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Hologramme Luft bewegen Hände 3D-Hologramme
TECH

Forscher demonstrieren: Wie sich 3D-Hologramme in der Luft bewegen lassen 

Felix Baumann
Aktualisiert: 26. Mai 2025
von Felix Baumann
Universidad Pública de Navarra
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Forscher aus Spanien haben ein System entwickelt, mit dem sich 3D-Hologramme in der Luft bewegen lassen. Eine VR-Brille oder andere tragbare Geräte braucht es dafür nicht. 

Forschern der Universität Navarra ist es gelungen, mithilfe eines neuen Systems 3D-Hologramme in die Luft zu projizieren, die sich mit den Händen bewegen lassen. Das Besondere daran: Um mit den dreidimensionalen Darstellungen zu interagieren, benötigt man weder eine VR-Brille noch andere spezielle Geräte.

Der Hintergrund ist eine Kombination aus einem sogenannten volumetrischen Display und elastischen Diffusoren. Das sind biegsame Flächen, auf die das Bild projiziert wird. Im Gegensatz zu klassischen 3D-Displays, bei denen die Darstellung nur mit Hilfsmitteln funktioniert, erzeugt das sogenannte FlexiVol Hologramm ein echtes, frei schwebendes 3D-Bild im Raum.

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Nutzer können ihre Hände durch schmale, bewegliche Stoffstreifen ins Bild hineinführen und dort virtuelle Objekte berühren, verschieben oder drehen. Die Interaktion erfolgt dabei wie bei realen Gegenständen direkt im Sichtfeld.

Wie sich 3D-Hologramme in der Luft bewegen lassen 

Für ihre Hologramme bauten die Forscher ein handelsübliches volumetrisches Display um. Das ursprünglich starre Material ersetzten sie durch flexible Stoffstreifen, die sich durch Berührungen verformen ließen. Damit das Bild trotz Bewegung scharf bleibt, wurde eine Software entwickelt, die Verzerrungen in Echtzeit ausgleicht.

In einer Nutzerstudie verglich das Team das System mit klassischen Eingabemethoden, wie der 3D-Maus. Die Ergebnisse zeigen: Nutzer können mit dem FlexiVol Hologramm schneller, intuitiver und natürlicher arbeiten als mit herkömmlichen Geräten.

Die Präzision lag etwas unter der einer 3D-Maus, war aber für viele Aufgaben ausreichend. Besonders gut schnitt das System bei Bewegungsnachverfolgung und Objektauswahl ab.

Neue Interaktionsmöglichkeiten

Das System könnte künftig in verschiedenen Bereichen Anwendung finden. Beispiele sind die medizinische Ausbildung, interaktive Simulationen oder virtuelle Ausstellungen. Auch für die kollaborative Arbeit im digitalen Raum bietet die Technologie neue Perspektiven.

Noch befindet sich das System im Forschungsstadium. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass greifbare, direkte Interaktion mit 3D-Bildern ohne zusätzliche Geräte technisch möglich ist. Das FlexiVol Hologramm eröffnet damit neue Wege für intuitive Menschen-Computer-Schnittstellen.

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vonFelix Baumann
Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.
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