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	<title>Kommentare zu: Von der F&#228;higkeit zu entscheiden</title>
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		<title>Von: Stefan B.</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/12/16/von-der-faehigkeit-zu-entscheiden/comment-page-1/#comment-849096</link>
		<dc:creator>Stefan B.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:24:01 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Erfahrung nach unterscheiden sich gute Manager von den schlechten darin, dass sie auch Entscheidungen treffen, wenn die Informationsquellen, die sie zur Entscheidungsfindung nutzen, alles andere als ergiebig sind. Solange man nicht absehen kann, dass die Informationslage kurzfristig besser wird, ist eine falsche Entscheidung besser als eine vertagte Entscheidung.</description>
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<p>Meiner Erfahrung nach unterscheiden sich gute Manager von den schlechten darin, dass sie auch Entscheidungen treffen, wenn die Informationsquellen, die sie zur Entscheidungsfindung nutzen, alles andere als ergiebig sind. Solange man nicht absehen kann, dass die Informationslage kurzfristig besser wird, ist eine falsche Entscheidung besser als eine vertagte Entscheidung.</p>
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		<title>Von: Viktor</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/12/16/von-der-faehigkeit-zu-entscheiden/comment-page-1/#comment-849083</link>
		<dc:creator>Viktor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 14:45:32 +0000</pubDate>
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		<description>du hast in deinen &#220;berlegungen eine wichtige Sache vergessen:
GL&#220;CK!</description>
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<p>du hast in deinen &#220;berlegungen eine wichtige Sache vergessen:<br />
GL&#220;CK!</p>
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		<title>Von: Harald Dvorak</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/12/16/von-der-faehigkeit-zu-entscheiden/comment-page-1/#comment-849081</link>
		<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 14:38:13 +0000</pubDate>
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		<description>Die Bezeichnung &quot;die richtigen Entscheidungen&quot; ist f&#252;r sich schon problematisch genug. Ob eine Entscheidung richtig war oder nicht, ist eine Zuschreibung im &lt;strong&gt;Nachhinein&lt;/strong&gt;. Im Vorhinein kann man  bestenfalls &quot;nach bestem Wissen und Gewissen&quot; zuschreiben.

Liebe Gr&#252;&#223;e!
Harald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Die Bezeichnung &#8220;die richtigen Entscheidungen&#8221; ist f&#252;r sich schon problematisch genug. Ob eine Entscheidung richtig war oder nicht, ist eine Zuschreibung im <strong>Nachhinein</strong>. Im Vorhinein kann man  bestenfalls &#8220;nach bestem Wissen und Gewissen&#8221; zuschreiben.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e!<br />
Harald</p>
</div>
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		<title>Von: Michael Finger</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/12/16/von-der-faehigkeit-zu-entscheiden/comment-page-1/#comment-849060</link>
		<dc:creator>Michael Finger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 12:21:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe gerade ein altes Buch &#252;ber die Entwicklung der Maschinen im S&#228;gewerks bereich durch, der Autor schreibt zum Schlu&#223;, das schlimmste was passiert ist, das kein Geld da ist um einfach so zu forschen, Firmen brauchen Geld f&#252;r Werbung, Aktion&#228;re und f&#252;r neue Technik um besser zu produzieren, aber sie haben immer weniger Geld f&#252;r einfach nur so zu entwickeln, egal ob was bei rumkommt oder nicht. 

Ich denke das trift es, es gibt zu wenig Geld f&#252;r nur einfach so was zu entwicklen, egal ob es was bringt oder nicht. Vor allen an Sachen wo man gar nicht entscheiden kann ob es f&#252;r die Zukunft was n&#252;tzt oder gar zu einer ganz anderen Entwicklung kommt. Auch gibt es in einigen Bereichen nur noch 2 oder 3 Firmen, die am Markt bestehen, dadurch f&#228;llt die M&#246;glichkeit  was anders als das zu Produzieren was am Markt gebraucht/verlangt wird, den man m&#246;chte sich ja nicht auf einen absteigenden Ast setzen mit seinen Produkten, den man braucht das Kapital um am Markt zu bestehen, durch ..... 

nur mal so Gedanken, die mir beim Durchlesen gekommen sind.

MfG

Michael finger
Holztechniker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Ich habe gerade ein altes Buch &#252;ber die Entwicklung der Maschinen im S&#228;gewerks bereich durch, der Autor schreibt zum Schlu&#223;, das schlimmste was passiert ist, das kein Geld da ist um einfach so zu forschen, Firmen brauchen Geld f&#252;r Werbung, Aktion&#228;re und f&#252;r neue Technik um besser zu produzieren, aber sie haben immer weniger Geld f&#252;r einfach nur so zu entwickeln, egal ob was bei rumkommt oder nicht. </p>
<p>Ich denke das trift es, es gibt zu wenig Geld f&#252;r nur einfach so was zu entwicklen, egal ob es was bringt oder nicht. Vor allen an Sachen wo man gar nicht entscheiden kann ob es f&#252;r die Zukunft was n&#252;tzt oder gar zu einer ganz anderen Entwicklung kommt. Auch gibt es in einigen Bereichen nur noch 2 oder 3 Firmen, die am Markt bestehen, dadurch f&#228;llt die M&#246;glichkeit  was anders als das zu Produzieren was am Markt gebraucht/verlangt wird, den man m&#246;chte sich ja nicht auf einen absteigenden Ast setzen mit seinen Produkten, den man braucht das Kapital um am Markt zu bestehen, durch &#8230;.. </p>
<p>nur mal so Gedanken, die mir beim Durchlesen gekommen sind.</p>
<p>MfG</p>
<p>Michael finger<br />
Holztechniker</p>
</div>
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	<item>
		<title>Von: Robert Basic</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/12/16/von-der-faehigkeit-zu-entscheiden/comment-page-1/#comment-849052</link>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 12:01:58 +0000</pubDate>
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		<description>na ja, also aktuelle Wirtschaft ist ja nun wei&#223; Gott eine Massenpsychologie. Die auch darin ausartet, dass man zwecks Finanzierung eines Autos dummerweise Probleme bekommt, da die Leasingr&#252;ckl&#228;uferrate tierisch hoch ist. So steigen die Leasingraten. Das eine bedingt das andere. 

Was Du meinst, ist eher die lange Sicht. Wieso sollten Kunden &#252;berhaupt auf alternative Antriebsmodelle umsteigen, wo diese doch mind. genauso viel kosten wie die herk&#246;mmlichen Modelle? Wenn der Kunde tats&#228;chlich diesen Riesenbedarf hat, w&#228;re es schon l&#228;ngst im Angebot... in der Breite. Und dass General Motors eigentlich um 2010/2011 eine Gro&#223;verkaufsinitiative in den USA mit einem &quot;&#214;ko-Auto&quot; starten will, ist allein der verfehlten Produktpolitik von GM geschuldet, jetzt in der Not Fliegen fressen zu m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>na ja, also aktuelle Wirtschaft ist ja nun wei&#223; Gott eine Massenpsychologie. Die auch darin ausartet, dass man zwecks Finanzierung eines Autos dummerweise Probleme bekommt, da die Leasingr&#252;ckl&#228;uferrate tierisch hoch ist. So steigen die Leasingraten. Das eine bedingt das andere. </p>
<p>Was Du meinst, ist eher die lange Sicht. Wieso sollten Kunden &#252;berhaupt auf alternative Antriebsmodelle umsteigen, wo diese doch mind. genauso viel kosten wie die herk&#246;mmlichen Modelle? Wenn der Kunde tats&#228;chlich diesen Riesenbedarf hat, w&#228;re es schon l&#228;ngst im Angebot&#8230; in der Breite. Und dass General Motors eigentlich um 2010/2011 eine Gro&#223;verkaufsinitiative in den USA mit einem &#8220;&#214;ko-Auto&#8221; starten will, ist allein der verfehlten Produktpolitik von GM geschuldet, jetzt in der Not Fliegen fressen zu m&#252;ssen.</p>
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	<item>
		<title>Von: ohwe</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/12/16/von-der-faehigkeit-zu-entscheiden/comment-page-1/#comment-849050</link>
		<dc:creator>ohwe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:57:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=13095#comment-849050</guid>
		<description>Die Automobilbranche ist eigentlich ein Beweis f&#252;r das Versagen der Weisheit der Massen bzw. die geschickte Manipulation der Masse.
Das Marketing hat sich seit jeher auf &quot;h&#246;her, schneller, weiter&quot; eingeschossen, um die Abs&#228;tze anzukurbeln.

Die neuesten Boliden wurden immer mit viel Aufwand in Printmagazinen gepusht und im TV in sonnigen L&#228;ndern von begeisterten, braungebrannten Autoredakteuren getestet.
Spritwunder wie der 1L Lupo bekamen nie ein vergleichbares Marketingfeuerwerk.

Der Masse gefiel das Protzen und verlangte auch stets nach mehr.

Nur doof, das sehr zum Missfallen der Autoindustrie die &#214;kofritzen immer mehr ins Gewissen der Massen vordrangen. 
Aber die eigentliche Spassbremse ist nat&#252;rlich der Oil Peak und das Schwellenl&#228;nder tats&#228;chlich die Frechheit besa&#223;en, auch nach dem schwarzen Gold zu verlangen.
Den schwarzen Peter versucht man indes der Finanzkrise und den Banken in die Schuhe zu schieben.

Wie im Artikel von Netzwertig richtig erkannt sind all die Ver&#228;nderungen alles andere als schnell, pl&#246;tzlich, unerwartet passiert.

Das Problem ist die Verselbstst&#228;ndigung der eingef&#252;hrten Systeme und die damit einhergehende Vogel Strau&#223; Politik. Der Glaube, das ein eingef&#252;hrtes System und die Rahmenbedingungen f&#252;r ewig bestehen.

Keinem Entscheider Vogel ist es gelungen, seinen Kopf aus dem Sand zu ziehen - und anstatt Verantwortung zu &#252;bernehmen, wird der Kopf nun in den Scho&#223; von Vater Staat gelegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Die Automobilbranche ist eigentlich ein Beweis f&#252;r das Versagen der Weisheit der Massen bzw. die geschickte Manipulation der Masse.<br />
Das Marketing hat sich seit jeher auf &#8220;h&#246;her, schneller, weiter&#8221; eingeschossen, um die Abs&#228;tze anzukurbeln.</p>
<p>Die neuesten Boliden wurden immer mit viel Aufwand in Printmagazinen gepusht und im TV in sonnigen L&#228;ndern von begeisterten, braungebrannten Autoredakteuren getestet.<br />
Spritwunder wie der 1L Lupo bekamen nie ein vergleichbares Marketingfeuerwerk.</p>
<p>Der Masse gefiel das Protzen und verlangte auch stets nach mehr.</p>
<p>Nur doof, das sehr zum Missfallen der Autoindustrie die &#214;kofritzen immer mehr ins Gewissen der Massen vordrangen.<br />
Aber die eigentliche Spassbremse ist nat&#252;rlich der Oil Peak und das Schwellenl&#228;nder tats&#228;chlich die Frechheit besa&#223;en, auch nach dem schwarzen Gold zu verlangen.<br />
Den schwarzen Peter versucht man indes der Finanzkrise und den Banken in die Schuhe zu schieben.</p>
<p>Wie im Artikel von Netzwertig richtig erkannt sind all die Ver&#228;nderungen alles andere als schnell, pl&#246;tzlich, unerwartet passiert.</p>
<p>Das Problem ist die Verselbstst&#228;ndigung der eingef&#252;hrten Systeme und die damit einhergehende Vogel Strau&#223; Politik. Der Glaube, das ein eingef&#252;hrtes System und die Rahmenbedingungen f&#252;r ewig bestehen.</p>
<p>Keinem Entscheider Vogel ist es gelungen, seinen Kopf aus dem Sand zu ziehen &#8211; und anstatt Verantwortung zu &#252;bernehmen, wird der Kopf nun in den Scho&#223; von Vater Staat gelegt.</p>
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		<title>Von: satyasingh</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/12/16/von-der-faehigkeit-zu-entscheiden/comment-page-1/#comment-849042</link>
		<dc:creator>satyasingh</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:30:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=13095#comment-849042</guid>
		<description>Dein Vergleich mit Daimler Benz ist sehr gut. Zeigt er doch, wie lange Jahre die Zeit hatten und sich entwickelt haben.  Aber auch die Krux mit der Geschwindigkeit von ver&#228;nderten Parametern: wie schwer sie sich jetzt tun, aufs richtige Pferd zu setzen. Hybrid? Strom? Verbrenner? Gas? Falsches Pferd erwischt, entgleitet ihnen der Laden.

Wir entscheiden aufgrund von Mustern, die wir abgespeichert haben. Sie b&#252;ndeln Erfahrungen, die allesamt in der Vergangenheit geschehen sind. Und daraus &quot;berechnen&quot; wir, wie es Zukunft wird. 

Darin liegt die Krux. Wir haben f&#252;r viele dieser Entscheidungen keine Erfahrung, keine Muster gespeichert. Unsicherheit folgt. Risikoanalysen mit mathematischen Berechnungen. Sie helfen nur, die Unsicherheit zu &#252;bert&#252;nchen. Die Entscheidung bleibt schwierig. 

Dar&#252;ber kannst Du B&#252;cher schreiben. Welche Freiheiten hattest Du als Kind fehler machen zu d&#252;rfen? Oder immer das getan, was dir gesagt wurde? Soziale Hintergr&#252;nde spielen auch eine gro&#223;e Rolle.

La&#223; mal die werten Kommentatoren ihre Meinungen h&#246;ren...</description>
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<p>Dein Vergleich mit Daimler Benz ist sehr gut. Zeigt er doch, wie lange Jahre die Zeit hatten und sich entwickelt haben.  Aber auch die Krux mit der Geschwindigkeit von ver&#228;nderten Parametern: wie schwer sie sich jetzt tun, aufs richtige Pferd zu setzen. Hybrid? Strom? Verbrenner? Gas? Falsches Pferd erwischt, entgleitet ihnen der Laden.</p>
<p>Wir entscheiden aufgrund von Mustern, die wir abgespeichert haben. Sie b&#252;ndeln Erfahrungen, die allesamt in der Vergangenheit geschehen sind. Und daraus &#8220;berechnen&#8221; wir, wie es Zukunft wird. </p>
<p>Darin liegt die Krux. Wir haben f&#252;r viele dieser Entscheidungen keine Erfahrung, keine Muster gespeichert. Unsicherheit folgt. Risikoanalysen mit mathematischen Berechnungen. Sie helfen nur, die Unsicherheit zu &#252;bert&#252;nchen. Die Entscheidung bleibt schwierig. </p>
<p>Dar&#252;ber kannst Du B&#252;cher schreiben. Welche Freiheiten hattest Du als Kind fehler machen zu d&#252;rfen? Oder immer das getan, was dir gesagt wurde? Soziale Hintergr&#252;nde spielen auch eine gro&#223;e Rolle.</p>
<p>La&#223; mal die werten Kommentatoren ihre Meinungen h&#246;ren&#8230;</p>
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