Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
Meta KI AI Kinder Künstliche Intelligenz
SOCIALTECH

Meta-KI außer Kontrolle: Freizügige Bilder und Kindeswohlgefährdung

Maria Gramsch
Aktualisiert: 01. September 2025
von Maria Gramsch
Bild: Mit ChatGPT generiert (KI).
Teilen

Die KI-Chatbots von Meta stehen in der Kritik, weil sie möglicherweise Interaktionen mit Minderjährigen zulassen. Der US-Konzern hat nun Änderungen vorgenommen, die Experten zufolge aber noch nicht weit genug reichen.

Erst vor wenigen Wochen hat eine Recherche von Reuters provokantes Verhalten bei den KI-Chatbots aus dem Hause Meta aufgedeckt. Sowohl Meta AI als auch die Chatbots bei Facebook, WhatsApp und Instagram ermöglichen demnach unter anderem „romantische oder sinnliche Gespräche“ mit Kindern oder liefern falsche medizinische Informationen.

Der US-Konzern hat nun reagiert und die Richtlinien für seine Chatbots angepasst, wie das Unternehmen gegenüber TechCrunch mitteilt. Allerdings handle es sich dabei nur um vorläufige Maßnahmen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Kann Meta seine KI-Chatbots noch kontrollieren?

Meta hat erklärt, die Chatbots so zu trainieren, dass sie sich nicht an Gesprächen mit Minderjährigen über Selbstverletzung, Suizid oder Essstörungen beteiligen. Auch unangemessene romantische Aussagen sollen demnach vermieden werden.

Die Änderungen seien allerdings nur vorläufig, da das Unternehmen derzeit an neuen, dauerhaften Richtlinien arbeitet. „Da unsere Community wächst und sich die Technologie weiterentwickelt, lernen wir ständig, wie junge Menschen mit diesen Tools interagieren, und verstärken unseren Schutz entsprechend“, erklärt Meta-Sprecherin Stephanie Otway.

Im Zuge der Weiterentwicklung unserer Systeme fügen wir als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme weitere Schutzmaßnahmen hinzu – beispielsweise schulen wir unsere KIs darin, Jugendliche nicht auf diese Themen anzusprechen, sondern sie zu Expertenressourcen zu führen.

Die Aktualisierungen seien laut Otway bereits in Arbeit. Das Unternehmen arbeite kontinuierlich daran, dass „Jugendliche sichere und altersgerechte Erfahrungen mit KI machen“.

Interne Dokumente belegen zulässiges Fehlverhalten

Mit den Änderungen reagiert Meta auf die Enthüllungen von Reuters. Diese hatten die Erlaubnis für sexualisiertes Fehlverhalten von KI-Chatbots in internen KI-Richtlinien von Meta aufgedeckt.

Demnach sei es möglich gewesen, auf Anfrage Bilder von Promis ohne Oberteil zu generieren. Laut dem Bericht von Reuters sei sogar ein Mann gestorben, nachdem er einem Chatbot zu einer von Meta angegebenen Adresse in New York gefolgt war. Meta-Sprecherin Otway räumte gegenüber TechCrunch nun Fehler ein.

Allerdings hat Meta auch ein KI-Bot-Problem, das Reuters aufgedeckt hat. Viele Bots, die sich als Promis ausgeben, hat Meta nun entfernt. Allerdings existieren auch noch zahlreiche, die unter anderem auch von Meta-Mitarbeitern erstellt wurden.

Problematisch ist dabei vor allem, dass sich diese Bots nicht nur als Promis ausgeben, sondern oft behaupten, real zu sein. Auch bieten sie Treffen in der realen Welt an oder gaukeln „echte Gefühle“ vor.

Auch interessant:

  • Millionengrab: Warum viele Unternehmen an KI scheitern
  • Smartphone-KI: Apple, Google und Samsung im Vergleich
  • Stromverbrauch von GPT-5: So hoch wie von 1,5 Millionen Haushalten – pro Tag
  • WhatsApp: Linkvorschau deaktivieren und Daten schützen

🤝 Pünktlich zum Start in 2026!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Flexgeld-Konto und erhalte bis zu 2,20 Prozent Zinsen auf dein Geld! So startest du in 2026 auch finanziell richtig durch!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in Social Media Content Creator (...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Junior Communication Manager mit Schwerpunkt ...
REWE in Henstedt-Ulzburg
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
THEMEN:Künstliche IntelligenzMetaNewsSYN
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonMaria Gramsch
Folgen:
Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Stromversorgung Grundlastkraftwerke Strom Klima Erneuerbare Energien Solarenergie Windkraft
GREENMONEY

Stromversorgung in Deutschland auch ohne Grundlastkraftwerke möglich

KI-Krieg Elon Musk OpenAI Klage
BREAK/THE NEWSTECH

Krumme KI-Rechnung: Elon Musks Privatkrieg gegen OpenAI

Hoover HF1 Plus Pet Flexi
TECHTestbericht

Hoover HF1 Plus Pet Flexi im Test: Kompakter Tierhaar-Staubsauger (+ Gewinnspiel)

CO2 grüner Wasserstoff Erneuerbare Energien Klimaschutz Energiewende
GREEN

Schweizer Start-up bindet CO2 in Gestein und produziert parallel Wasserstoff

KI Gesichter Künstliche Intelligenz Deep Fakes
TECH

5-Minuten-Training schärft Blick, um KI-Gesichter zu erkennen

Elektroden auf der Haut
TECH

Leitendes Plastik: Forscher drucken Elektroden direkt auf die Haut

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Flexkonto eröffnen &
2,20 Prozent Zinsen sichern

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?