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Bier aus der Warmwasserleitung

Thema: Fun, 18.04.2008

bisserl älter, aber immer noch gut

die Bitte – die Antwort:
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12 Kommentare zu “ Bier aus der Warmwasserleitung ”

  1. #1 Denis [www] schrieb

    Invertiert ist das aber sehr schwer zu lesen. :S

    Aber auf alle Fälle genial :D :D :D

  2. #2 Michael schrieb

    Finde ich eine gute Gelegenheit für Unternehmen durch qualifiziert-geschickte Mitarbeiter eine Art “Guerilla Marketing” zu betreiben – auch wenn dies evtl. gar nicht die Absicht war (gesetzt den Fall, dieses Schreiben ist echt).

  3. #3 knutfinke [www] schrieb

    Respekt :-) auch wenn ich als Südländer natürlich weder Kölsch noch Alt wirklich als Bier anerkennen kann. Im Stil erinnern die beiden Briefe sehr an ein Buch das ich vor Urzeiten (dürften so 16 Jahre gewesen sein – da dachte ich noch nicht an Internet – BTX war da das höchste der Gefühle) gelesen habe. Umsonst – wenn mich mein Hirn nicht trügt. Der Autor hat mit ganz ähnlichen Briefen Unternehmen Produkte, Proben oder zumindest ähnlich kreative Antwortschreiben entlockt.

  4. #4 Michael van Laar [www] schrieb

    Souveräne Antwort, Respekt – schön mitgespielt :-) Aber … manche Leute müssen echt seeehr viel Zeit übrig haben, um solche Bittbriefe zu verschicken.

  5. #5 Frank [www] schrieb

    @knutfinke: Du meinst sicher “Sehr geehrter Herr Maggi” von Jürgen Sprenzinger:

    http://www.amazon.de/Sehr-geeh.....3426730510

    Ganz grosses Tennis aus den 90ern!

  6. #6 Gilly [www] schrieb

    Ich habe jetzt nach dem Lesen einen schwarzen Punkt im Blickfeld…

    Die Reaktion ist auf jeden Fall wirklich Klasse!

  7. #7 knutfinke [www] schrieb

    @Frank: Nein, den meinte ich eigentlich nicht… das Buch hieß wirklich Umsonst, Moment…
    http://www.amazon.de/Umsonst-W.....453007743/
    1988 – also noch 80er!

  8. #8 Horst [www] schrieb

    Hmmm… also ich finde das Antwortschreiben eher beängstigend. Die sagen doch tatsächlich, dass die hygienischen Standards für Bier nicht reichen. Und Bier enthält immerhin Alkohol und Kohlensäure, was Belastungen deutlich reduziert. Wie soll aus so einer Leitung unbedenkliches Wasser kommen?

  9. #9 Der Thekenmeister – Blog eines Barkeepers [www] schrieb

    Bier aus der Wasserleitung…

    Wenn schon meine Gäste nicht für genügend Gesprächststoff sorgen, dann müssen eben andere Blogger als Story-Lieferant herhalten.

    Beim Robert habe ich einen witzigen Beitrag über Bier aus der Wasserleitung gefunden, in dem ein Kunde an die GWE …

  10. #10 Constantin [www] schrieb

    Hallo Horst,

    weil Bier die Leitungen nach und nach verdreckt und sich so Kaime bilden. Das Wasser aus der Leitung enthält Chlor und hält die Leitungen so sauber.

    Bei Bier müsste man die Leitung ständig säubern.

  11. #11 stefan [www] schrieb

    köstliche antwort. aber ich finde eher die vorstellung beängstigend, aus meiner wasserleitung schönes schales und abgestandenes bier zu zapfen. dann doch tausend mal lieber ein schönes heimatliches radeberger aus der flasche.

  12. #12 Mario Möllenbeck [www] schrieb

    …die Kölner halt.

    Grüße aus Köln,

    Mario :)


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