Die Lego Business Card und 51 weitere originelle Ideen für Visitenkarten

Im Zeitalter von Web 2.0 hat die klassische Visitenkarte so langsam ausgedient. Kein Wunder, dass sich Firmen immer wieder tolle Ideen einfallen lassen, um bei Kunden und Gesprächspartnern einen guten, bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Mit einem besonders originellen Beispiel geht der Spielzeughersteller Lego voran. Der dänische Konzern verteilt anstelle von langweiligen Visitenkarten aus Karton seit kurzem kleine Lego-Figuren. Die rot-weißen Plastikmenschen sind auf der Vorderseite im Brust- und Bauchbereich mit dem Namen des Mitarbeiters bedruckt, auf der Rückseite prangt die Telefonnummer samt E-Mail-Adresse.
Eine weitere Besonderheit: die Figuren ähneln vom Aussehen (Brille, Haarfarbe, Frisur) her den jeweiligen Mitarbeitern. Eine super Idee wie ich finde, allerdings soll die Herstellung der Lego Business Card nicht gerade günstig sein. Deshalb hat das Unternehmen nur einige ausgewählte Mitarbeiter aus der Führungsetage mit den ungewöhnlichen Give-aways versorgt.
Weitere 51 originelle Ideen für Visitenkarten habe ich auf dem Blog von Neil Patel entdeckt. Besonders angetan haben es mir die Blut-Visitenkarte (beispielsweise für die Mitarbeiter des Roten Kreuzes) und die bedruckte Erdnuss. Blöd nur, wenn man plötzlich Heißhunger auf Nüsse hat.
Via: Lars Wichert, Wired und Quicksprout
(Michael Friedrichs)
3. Artikelstatistik:
· read: 4669 · today: 2 · last: 19. March 2010

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[...] “Basic Thinking” bin ich gerade über einen Eintrag gestolpert, der die Visitenkarten der Firma Lego [...]
Dort heißt es auch:
“My friend Charlotte works for LEGO and the last time I saw her there, she handed me her new business card.
This is it:”
Dazu dann das hier benutzte Foto. Wäre doch mehr als nett, wenn der korrekte Link zur ursprünglichen Quelle noch ergänzt wird. Die Recherche danach war auch nicht sehr aufwändig… ;)
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil :-)
;)
Es geht nicht um die Kosten. Die Dinger sind nur was wert, wenn sie exklusiv bleiben. Wenn die Hälfte aller Lego-Mitarbeiter die Figuren verteilt, ist das Aha-Erlebnis schnell durch.
Alle diese ausgefallenen “Business-Cards” dienen doch nur dem Zweck, Aufmerksamkeit zu schaffen. Der Nutzwert ist beschränkt – teils durch den eingeschränkten Platz, durch die schlechtere Lesbarkeit oder mangelhaften Möglichkeiten der Archivierung. Wenn die Daten nicht sofort elektronisch gesichert werden – Visitenkarten-Scanner geht auch bei Designer-Stücken schlecht – verschwindet das Giveaway in einer Schublade und wird irgendwass entsorgt. In jedem Fall ist es nicht greifbar, wenn es gebraucht wird und einen Nutzen erzeugen soll.
Meine Meinung: Rausgeschmissenes teures Geld. Aber wenn es der Selbstverwirklichung und Distinktion dient, erspart es einen Psychotherapeuten.
Immerhin könnten mit der Lego-Figur später noch meine Kinder spielen. Mit der Rasierklingen-Karte wäre das so eine Sache ;-)
*lach* ist ja mal lustig! Cooler Linktipp… Auch eine gute Seite für um den Feedreader täglich zu füttern ist cardobserver.com :-)
Grüße, Andi
[...] Via Basic Thinking Blog [...]
[...] Weitere 51 originelle Ideen für Visitenkarten habe ich auf dem Blog von Neil Patel entdeckt. Besonders angetan haben es mir die Blut-Visitenkarte (beispielsweise für die Mitarbeiter des Roten Kreuzes) und die bedruckte Erdnuss. … Die Lego Business Card und 51 weitere originelle Ideen für … [...]
[...] Einfache USB-Sticks für den Alltag gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Wirklich originelle Exemplare gibt es meiner Meinung nach dagegen nur selten. Ein paar schicke Mini-Speicher habe ich jetzt bei Etsy entdeckt. Die Betreiber der Internetplattform haben sich auf den exklusiven Handel mit handgemachten Gegenständen wie Schmuck, Taschen und Kleidung spezialisiert. Und im Angebot der Amerikaner gibt es eben auch zahleiche Gadgets für den IT-Alltag – wie zum Beispiel USB-Sticks, die in Figuren und Bausteine des dänischen Spielwarenherstellers Lego verbaut wurden. [...]