Onlineshop

Diese Anzeichen sprechen dafür, dass ein Unternehmen einen Onlineshop benötigt

Werbepartner
Bild: Mit KI erstellt

Volle Auftragsbücher und eine Produktion, die auf Hochtouren läuft – was könnte sich ein Unternehmen mehr wünschen? Die Aussicht, jetzt eine Menge Geld zu investieren und einen Onlineshop zu eröffnen, erscheint vielen als unnötiges Risiko. Dabei kann es sich lohnen. Immerhin shoppen in Deutschland inzwischen mehr als 80 Prozent der 16- bis 74-jährigen im Internet.

Doch wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem eine Firma kaum noch am Thema E-Commerce vorbeikommt? Die folgenden Anzeichen verraten es.

Warum lohnt sich die Digitalisierung des Vertriebs überhaupt?

Für Unternehmen, die bislang auf den analogen Vertrieb setzen konnten – und damit große Erfolge feierten – hört sich ein Onlineshop nach einer Herausforderung an, der man sich nicht unbedingt stellen muss. Schließlich ist er mit hohen Risiken verbunden. 

Einerseits den Kosten für die Erstellung der passenden Website und deren Pflege. Andererseits dem Zeit- und Kostenaufwand bei möglichen Retouren. Jedes Hin- und Herschicken von Waren verbraucht schließlich Ressourcen, wie Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in einer 2024 veröffentlichten Studie zum Thema Online-Shopping erklärt.

Zwar stimmen diese Argumente. Jedoch muss dagegengehalten werden: Anbieter wie die Digitalagentur onacy unterstützen Unternehmen beim professionellen Einstieg ins E-Commerce. Sie entwickeln Plattformen, die einerseits Prozesse vereinfachen und andererseits Marken stärken sowie nachhaltig den Umsatz steigern können.

Und dass ein Onlineshop Unternehmen zu höheren Gewinnen verhelfen kann, zeigen zahlreiche Untersuchungen. Auch triftige Gründe sprechen dafür. Denn ein Onlineshop:

  • erhöht die Reichweite eines Unternehmens und kann dadurch eine größere Zielgruppe ansprechen
  • ist rund um die Uhr geöffnet
  • ermöglicht personalisierte Kundenerlebnisse und steigert damit die Kundenzufriedenheit

Ebenso lassen sich mit einem eigenen Onlineshop Daten über das Kundenverhalten sammeln und analysieren. Das wiederum hilft nicht nur bei Verkaufsprognosen und der Preisoptimierung. Es kann ebenfalls dazu beitragen, die Marketingeffektivität und die Kundenbindung zu stärken.

Wann empfiehlt sich der Aufbau eines Onlineshops?

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen – sogenannte KMUs – schrecken häufig aufgrund des Kostenaufwands vor einem eigenen Onlineshop zurück. Jedoch gibt es Zeichen, die dafürsprechen, sich ins kalte E-Commerce-Wasser zu wagen:

Bestellungen per Telefon oder E-Mail werden bereits akzeptiert

Die Kunden können bereits telefonisch oder mit einer E-Mail im Unternehmen bestellen? Dann ist der Weg zum eigenen Onlineshop nicht mehr weit. Denn insbesondere ein hohes Bestellaufkommen per E-Mail zeigt: Das Interesse der Kundschaft an digitalen Vertriebsmöglichkeiten ist da.

Zudem spart ein Onlineshop Geld. Denn die Prozesskosten für die Bestellannahme und die Verarbeitung fallen bei ihm deutlich niedriger aus als beim Bestellprozess übers Telefon. 

Schließlich muss eine telefonische Order nicht nur von einem Kundenmitarbeiter angenommen werden. Meist wird sie auch händisch ins ERP-System übertragen. Das bindet menschliche Ressourcen, erhöht Fehlerquoten und verursacht unnötige Kosten.

Die verkauften Waren und Dienstleistungen sind nicht zu komplex

Zwar entwickelt sich der Onlinehandel stetig weiter. Doch für den Verkauf komplexer, für jeden Kunden einzeln zu konfigurierender Produkte reichen Standard-Onlineshops meist nicht aus. Stattdessen wird ein spezieller Produkt-Konfigurator gebraucht, dessen Entwicklung hohe Kosten verursachen kann.

Verkaufen Unternehmen jedoch „einfache“ Produkte oder Dienstleistungen, lassen sich die E-Commerce-Standards nutzen. Das bedeutet, der Shop bleibt auch für potenzielle Kunden übersichtlich, unkompliziert nutzbar und komfortabel.

Viele Mitbewerber nutzen bereits E-Commerce-Kanäle

Eines der stärksten Argumente für einen eigenen Onlineshop lautet, dass die meisten Mitbewerber bereits einen solchen betreiben. Denn das bedeutet einerseits, dass genug Kundeninteresse am Online-Shopping in der jeweiligen Branche besteht. 

Andererseits weisen vor allem professionell aufgebaute Onlineshops der Konkurrenz auf die hohe Erfolgswahrscheinlichkeit beim E-Commerce hin. Schließlich lohnt es sich nur dann, viel Aufwand in die Online-Produktvorstellung zu stecken, wenn daraus ein merklicher Anstieg der Verkaufszahlen folgt.

STELLENANZEIGEN
Openstack Engineer (m/f/d)
CompuGroup Medical SE & Co. KGaA in Koblenz
Sales Manager (m/w/d) Online Marketing
Sellwerk GmbH & Co. KG in München, Allersberg, Gredi...
Referent:in Social Media und Presse (m/w/d)
Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen... in Berlin
Sales and Digital Manager Musikverlag (m/w/d)
G. Henle Verlag e.K. in München
Social Media Manager (m/w/d) in Teilzeit
Evernest GmbH in Bielefeld
Social Media Manager:in (m/w/d)
PB3C GmbH in Berlin
Werkstudent:in (m/w/d) als Content Creator
STRABAG Rail GmbH in Berlin
Content-Redakteur/in (m/w/d) für die Presse- ...
Repräsentanz der DGGG und Fachgesellschaft... in Berlin
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Hier veröffentlicht die BASIC thinking Redaktion hochwertige Advertorials, die unseren Kunden einen Mehrwert bringen. Diese sind selbstverständlich als Anzeige gekennzeichnet. Du möchtest auch ein Advertorial bei uns veröffentlichen? Dann melde dich hier bei uns.
Keine Kommentare