Thomas Pleil, seines Zeichens Prof an der Hochschule Darmstadt, Bereich Online-Journalismus und Wissenschaftsjournalismus, analysiert Google Sites. Hierbei bezieht er sich auf die Einsatzmöglichkeiten in der Lehre: Sites: Das Wiki von Google – erste Erfahrungen
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Ich stell mir das gerade witzig vor: Abwicklung einer Studienleistung über Google, Deadline Freitag, 16:00 Uhr, und die Telekomiker machen die Leitung zu Google dicht.
Da Thomas auch den Vorteil nichtöffenlticher Gruppen betont, würde für mich nur ein Open-Source-Tool in Frage kommen (die Uni hat ja kein Geld für Eduware, die dann meistens doch nicht so 100%ig den Anforderungen genügt). Dieses läuft dann mit htaccess (wegen unbekannter Sicherheitslücken in der tooleigenen Sicherung) auf Uni-Servern.
Vollkommen berechtigter Einwand, die Erfahrung der letzten Woche ließ mich auch zögern. Wobei: Ich habe auch Erfahrung mit Open-Source-Wikis auf einem unserer Server gemacht. Unterm Strich ist der öfter nicht erreichbar, als eine gehostete Lösung.
Eines habe ich im Artikel zu erwähnen vergessen: Ich bekomme (wenn ich möchte) von Google Sites sofort ein Mail, in dem Änderungen innerhalb des Wikis schön bunt hervorgehoben sind (inkl. der Zeit des Speicherns). D.h., selbst wenn ich mich dort mal nicht einloggen könnte, kann ich mit Hilfe der Mailbox nachvollziehen, welcher Student eine Deadline eingehalten und was er abgeliefert hat.
Aber es ist ein Experiment, mal sehen, welche Erfahrungen ich im Semester damit mache.
Das ist in der Tat ein guter Service! Wobei mir Firmen wie Stato für so etwas lieber wären: Gute Reputation und dennoch weniger auf dem Sprung zum Allwissenden.
Ja, das kann ich verstehen.