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Google: So kannst du bevorzugte Quellen in der Suche hinzufügen

Maria Gramsch
Bild: unsplash.com / Shutter Speed

Google macht seine Suche mit einer neuen Funktion personalisierbar. Denn künftig kannst du in der Google Suche bevorzugte Quellen festlegen und Inhalte ausgewählter Websites gezielt priorisieren. Wir zeigen dir, wie du das neue Feature nutzen kannst.

Seit dem Start im Jahr 1998 hat sich die Google Suche zur meistgenutzten Suchmaschine der Welt entwickelt und ist in diesem Segment unangefochtener Marktführer. Allein im September 2025 konnte Google im mobilen Suchmaschinenmarkt einen Marktanteil von rund 94 Prozent erreichen. Im Bereich Desktop lag der Anteil bei 82,2 Prozent.

Für viele Menschen ist die Google Suche heute der zentrale Zugang zum Internet und entscheidender Bestandteil des digitalen Alltags. Ihr Erfolg basiert vor allem auf schnellen, relevanten Ergebnissen, die aus Milliarden von Webseiten in Sekundenbruchteilen zusammengesucht werden.

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Mit einem neuen Feature geht Google nun den nächsten Schritt in Richtung personalisierte Suche. Denn Nutzer können künftig erstmals bevorzugte Quellen festlegen, deren Inhalte in den Suchergebnissen stärker hervorgehoben werden.

Das Feature ist laut Google weltweit für alle Suchanfragen verfügbar, die die Funktion „Schlagzeilen“ auslösen. Wir zeigen dir, wie du das neue Feature nutzen und bevorzugte Quellen bei Google hinzufügen kannst.

Bevorzugte Quellen in der Google Suche hinzufügen – so geht’s

Seit der Einführung der AI Overview hat sich die Nutzung der Google Suche spürbar verändert. Denn Nutzer erhalten die gewünschten Antworten zunehmend direkt auf der Ergebnisseite, ohne die tatsächlichen Quellen der Informationen aufrufen zu müssen.

Für Seitenbetreiber hat das enorme Auswirkungen auf ihre Klickzahlen. Insbesondere Medienhäuser und Ratgeberportale haben durch die Änderungen in der Google Suche massiv an Traffic verloren.

Die neue Funktion „bevorzugte Quellen“ soll hier nun gegensteuern und wieder für mehr Traffic sorgen. Denn Nutzer können mit dem neuen Feature die Nachrichtenquellen angeben, die ihnen bevorzugt in den Suchergebnissen ausgegeben werden sollen.

Suchen sie dann nach einem bestimmten Thema, das eine Nachrichtenanfrage bei Google auslöst, werden diese Seiten eher im Bereich Schlagzeilen angezeigt. So werden die Ergebnisse der Google Suche künftig personalisiert angezeigt.

So wählst du deine bevorzugten Quellen bei Google aus

Das neue Feature lässt sich ganz einfach über die Google Suche verwenden. Hast du nach einem Nachrichten-Thema gesucht, erscheint in den Ergebnissen die Rubrik Schlagzeilen.

Neben dieser befindet sich nun ein kleines Stern-Symbol. Wenn du dieses anklickst, öffnet sich ein Pop-up-Fenster, über das du bevorzugte Quellen auswählen kannst. Über eine Suchmaske kannst du nach dem jeweiligen Medium suchen, dass die priorisieren möchtest.

Google bietet hier eine Liste von mehr als 200.000 internationalen Medien an. Auch BASIC thinking nutzt diese Funktion bereits und kann als bevorzugte Quelle bei Google ausgewählt werden.

Deine gewählten Quellen kannst du jederzeit über dieses Pop-up-Fenster in der Google Suche verwalten. Mit einem Klick kannst du neue hinzufügen oder auch bereits gewählte Quellen über das gesetzt Häkchen wieder entfernen.

Bevorzugte Quellen: Warum BASIC thinking hinzufügen?

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Wenn du das unterstützen möchtest, ist die Einstellung als bevorzugte Quelle bei Google eine tolle Möglichkeit. Das kostet dich keinen Cent und dauert keine fünf Sekunden. Für deine Unterstützen danken wir dir sehr.

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

Jetzt BASIC thinking hinzufügen

 

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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
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