Sebastian Walker

Sebastian Walker: Ein Blick auf das Smartphone des Omnora-Chefs

Beatrice Bode
Omnora, Sebastian Walker

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In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Branche – inklusive App-Empfehlungen. Heute: Sebastian Walker, Gründer und CEO von Omnora.

Wie mein Homescreen mir Balance verschafft

Sebastian Walker: Als CEO bin ich ständig damit konfrontiert, Entscheidungen zu treffen – viele davon auf Basis von Wissen, das nicht irgendwo in Dokumenten steht, sondern in Köpfen oder Gesprächen entsteht.

Genau darum spielt OneNote (für Android) bei mir eine Schlüsselrolle. Da landet fast alles, was mir durch den Kopf geht – Gedankenfetzen, Strategien, Erkenntnisse. Ich habe früher täglich morgens und abends in OneNote geschrieben – mittlerweile schreibe ich viele meiner Journaleinträge wieder mit der Hand.

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Abends einfach auf Papier, weil mir das mehr Ruhe und Fokus bringt. Wenn etwas wichtig ist, fotografiere ich es ab und speichere es digital weiter. So verbinde ich Struktur mit Klarheit – ohne digitales Dauerrauschen.

Sebastian Walker zwischen analog und digital

Diese Inhalte überführe ich später oft in ChatGPT (für Android), Perplexity (für Android) oder Gemini (für Android), um sie weiterzuentwickeln. Je nach Fragestellung nutze ich die Tools unterschiedlich: ChatGPT ist meist mein erster Einstieg – als strukturierter Denkpartner.

Perplexity kommt zum Einsatz, wenn ich etwas faktenbasiert abgleichen oder recherchieren will. Und Gemini nutze ich eher für kontextorientierte Perspektiven, gerade wenn es etwas mehr Google-Integration braucht. Diese Tools sind für mich wie Sparringspartner.

Ich nutze sie, um Gedanken zu strukturieren, Perspektiven zu spiegeln oder komplexe Themen in kleinere, handhabbare Einheiten zu zerlegen. Sie helfen mir dabei, schneller Klarheit zu gewinnen – nicht indem sie das Denken ersetzen, sondern indem sie es beschleunigen und präzisieren.

Apps für mehr Ordnung im Chaos

Damit mein Alltag nicht völlig chaotisch wird, greife ich zusätzlich auf die Modi- und Routine-App zurück. Wenn ich morgens ins Büro komme, schaltet sich automatisch der Arbeitsmodus ein. Bin ich abends zu Hause, gehen Nachrichten stumm. Das basiert auf Geo-Tracking.

Ich muss nicht nachdenken, mein Handy weiß schon, wie ich arbeiten – oder eben abschalten – will. Das nimmt mir viele Mikroentscheidungen ab und bringt Struktur in Tage, die oft sehr dynamisch verlaufen.

In der Kommunikation bin ich eher old school: Ich bevorzuge E-Mails (für Android). Hier kann ich Inhalte einfacher nachverfolgen und weiterleiten. Teams (für Android) nutzen wir bei Omnora natürlich auch – aber es verlangt Reaktion im Moment, ständig Aufmerksamkeit. Solche Unterbrechungen versuche ich zu vermeiden. Ich will konzentriert arbeiten, ohne die Effizienzverluste, die entstehen, wenn man dauernd rausgerissen wird.

E-Mails geben mir die Möglichkeit, Dinge dann zu bearbeiten, wenn es für mich passt – ohne den Druck ständiger Präsenz. Nicht alles braucht sofort eine Antwort. Und gerade in komplexen Umfeldern ist Klarheit oft das Ergebnis von Reflexion, nicht direkter Reaktion.

Homescreen von Sebastian Walker: Relevanz auf einen Blick

Privat zieht es mich aufs Wasser. Ich bin leidenschaftlicher Windsurfer – da kann ich komplett abschalten. Auf meinem Handy gibt’s deshalb diverse Wind- und Wetter-Apps, wie zum Beispiel Windfinder (für Android), genauso wie eine Sammlung an Travel-Apps, wie booking.com (für Android), weil ich meine Auszeiten gerne spontan und effizient plane. Wenn ich abschalte, dann richtig – weil der Alltag sonst oft im Hochdruckmodus läuft.

Ich habe auch eine ganze Reihe an Übersetzungs-Apps, vor allem Google Übersetzer (für Android) auf dem Handy. Wenn ich unterwegs bin, habe ich oft spontan das Bedürfnis, einzelne Wörter oder Sätze zu lernen – einfach, weil ich wissen will, was Dinge bedeuten. Für mich ist das ein pragmatischer Weg, unterwegs und ohne großen Zusatzaufwand zu lernen.

Mein Homescreen ist kein Kunstwerk – aber er funktioniert. Alles, was ich brauche, ist direkt da. Ich will keine Zeit mit Suchen verschwenden oder überlegen müssen, wo etwas liegt. Kurze Wege sind mir wichtig – und ich will nicht in fünf Klicks zu einer App, die ich jeden Tag nutze.

Der Fokus liegt auf dem, was für mich relevant ist. Alles andere blende ich bewusst aus. Für mich gilt: alles zu seiner Zeit – und dann direkt, ohne Umwege.

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Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.