Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
Meta Facebook Instagram Hass Hate Speech Zuckerberg
SOCIAL

„Einwanderer sind Abschaum“: Was laut Facebook nun erlaubt sein soll

Maria Gramsch
Aktualisiert: 13. Januar 2025
von Maria Gramsch
unsplash.com/ Annie Spratt
Teilen

Meta-Chef Mark Zuckerberg hat in Sachen Faktenchecks eine politische Kehrtwende hingelegt. Nun sind neue Regeln für Hate Speech bei den Meta-Plattformen Facebook, Instagram und Co. durchgesickert.

Meta hat sich für 2025 auf die Fahne geschrieben, sich für mehr Redefreiheit auf den Plattformen Facebook, Instagram und Threads einsetzen zu wollen. Teil dieses umfassenden Strategiewechsels ist auch die Aussetzung der Faktenchecks auf den Meta-Plattformen.

Mit dieser drastischen Änderung gehen auch neue Regeln einher, die bei Meta deutlich mehr Hate Speech erlauben. Wie The Intercept aus internen Schulungsunterlagen zitiert, können Nutzer künftig unter anderem auch abfällige Bemerkungen über Ethnien, Nationalitäten, sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten posten, ohne Sanktionen fürchten zu müssen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Neue Regeln bei Meta befeuern Hate Speech

Aus den internen Unterlagen gehen konkrete Beispiele hervor, die künftig auf den Plattformen von Meta zugelassen sind. Dazu zählen unter anderem Sätze wie „Ich bin ein stolzer Rassist“ oder „Schwarze sind gewalttätiger als Weiße“.

Das Dokument, das The Intercept zugespielt wurde, soll als Richtlinie für Beschäftigte dienen, die an den Inhalten der Meta-Nutzer arbeiten. Aus den Unterlagen geht auch hervor, wie die neuen Regeln für Hate Speech bei Meta angewendet werden können.

Dafür enthalten sie unter anderem „relevante Beispiele“ mit hypothetischen Beiträgen. Diese sind jeweils mit „Zulassen“ oder „Entfernen“ markiert. Den Beispielen ist laut The Intercept zu entnehmen, dass Sätze wie „Einwanderer sind schmutzige, dreckige Stück Scheiße.“ oder „Schwule sind Freaks.“ künftig bei Facebook, Instagram und Threads zugelassen werden.

Konfrontiert mit diesen Änderung verweist Meta-Sprecher Corey Chambliss auf einem Blogpost von Metas neu ernanntem Vice President of Global Public Policy Joel Kaplan. „Wir schaffen eine Reihe von Beschränkungen zu Themen wie Einwanderung, Geschlechtsidentität und Geschlecht ab, die häufig Gegenstand politischer Diskussionen und Debatten sind“, heißt es von dem Meta-Sprecher.

Es ist nicht richtig, dass Dinge im Fernsehen oder im Plenum des Kongresses gesagt werden können, aber nicht auf unseren Plattformen.

Kaplan und Meta-CEO Mark Zuckerberg sehen die Änderungen als Möglichkeit für ihre Nutzer. Sie könnten sich so freier an ideologischen Meinungsverschiedenheiten und politischen Debatten beteiligen.

Unterlagen lassen Fragen offen

Auf der Website für die Meta-Gemeinschaftsstandards heißt es unter anderem, dass das Unternehmen „Flüchtlinge, Migranten, Immigranten und Asylanten vor den schwersten Angriffen“ schützen wolle. „Kommentare und Kritik an der Einwanderungspolitik“ würden jedoch zugelassen.

„Direkte Angriffe auf Personen aufgrund geschützter Eigenschaften“ seien laut den neuen Richtlinien verboten. Zu diesen geschützten Eigenschaften zählen laut Meta ethnische Zugehörigkeit, nationale Herkunft, Behinderung, religiöse Zugehörigkeit, Kaste, sexuelle Orientierung, Geschlecht, Geschlechtsidentität und ernsthafte Erkrankung.

Die von The Intercept eingesehenen Unterlagen zeigen jedoch, dass eine große Anzahl von Kommentaren zu diesen Merkmalen mit „Zulassen“ gekennzeichnet sind. Zusätzlich erscheinen die Beispiele in dem Dokument teilweise als widersprüchlich.

So seien beispielsweise „Verallgemeinerungen“ verbogen, die eine beliebige Gruppe mit Tieren oder Krankheitserregern vergleicht. Der Satz „Alle syrischen Flüchtlinge sind Nagetiere“ wäre demnach nicht erlaubt.

Vergleiche mit „Dreck oder Fäkalien“ sind für Meta nun keine Hate Speech mehr, sondern gelten künftig nur noch als Beleidigung. Bei Hassrede im Bezug auf Übelkeit wird es zusätzlich noch verwirrender. Denn laut den Unterlagen ist der Satz „Migranten sind nicht besser als Erbrochenes“ erlaubt, „Muslime bringen mich zum Kotzen“ müsste jedoch entfernt werden. Die Begründung: Es werde behauptet, eine Gruppe würde eine „Krankheit verursachen“.

Auch interessant:

  • „Sign in with Facebook“: EU-Gericht verdonnert EU-Kommission zu Schadenersatz
  • Geldsorgen wegen Trump: Facebook-Zuckerberg scheißt auf Fakten
  • Social Media-Plattformen gefährden Journalismus und Demokratie
  • Instagram: So kannst du ein Reel testen, bevor du es teilst

🤝 Pünktlich zum Start in 2026!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Flexgeld-Konto und erhalte bis zu 2,20 Prozent Zinsen auf dein Geld! So startest du in 2026 auch finanziell richtig durch!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in Social Media Content Creator (...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Junior Communication Manager mit Schwerpunkt ...
REWE in Henstedt-Ulzburg
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
THEMEN:FacebookhatespeechInstagramMetaNewsThreadsUSA
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonMaria Gramsch
Folgen:
Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

BYD Megawatt Ladestationen Deutschland Megawatt Charging
GREEN

BYD bringt Megawatt-Ladestationen für E-Autos nach Deutschland

reFuels
GREENMONEY

reFuels: Pilotanlage in Mannheim mischt neuen Öko-Sprit

Grönland Tech-Milliardäre Rohstoffe Jeff Bezos
BREAK/THE NEWSMONEY

Griff nach Grönland: Das Millionen-Monopoly der Tech-Milliardäre

E-Autos Batterie Festkörperbatterie Elektroautos Elektromobilität Akku Energiewende
GREEN

Festkörperbatterie von Donut Lab: Revolution oder Schwindel?

fliegende Windturbine China Windkraft Windenergie Erneuerbare Energien
GREENTECH

Fliegende Windturbine in China knackt Megawatt-Marke

Stromversorgung Grundlastkraftwerke Strom Klima Erneuerbare Energien Solarenergie Windkraft
GREENMONEY

Stromversorgung in Deutschland auch ohne Grundlastkraftwerke möglich

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Flexkonto eröffnen &
2,20 Prozent Zinsen sichern

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?