allerdings ist die Lösung irgendwie sehr strange: Ich als Blogger muss erstmal bei dem Verlag einen Online-Access beantragen, die dann meine Seite checken und mich ggbfl. freischalten (“Britannica Webshared“), um kostenlosen Zugang zu allen Inhalten zu erlangen. Sollte ich anschließend über ein Thema XYZ bloggen und inhaltlich auf die Enzyklopädie verweisen (man kann auch ein Widget mit dem Inhalt aus der Britannica im Blogposting platzieren, so wie ein YouTube-Video also bspw.), kann sich der Leser nur diesen einen verlinkten Artikel in der Encyclopedia Britannica anschauen, der Rest ist und bleibt gesperrt, solange man kein zahlender Abonnent wird, was bisher der einzige Weg war, um auf die kompletten Inhalte zugreifen zu können. Sprich: Publisher haben vollen Zugriff, Leser dürfen nur durch ein kleines Schlüsselloch reinlunzen.
So, ich teste das jetzt erstmal, wie das konkret ausschaut.
Ist doch eine höchst spannende Idee. Finde ich interessant, dass die sich so ein Experiment trauen.
Hm, rein theoretisch müsste man also “nur” ein Blog eröffnen, in dem man über jeden in der Enzyklopädie enthaltenen Begriff einen Artikel schreibt, und schon hat der Leser kostenlosen Vollzugriff
Wer hat viel Zeit, das mal anzugehen?
Danke für den Hinweis Robert. Das ist natürlich für mein Blog ziemlich interessant. Werde ich mal auschecken….
was soll an dieser encyclopedia so interessant sein das alle es lesen wollen wenn es kostenlose offene varianten gibt?
bin mal gespannt über deinen test zu lesen robert