suchfunktion, um Zugangsdaten schneller zu finden.

Passwörter teilen und automatisch speichern

In der Kategorie „Sicherheit“ warnt dich die Passwörter-App vor Kennwörtern, die mehrfach genutzt wurden oder Teil eines Datenleaks sind. Apple weist dich außerdem auf zu simple Passwörter hin, die einfach zu erraten sind.

Eine weitere Funktion der App ist die automatische Sicherung von neuen Kennwörtern. Heißt konkret: Wenn du Passwörter automatisch über die AutoFill-Funktion generieren lässt, werden diese auch automatisch in der Passwörter-App gespeichert.

Anschließend stehen sie auf allen deinen Geräten zur Verfügung. Du kannst außerdem Gruppen erstellen, um Logins, WLAN-Passwörter und Passkeys mit anderen Nutzern zu teilen.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).