Performancing

auweiah… ist ja ziemlich heavy, was ich da auf Techcrunch lese. Zuerst wird hochoffiziell bekanntgegeben, dass der US-Dienst PayPerPost (werbliche Blogartikel gegen Kohle) einige Perfomancing-Services gekauft habe. Die durch ein Blog-Plugin, ein Traffictool und ein Blog-Werbenetzwerk relativ gut in der Blogosphere bekannt sind. Und dann heißt es eine Woche (!) später, dass es nix war mit dem Kauf, weil “We…dug into the Metrics platform and regretfully found that it wasn’t what we were looking for right now.”

Äh? Ende vom Lied: Performancing ist jetzt nur noch ein Rumpfgebilde aus Blog und Forum, da lt. Techcrunch: After the deal was announced, Performancing moved their non-acquired assets to a new domain name and re-launched that service

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4 Kommentare

  1. Frank

    Ich weiß ja nicht ob das jemals so wirklich jemand anders gesehen hat, aber was war Performancing denn jemals außer hohlen Sprüchen? Ich hatte mich vor langer Zeit, kurz nach der Gründung mal angemeldet. Die hatten damals ein Firefox-Plugin nach dem Motto “blog everywhere” angeboten, was aber ebenso schlecht war wie das Webangebote. Der Statistikdienst war ebenfalls unterdurchschnittlich. Wenn nun das angedachte/halbexistente Werbenetzwerk von gleicher Qualität war…

    Meines Erachtens war da nie viel außer heisser Luft. Bei einigen anderen gehypten Namen wird das vermutlich bald ähnlich laufen, aber so ein bissl Reinigung hat noch nie geschadet ;)

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