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KI-Assistenten von ChatGPT: So kannst du eigene GPTs erstellen

Fabian Peters
Bild: Mit ChatGPT generiert (KI).

Seit Anfang 2024 haben Nutzer die Möglichkeit, sich sogenannte KI-Assistenten, individuelle Versionen von ChatGPT, einzurichten. Wir verraten dir, wie du eigene GPTs erstellen kannst und worauf du dabei achten solltest. 

Ende 2023 hat OpenAI benutzerdefinierte Versionen von ChatGPT angekündigt: sogenannte GPTs. Anfang 2024 hat das Unternehmen schließlich den GPT Store veröffentlicht, über den Nutzer sich eigene KI-Assistenten erstellen können – auch ohne Programmierkenntnisse.

Die Idee: Maßgeschneiderte Versionen von ChatGPT, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten werden können. OpenAI hat den Store dazu direkt in ChatGPT integriert. Einzige Voraussetzung, um eigene GPTs zu erstellen: ein kostenpflichtiges Abonnement.

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ChatGPT: Eigene GPTs erstellen

Ein GPT ist ein persönlicher KI-Assistent in Form einer personalisierten Version von ChatGPT. Du kannst ihm eine ganz bestimmte Rolle zuteilen und beispielsweise Tonalität, Aufgaben und die Arbeitsweise selbst festlegend.

Der Vorteil: ChatGPT merkt sich deine Vorgaben für künftige Anfragen. Damit lässt sich viel Zeit sparen, da du deine Anweisungen nicht jedes Mal aufs Neue eingeben musst. Um eigene GPTs erstellen zu können, benötigst du zunächst ein ChatGPT-Abo. Klicke in der Seitenleiste des Chatbots anschließend auf „GPTs“ und dann oben rechts auf „Erstellen„.

1. Definiere Thema und Rolle

Lege zunächst fest, welche Rolle dein GPT übernehmen soll. Soll er Informationen für dich zusammenfassen, Dokumente auswerten oder dich über Neuigkeiten zu einem bestimmten Thema informieren?

2. Klare Anweisungen geben

Eine KI oder ein KI-Assistent ist grundsätzlich nur so gut, wie die Anweisungen die du gibst. Überlege dir deshalb genau, wie dein GPT antworten soll. Du kannst beispielsweise Stil, Umfang und Format der Antworten vorab festlegen.

3. Einschränkungen festlegen

Neben klaren Anweisungen solltest du bei der Erstellung eines GPTs auch Einschränkungen festlegen. Definiere zum Beispiel Themen, Websites oder Zeiträume, auf die dein KI-Assistent nicht zugreifen soll.

4. Datenschutz und Datennutzung

OpenAI legt laut eigenen Angaben großen Wert auf Nutzerkontrolle. Konversationen mit eigenen GPTs bleiben deshalb privat – es sei denn, du machst deinen KI-Assistenten öffentlich zugänglich. Doch auch bei einer ausschließlich privaten Nutzung solltest du einige Dinge lieber für dich behalten. Denn: OpenAI kann deine Eingaben für sein KI-Training nutzen. Informationen können damit hintenrum im Netz landen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, das KI-Training zu deaktivieren.

5. Testen und verbessern

Nachdem du deinen KI-Assistenten gespeichert hast, kannst du ihn ausgiebig testen, um sicherzustellen, dass dein GPT so funktioniert, wie du es dir wünscht. Sollte etwas noch nicht so gut klappen, hast du stets die Möglichkeit, Anpassungen vorzunehmen.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).