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Unnötige Kosten im Alltag sparen: 9 Tipps zum Senken des Stromverbrauchs

Jonathan Harsch
Bild: DepositPhotos

Viele Haushalte in Deutschland zahlen beim Strom deutlich mehr als nötig – oft ohne es zu merken. Dabei lassen sich die Kosten mit einfachen Maßnahmen schnell senken.

Wir müssen uns damit abfinden, dass die hohen Energiekosten kein vorübergehendes Phänomen, sondern eine dauerhafte Herausforderung sind. Auch wenn die Preise bei der Erzeugung und der Beschaffung schwanken, bleibt die Belastung für die Endkunden oft auf einem hohen Niveau, das Löcher ins Budget vieler Privathaushalte reißt.

Komplett ausgeliefert sind wir dem Ganzen aber nicht, denn mit moderner Technik und dem richtigen Verhalten können wir unseren Stromverbrauch dauerhaft reduzieren.

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Strom sparen im Alltag: 9 einfache Tipps, die sofort wirken

Ein durchschnittlicher Zweipersonenhaushalt kann mit den richtigen Maßnahmen im Jahr mehrere hundert Euro sparen, ohne den Lebensstandard großartig einschränken zu müssen. Ein Großteil des Stromverbrauchs entsteht durch Geräte, die wir oft gar nicht aktiv wahrnehmen oder sogenannte Stromfresser. Hier besteht das größte Sparpotenzial. Ein weiterer großer Posten ist die elektrische Erzeugung von Warmwasser über Durchlauferhitzer oder Boiler.

Durch bestimmte Geräte lässt sich heute relativ leicht herausfinden, wohin der verbrauchte Strom eigentlich fließt. Diese Transparenz ist der erste Schritt, um die Kontrolle über die Kosten zurückzugewinnen.

Ein schöner Nebeneffekt beim Einsparen von Energiekosten ist die Schonung des Klimas. Denn Stromsparen ist aktiver Umweltschutz. Jede nicht verbrauchte Kilowattstunde muss nicht produziert werden, wodurch die CO2-Bilanz verbessert wird.

Manchmal ist es schwierig, einen Startpunkt zu finden. Deshalb haben wir in der folgenden Liste neun Strategien gesammelt, mit denen man sofort damit beginnen kann, den eigenen Stromverbrauch dauerhaft zu senken.

Tipp 1: Auf die Effizienzklasse achten

Alte Geräte zu entsorgen, die theoretisch nach laufen, ist weder für die Umwelt noch für den Geldbeutel eine gute Idee. Aber wenn man ohnehin einen Ersatz braucht, sollte man auf das Energielabel achten. Ein Gerät der Klasse A mag in der Anschaffung etwas teurer sein, spart über seine Lebensdauer aber ein Vielfaches dieser Kosten durch den geringeren Stromverbrauch wieder ein.

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