Subdomain .co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu?
Die co.de-Geschichte hat hohe Wellen im Netz geschlagen. Zum Wochenende hatten unzählige Blogger einen Brief der Websuche Search Technology GmbH & Co. KG aus Osnabrück erhalten: “Rechtliche Klärung” stand jedes Mal über dem Schreiben. Darin wurde das Angebot unterbreitet, sich eine Domain in Form von domainname.co.de zuzulegen, “in vielen anderen” Ländern sei es ja bereits üblich. Der Preis betrage 99 Euro pro Jahr.
Dabei wird die Tatsache verschwiegen, dass es sich dabei um eine einfache Subdomain mit Weiterleitung handelt – und mitnichten um eine eigene Top Level Domain. Erst auf der Website wird eingeräumt, dass das Angebot nicht mit den üblichen .de-Domains vergleichbar sei, “wie sie von der Denic vergeben werden”. Gleichzeitig wird der Briefempfänger unter Druck gesetzt, in jedem Fall zu antworten, da er sonst Gefahr laufe, dass sich Dritte die Domain sichern.
Da bei den Lesern unseres Posts viele Fragen aufgeworfen wurden, habe ich Dominik Boecker um ein paar Antworten gebeten. Er ist Anwalt mit dem Spezialgebiet Domainrecht bei der Kölner Kanzlei Greyhills. Ihr könnt ihm auch bei Twitter folgen (@domainrecht).
Hi, Dominik. Einige Nutzer haben sich über den Werbebrief gewundert. Ist das eigentlich so zulässig?
Gegen Briefspam kann man sich leider nur begrenzt wehren: Werbung per adressiertem Brief ist zulässig – auch dann, wenn zum Beispiel ein “Keine Werbung”-Aufkleber auf dem Briefkasten angebracht ist. Man kann aber der weiteren Verwendung der Daten widersprechen (wurde in den Kommentaren ja schon erwähnt).
Was kannst du uns zu dem Schreiben selbst sagen?
Auf einer Seite war das Anschreiben als Scan eingestellt. Das Anschreiben erscheint seltsam, juristisch aber keine eindeutige Geschichte: das, was inhaltlich drin steht, erscheint mir auf den ersten Blick nicht unwahr.
Wettbewerbsrechtlich geht die Masche wohl gerade noch in Ordnung und ich sehe auch keinen Verstoß gegen die schwarze Liste des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Am ehesten einschlägig ist die Nr. 19, die bestimmt, dass unzulässig ist, “eine unwahre Angabe über die Marktbedingungen oder Bezugsquellen, um den Verbraucher dazu zu bewegen, eine Ware oder Dienstleistung zu weniger günstigen Bedingungen als den allgemeinen Marktbedingungen abzunehmen oder in Anspruch zu nehmen”. Aber da fehlt die Verwirklichung des Merkmales “unwahre Angabe”, so dass das darüber auch nicht zu knacken ist.
Der Anbieter ruft die Angeschrieben zum schnellen Reagieren auf, die co.de-Subdomain könne sich jemand anderes schnappen.
Marken- und Domain-rechtlich ist das eine relativ eindeutige Geschichte: die Frage, wann jemand für eine Domain und die darunter eingestellten Inhalte bei Kollision mit einer Marke oder einem Unternehmenskennzeichen oder Namen haftet, ist in den Grundkonstellationen geklärt. Das wird sich ohne Weiteres auch auf Subdomains übertragen lassen.
Wenn eine Marke existiert und die (Sub-)Domain marke.co.de registriert wird, ist das – abgesehen von Namensrechten – regelmäßig in Ordnung. Kritisch wird es dann, wenn dann (zum Beispiel nach einer Weiterleitung) Waren oder Dienstleistungen angeboten werden, die mit denen der geschützten Marke identisch oder ähnlich sind.
Wenn sich also jemand basicthinking.co.de schnappt und darauf Tech-News tickert…
Ja. Spätestens ab Kenntnis haftet dann auch der Betreiber des Subdomainservices als Störer.
Also bewegt sich alles im legalen Rahmen bei der Websuche?
Dass der Anbieter sein Angebot zu – im Hinblick auf marktübliches Entgelt für Vergleichbares – ziemlich hohen Preisen anbietet, ist ohne weitere Anhaltspunkte (wie zum Beispiel einer Täuschung oder Irreführung) rechtlich nicht beanstandenswert.
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Da einige Leser den Verdacht äußerten, dass die Denic der Ursprung der Adressen für den Infopost-Versand ist, habe ich auch dort noch eine Anfrage laufen. Sobald wir mehr wissen, geht es an dieser Stelle weiter.
Kleine Info am Abend: Ich warte noch immer auf das Denic-Statement. Als ich vorhin noch einmal telefonisch nachgehakt habe, wurde mir versichert, dass man am Ball sei. Vielleicht wissen wir morgen mehr… Übrigens war die Pressestelle bereits vor dem ersten Kontakt heute Morgen informiert. Man habe den Blog-Post bei Basic Thinking schon am Wochenende zu Kenntnis genommen. :)
Eine weitere kleine Info am zweiten Abend: Trotz mehrmaligen Nachfragens hat sich die Denic bis heute nicht zu den Vorwürfen geäußert. Morgen wird ein letzter Versuch dazu unternommen.
Info am dritte Abend: Nach einem erneuten Anruf von mir am Morgen ist immer noch nichts geschehen. Wir haben der Denic ein paar weitere, interessante Informationen über die Websuche GmbH übermittelt, die uns einige Leser überlassen haben. “Wir arbeiten daran”, heißt es. Ich kann warten…
Das Statement der Denic ist da! Wir haben einen eigenen Post dafür verfasst.
(André Vatter / Screenshot: René)
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[...] Wir haben das Statement eines Anwalts und der Denic [...]
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Basic Thinking, Andreas H erwähnt. Andreas H sagte: RT @basicthinking Subdomain .co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu? (auf Denic-Statement warten wir noch!) – http://bit.ly/7LzPvv [...]
Ist dies nicht ein grundlegender Unterschied?
Ich meine, ich verkaufe ja auch keinem Kunden einen “exklusiven Werbeplatz” und sage dann später, dass es nur ein Telefonbucheintrag ist.
[...] in der Landrushphase durch einen Dritten registriert wird. LOOOOOL :) Da das Schreiben juristisch wohl nicht wirklich angreifbar ist (Dummenfang ist halt leider noch erlaubt), will ich mich dann aber zumindest in die Reihe derer [...]
Ich werde dennoch meinem Anwalt das Schreiben übergeben und prüfen lassen. 100 Augen sehen nunmal mehr…
[...] Basicthinking: Was sagen der Anwalt und die DENIC dazu [...]
Wurde denn das Schreiben als sogenannte “Infopost – Ein Service der Deutschen Post AG” verschickt? Dann könnte der Adressverkaufs-Service PostDirekt dahinter stehen, wo man auf ganz legale Weise Adresspakete kaufen kann. Allerdings bekommt nicht der Versender die Daten sondern nur ein zertifizierter Versanddienstleister.
Man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass dieses “Unternehmen“ ein offizielles Denic-Mitglied ist und daher nahezu “unbegrenzte“ Möglichkeiten bei der Abfrage der DE-Domaindaten hat…. leider.
Jedoch bin ich nicht so ganz sicher, dass dieses Anschreiben nicht doch rechtlich zu beanstanden wäre.
Fakt 1:
Es ist in Deutschland nicht vorgesehen .co.de-Domänen bereitzustellen. Diese sogenannte Sunrise / Landrush Phase gibt es nicht und ist eine freie Erfindung der Firma Websuche Search Technology in diesem Anschreiben.
Das nenne ich eine Irreführung. StGB 263 sagt dazu:
(1)Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Fakt 2:
Der gesamte Sachverhalt ist eine komplette Entstellung.
Bei der entsprechenden genannten Domäne handelt es sich ausschließlich um eine sogenannte Subdomäne, die der Domäne .co.de logisch untergliedert ist. Inhaber der Domäne .co.de ist aber laut Denic[2] eben oben besagte Firma.
Es wird aber im gesamten Anschreiben ausschließlich von Domänen gesprochen, die in diesem Zusammenhang als Top-Level-Domänen verstanden werden.
Fakt 3:
Die registrierte Subdomäne ist einzig der Firma Websuche Search Technology GmbH & Co. KG“ unterstellt.
Die Subdomänen gehören zu der Domäne co.de und sind demzufolge der Firma Websuche Search Technology GmbH & Co. KG zugeordnet. Eine Übernahme bzw. Umzug dieser „Domäne“ ist nicht möglich, weil es eben keine richtige Domäne ist, sondern nur eine wertlose Subdomäne.
Auch im Falle einer Firmeninvolvenz oder auch Kündigung des Vertrages, erlischt grundsätzlich die Domaine {MeineDomain}.co.de.
Fakt 4:
Die Firma Websuche Search Technology GmbH & Co. KG vermittelt den Eindruck einer offiziellen Vergabestelle von .co.de -Domänen. (Anschrift Anlage Seite 2)
Auf Seite 2 wird im Anschriftenfeld von co.de Vergabestelle geredet. Diese Formulierung verstärkt weiterhin den Eindruck einer offiziellen Vergabestelle, was definitiv nicht stimmt.
Ergänzend dazu noch aus StGB 263:
(3)In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
2.einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
Die Anschreiben werden im großen Stil verbreitet.
Ich möchte natürlich betonen, dass ich kein Anwalt bin und auch nicht in Kenntnis der Kommentare des StGBes bin. Hier funktioniert nur mein Rechtsempfinden.
“Da Sie mir http://www.haviki.de eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt betreiben…” – interessant zu wissen :-)
Gruß
[...] über die Besitzverhältnisse. Das merkwürdige Anschreiben ist mittlerweile in vielen Blogs Gegenstand der Diskussion, ich will hier auch nicht unbedingt die rechtliche Seite beleuchten [...]
Ist euch langweilig dass euch solch eine Belanglosigkeit so interessiert? Jeder kann Produkte anbieten und Dumme finden die ihm dafür Gold bezahlen, so ist das eben mit der freien Marktwirtschaft, die macht vor dem Internet nicht halt.
Aha. Und deswegen darf man nicht vor so etwas warnen bzw. den Anbieter lächerlich machen? Na, das ist doch mal ne Logik ;)
So wie Du das darstelltst, ist es ein Naturgesetz, dass skrupellose Geschäftemacher auch “Dumme” für Ihre Machenschaften finden. Genau deshalb braucht es Aufklärung und nicht arrogante Sprüche selbstgefälliger Trolle.
[...] es halt ein ziemlich teueres Angebot für eine Subdomain die keiner braucht. Deswegen gleich den Anwalt rausholen halte ich da für ziemlich übertrieben. Dieser Beitrag wurde von Christoph geschrieben [...]
[...] Wer es noch genauer wissen will: diese Art von Anschreiben hat in den letzten Tagen eine Menge Domaininhaber erreicht. Googled einfach mal den Firmennamen oder lest einen ausführlichen Post dazu bei Basic Thinking. Dort findet sich auch ein recht ausführliches Statement zu der rechtlichen Konstellation. [...]
Sehr dreist, weil sich viele damit nicht ausennen… so wie ich. habe dort auch gleich angerufen, dass die wissen, dass sowas nicht ungetraft durch kommt, Antworten gibt es dort keine, nur dass die Information weitergegeben wird, super! Das ist ja wohl Beweis genug.
Da frage ich mich auch, weshalb man sich die Domainendung sichern sollte, wenn es die Second-Level-Domain mit verschiedenen Endungen und in leichten Abwandlungen ohnehin schon mehrfach gibt.
Die jetzt Angeschriebenen seien übrigens handverlesen, versicherte Steinkamp gegenüber heise online. Websearch will sich nicht der DeNIC-Whois-Datenbank bedient haben.
Quelle: http://www.heise.de/netze/meld.....85546.html
Wusst’ ich’s doch: Google nach co.de anschmeißen und man wird mit Infos zu diesem Mailing erschlagen ;-)
Richtig, es ist vorrangig Nepp, wenn man versucht, so Domaininhaber name.de zum Buchen von name.co.de zu überreden.
Interesant ist es allenfalls in dem Bereich, wo sich mehrere Interessenten um name.de kloppen, die können nun neben name.org, name,com, … auch noch auf name.co.de ausweichen und endlich eine Umleitung von name.co.de auf die schon existierende, aber viel zu umständliche Domain heinz-herrmann-name-xxwaren.de schalten lassen, aber ausgerechnet die wurden ja nicht angeschrieben! ;)
Jeden Tag steht ein Dummer auf. Du mußt ihn nur finden und dann mit ihm “Geschäfte machen” ;)
“Websearch will sich nicht der DeNIC-Whois-Datenbank bedient haben.”
Gibt’s irgendwo eigentlich eine Liste aller angemeldeten .de-Domains?
Ich habe gerade noch einmal bei der Denic nachgehakt: man versicherte mir, dass man am Ball sei. Heute rechne ich jedoch nicht mehr mit einer Antwort….
[...] *rofl* – Mehr kann man dazu echt nicht sagen… Rechtliches dazu auch bei BasicThinking. [...]
[...] Basicthinking-Blog mit ein paar Antworten seitens eines Rechtsanwaltes zu dieser Geschichte, sehr interessant [...]
[...] sorgte dieser Snail-Spam, gegen den man offensichtlich nicht viel machen kann, eher für amüsante Vorabendunterhaltung als für “rechtlichen [...]
[...] dass sich schon andere Über diesen “Briefspam” aufgeregt haben: basicthinking.de 1 2 [...]
[...] noch ein dickes Lob für Basic Thinking: Ein Statement vom Anwalt wurde beigebracht (ist aber eher ernüchternd [...]
[...] [...]
Man kann sich nur der DENIC bedient haben, denn woanders ist meine Adresse nicht hinterlegt!
[...] – basicthinking.de: Subdomain .co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu? [...]
[...] eine rechtliche Beurteilung des Ganzen findet sich bei BasicThinking im [...]
Man sollte solchen ‘Geschäftleuten’ das Handwerk legen.
Ich kann definitiv bestätigen, daß es sich um die WHOIS-Daten handelt. Ich bin zwar Inhaber der Domain, wessenthalben ich diesen Brief erhalten habe, tauche aber mit dieser Adresse (meiner Privatadresse) NICHT im Impressum auf, und selbst wenn, dann auch mit Umlaut (wie ein Vorredner bereits erwähnte).
Ich gehe also von einer mißbräuchlichen Verwendung des WHOIS aus, was entsprechende Sanktionen der DENIC nach sich ziehen muß.
es geht bei einer solchen Aktion nicht um uns. Wir sind die Minderheit, es geht um all jene, die einen Schreck bekommen, wenn sie das Schreiben erhalten und es dann per Bestellung beantworten. Das ist nämlich der lukrative Part.
Zur Irreführung fällt mir noch auf, dass ich im Formular eine Domain bestelle und keine Sub-Domain, obwohl es sich dabei um eine Subdomain handelt. Da sehe ich die Ausnutzung des Halbwissens der meisten Webseitenbetreiber.
Aber so gehts dann wie bei Jingle Bells, nur das das Konto aus dem Klingeln nicht mehr rauskommt, wie ich gerade im Blog schrieb…
Markus
[...] Rechtlich gesehen scheint der Brief dem Betreiber keine Schwierigkeiten bereiten zu können. Doch wie bei basicthinking geklärt wird, wäre eine mögliche Mitstörer-Haftung für den Subdomain-Anbieter co.de annehmbar. Viele Blogs berichten heute fleißig über das zweifelhafte Angebot. Das zeigt nur immer wieder, Augen auf beim Auto kauf! [...]
[...] kann man heute zu diesem Thema das Folgende lesen, und es gibt zahlreiche Kommentare dazu! Subdomain .co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu? | Basic Thinking Blog. __________________ LG, heinka heinka.tel heinkas domains bei SEDO heinkas WWW-News als BLOG [...]
[...] die rechtlichen Einschätzungen dieses Vorgangs realisieren. Das Blog Basic Thinking reagiert sehr moderat bis informativ, netzpolitik.org schweigt noch bedeutungsvoll. Fakt ist aber, dass der Besitzer der [...]
Wer eine Domain registriert kann damit im Grundsatz machen, was er will, auch im Rahmen einer Sunrise-/Landrush-Periode Subdomains vergeben.
“Fakt 2″ ist ein guter Punkt, zugegeben. Aber Domain ist Domain ist Domain. Was machen wir dann mit dem Teil rechts von dem Punkt hinter einem Domainnamen? Das ist immerhin auch ein FQDN…
“Fakt 3″ ist richtig. Das Risiko, dass ein Vertragspartner in die Insolvenz geht, besteht aber (leider) immer.
“Fakt 4″ Die Firma ist die einzige “Stelle”, die co.de-Domains vergeben kann. Deine Anmerkung ist zutreffend, aber ich denke nicht, dass das im Ergebnis weiterhelfen wird.
Das insoweit als erste Einschätzung. Wer die nicht teilt (und es gibt auch Argumente, meine eigene Einschätzung nicht zu teilen) kann natürlich seinen Anwalt lostraben lassen, um dem Anbieter auf die Finger zu klopfen
Viele Grüße aus Kölle
Dominik Boecker
Als ich den Briefkopf bzw. den Betreff gesehen habe, dachte ich erstmal, ach du Schande, was hast du jetzt verbrochen. Bei weiteren Durchlesen musste ich mich allerdings am Stuhl festhalten, damit ich nich vor Lachen runterfalle. Wenn meine gerademal einen Monat Betriebene Domain schon als ‘eine der wichtigsten’ bezeichnet wird, dann finde ich es durchaus amüsant ;-)
Noch dazu weiß man(zumindest als Sys-Admin) wie Domains ‘funktionieren’ und sieht dahinter die absolute Abzocke. Hätte man vielleicht selbst drauf kommen können, denn wenn auch nur Leute im 2 stelligen Bereich darauf reinfallen, lohnt sich ja schon ;-)
[...] Basic Thinking hat was dazu geschrieben, ebenso wie Blogs Optimieren und das Nachtgedanken Blog von Frank Eckert. Zudem sind in Webmasterforen Fragen von weniger erfahrenen Usern aufgekommen, die sich nach der Echtheit des Angebotes erkundigen wollten. Das Angebot ist echt und die Schreiben per Post auch sicher effektiv. Wenn man pro Sendung mit der Post ca 30 Eurocent rechnet (Mengenrabatt), dann rentiert sich das vielleicht sogar. Keine schlechte Idee und eine lustige Sache so kurz vorm Jahreswechsel. Ausgelesen werden übrigens die WhoIs Daten Eurer Domains. Gleich weitersagen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. [...]
5.000 Brief verschickt, davon sagen nur 3% “jau das ist ne tolle Domain”, dass bedeutet, die kriegen 150 x 99 EUR = 14.850 EUR (für 30sec. Arbeit pro Auftrag)
Ich finde das schon krass. Der Kunde hat doch überhaupt nichts von der Domain…
Ich überlege jetzt, die Domain marill.de an die Osnabrücker zu verkaufen. Für “eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt” geben die doch gern was aus, oder? Dann kann ich mir auch endlich die kleine rote italienische Sportdomain (Cabrio) kaufen, auf die ich schon so lange scharf bin ;)
Einfach in den Mülleimer und gut.
[...] wurde schon viel berichtet. Auch über dessen Schreiben über die „rechtliche Klärung“. Im Basic Thinking Blog wird z.B. die rechtliche Lage dieser Anschreiben erörtert , ich möchte jedoch eher die moralische [...]
Auch ich kann bestätigen, dass die Adressdaten von der DENIC kommen, da diese ganz spezielle Kombination garantiert nirgendwo sonst zu finden ist.
Anhang meiner Recherche hat die Firma „Websuche Search Technology GmbH & Co. KG“ aus Osnabrück einen speziellen Mitgliederzugang zu Denic-Schnittstelle („DENIC-244“) und hat damit den erweiterten Zugang zu den WHOIS – Daten von DENIC.
Was für ein Zufall!
[...] Nachdem ich den Bericht “Co.de: Billige Subdomain für 99 Euro gefällig” und “Subdomain .co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu?” auf Basic Thinking gelesen habe, habe ich mich schon gewundert (nicht das ich drauf gewartet [...]
[...] Subdomain.co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu? [...]
[...] basicthinking könnt ihr nachlesen, was ein Anwalt und die DENIC (Vergabestelle für Domains) dazu [...]
[...] geht. Nach kurzer Durchsicht des Briefes und der Recherche im Netz bin ich auf den Blogpost von http://www.basicthinking.de/blog gestossen, der alles genau so erklärt wie es richtig [...]
[...] der Domains, oder durch rechtlich bedenkliche Abfragen bei der DENIC? Damit beschäftigt sich ein weiterer Blogartikel bei BasicThinking, der auch noch ein Interview mit dem, auf Domainrecht spezialisierten Anwalt Dominik Boecker [...]
[...] .de Domain ein Projekt laufen hat angeschrieben wurde. So schlägt dies wieder hohe Wellen. Auf Basicthinking kann man dazu eine rechtliche Einschätzung dazu lesen, auch wenn der Anwalt im Grunde nur sagen kann das es sich hier mal wieder um eine [...]
[...] dort zu melden, egal ob ich will oder nicht? Im Netz findet man ein sehr schönen Beitrag [KLICK HIER]. Dieser Post von Basicthinking.de befasst sich etwas mehr mit dem Thema und soweit ich aus Twitter [...]
“rechtliche Klärung”
negativ aufgestoßen. Hier wird meiner Meinung nach versucht etwas “Druck” aufzubauen.
Habe das Schreiben natürlich sofort in das Altpapier verfrachtet.
ihr habt auch alle “eine der wichtigsten Seiten”? Da bin ich aber enttäuscht. Und ich dachte, ich hätte als Einziger den Brief bekommen :-)
Ich verstehe die ganze Welle nicht ganz. Wenn ich in meinen Briefkasten schaue, dann könnte ich jeden Tag so ein Heckmeck machen.
Ob das nun die Werbeversprechen (aka Lügen was das Zeug hält) einer Bank, Versicherung oder dem Frisör/Fleischer/… um die Ecke ist, ist doch Wurscht.
Anschauen, drüber lachen und ab ins Altpapier.
(@Patrick #73: du hast es richtig gemacht :-D)
Und keine Sorge, die meisten Menschen sind hierfür schon vorgeprägt und fallen auf derartige Machenschaften nicht einfach rein.
Stefan
Da ich ebenfalls einen solchen Brief erhalten habe und solcherlei Geschäftspraktiken missbillige, habe ich heute Kontakt zur Denic aufgenommen, ihnen erklärt, dass meine Adressdaten zweifelsfrei aus missbräuchlicher Benutzung gewonnen wurden und darum gebeten, entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Ich würde mir wünschen, dass alle Angeschriebenen so reagieren – damit “Websuche Search Technology” nicht schadlos aus der Sache geht.
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Rapresent, Bytebetrieb erwähnt. Bytebetrieb sagte: War auch bei uns heute in der Post: Ein Brief von #.co.de. Was sagen der Anwalt und die Denic dazu: http://tinyurl.com/yenvdo8 [...]
Die Denic hat sich übrigens bis heute nicht geräuspert. Morgen werde ich da das letzte Mal anklopfen. Sonst gehen wir davon aus, dass sie sich zu dem Vorfall einfach nicht äußern wollen. Dann könnt ihr gerne eure Schlüsse ziehen.
@André Vatter
Es wundert mich nicht.
Es ist ziemlich heikle Angelegenheit, insbesondere weil “Websuche Search Technology” ein offizielles Mtglied der Denic ist.
Auch wenn eine Antwort kommt, ist sie wohl jeher kaum zufrieden stellend. Das ist leider meine Erfahrung aus Vergangenheit in Bezug auf die Meldung von missbräulichen Nutzung der WHOIS-Daten durch Dritte an Denic (:
@André Vatter
Es wundert mich nicht.
Es ist ziemlich heikle Angelegenheit, insbesondere weil “Websuche Search Technology” ein offizielles Mtglied der Denic ist.
Auch wenn eine Antwort kommt, ist sie wohl jeher kaum zufrieden stellend. Das ist leider meine Erfahrung mit der Denic aus Vergangenheit in Bezug auf die Meldung von missbräulichen Nutzung der WHOIS-Daten durch Dritte.
[...] schreibt. Was sagt der Anwalt dazu AKPC_IDS += "857,";Popularity: 100% [?] Artikel bookmarken: Diese Icons verlinken auf Bookmark [...]
naja, stellt euch mal nicht so an, sowas ist ganz normal und gang und gäbe in der werbung.
dann müsste man auch die ganzen anderen psychologischen suggestionen wie die frau im bikini als automodel, negativ-werbung, testimonials, celebrimonials, endorsement-verträge etc verbieten. und spätestens beim letzten fall wird die tragweite deutlich, würden doch ohne Endorsement-Verträge weitaus weniger menschen die möglichkeit haben, musik zu machen oder von ihr zu leben.
ich persönlich finde so ein verhalten zwar moralisch verwerflich, da es auf unerfahrene bzw. naive leute abzielt, aber dadurch ist es nicht verboten.
wenn man für etwas 99,- € ausgibt, sollte man sich halt davor erkundigen, was man dafür bekommt und das angebot mit anderen vergleichen.
gehen sie einfach in einen laden und kaufen dort eine uhr für 99,- €, nur weil ihnen der verkäufer sagt, daß die genau so gut ist wie eine rolex, es nur nicht draufsteht?
wer dann im internet so unklug handelt, darf sich dann meiner meinung nach auch nicht beschweren.
Die Leute im Internet, die 99 Euro für eine (Sub-)Domain hätten, sind in aller Regel nicht so blöd.
Ich glaube, die haben sich selbst ins Knie gefickt.
[...] bekommen habt, dann überlegt lieber 2 mal ob ihr euch auf sowas einlasst. Von Betrug kann aber laut Anwälten auch nicht die Rede sein, schliesslich werde nur die “Endung .co.de” angeboten und [...]
Wo sind denn die Jungs, die einen “(Recht)Schreibfehler” im DENIC-Eintrag und gleichzeitig Post von co.de bekommen haben? Das wäre dann ja ziemlich eindeutig….
Warte weiter aufs Denic-Statement (s. kleines Update am Post-Ende)…
Naja typische Bauernfängerei – einfach ignorieren.
[...] Basic Thinking hat man einen Anwalt und die DENIC zu dem Thema befragt. Sehr mysteriös, dass man bei der [...]
[...] ich kann das nur mutmaßen, denn obwohl sich Basicthinking bemüht hat, ein Statement von der Denic zu erhalten, ist da bis heute tote [...]
Kann man dann also getrost in den Müll schmeissen, ohne Rückantwort, dass ich KEIN Interesse habe, richtig?
Danke, angenehmen Donnerstag,
Alex
Sehr geehrter Herr Hesse,
vielen Dank für Ihre E-Mail. DENIC hat vom Angebot der Websuche Search Technology
GmbH & Co. KG zur Registrierung von Subdomains unter .co.de erstmals am 13.
Dezember 2009 erfahren.
Grundsätzlich ist es jedem freigestellt, Subdomains unterhalb von .de auch für
Kundenzwecke zu nutzen. Solche Angebote kommerzieller Art sind daher zunächst
prinzipiell konform mit den geltenden Domainrichtlinien. Ob es sich bei der
Registrierung einer solchen Subdomain unter .de letztlich um eine attraktive und
sinnvolle Maßnahme handelt, ist demzufolge eine rein individuelle Entscheidung.
Inzwischen haben sich sowohl von Websuche kontaktierte Domaininhaber als auch die
Presse in dieser Angelegenheit an DENIC gewandt. Dabei wurde der Verdacht
geäußert, Websuche habe die Adressdaten direkt von DENIC erhalten. Zur
Klarstellung dieses Sachverhalts stellt DENIC fest, dass zu keinem Zeitpunkt
Inhaberdaten an unberechtigte Dritte herausgegeben wurden und keine Erkenntnisse
darüber vorliegen, wie und woher die einschlägigen Daten beschafft wurden.
Die Veröffentlichung von Domaindaten durch DENIC in Form des Web-whois geschieht
in Übereinstimmung mit den deutschen Datenschutzbestimmungen. Die Nutzung für
Werbezwecke ist dementsprechend klar untersagt. Das im September dieses Jahres
durch DENIC eingeführte Captcha bietet einen erweiterten Schutz gegen den Zugriff
durch unberechtigte Personen sowie insbesondere auch durch automatisierte
Abfragen, indem die Anzahl der möglichen Abfragen je IP und definiertem
Zeitintervall begrenzt wird. Selbstverständlich arbeitet DENIC daran, diesen
Schutz weiter zu optimieren, um eine größtmögliche Datensicherheit zu gewährleisten.
Falls Sie noch offene Fragen haben sollten, lassen Sie es uns wissen – zögern Sie
nicht, DENIC zu kontaktieren. Vielen Dank.
Viele Grüsse aus Frankfurt,
xxxx
Habe natürlich zurückgeschrieben ;)
Inhaberdaten an unberechtigte Dritte herausgegeben wurden” Was heißt hier denn “unberechtigte Dritte”. Ist Websuche vielleicht berechtigt? Ist vielleicht ein anderer berechtigt und Websuche hat die Daten von dem? Jedenfalls sind es Daten die dort verwendet werden. Diese Kombinationen aus Firmenname, bzw. nicht Firmenname (weil die damals noch nicht bestand) und Inhaber-Name wurde von mir nur bei Domainregistrierungen verwendet. Also kann es da nur einen Zusammenhang geben, wie auch immer. Ob nun direkt von Denic oder über Umwege, irgendwie kommen die von da.
Nachtrag:
Zudem sind die DENIC-Mitglied:
http://www.denic.de/de/denic/m.....=DENIC-244
Diese „Bausteine“-Antwort von DENIC ist absolut sinnlos und realitätsfremd.
Die Tatsache ist: ein Denic-Mitglied kann aufgrund seines Statutes und speziellen Zuganges die WHOIS-Daten einer .de Domain OHNE Captcha etc. abfragen. Hierbei können die sämtlichen Daten einer Domain automatisiert abgefragt werden darunter: Inhaber, Admin-C, Tech-C, Zone-C, KK-Status, Transit-Status und einiges mehr ohne Einschränkungen.
Wäre mir auf jedenfall zu aufwendig :P
Interessant finde ich auch so mach andere Dinge: http://www.together.de/ ist das gleiche nur mit einem anderen Namen…. Und die hier http://www.robtex.com/dns/co.de.wml genannten Domänen gehören alle der gleichen Person bzw. Firma.
Hab heut auch ein Brief von diesem Club bekommen. Ich muss sagen, eine clevere Strategie doch die Preise sind ja wohl voll übertrieben. Bin wie alle anderen mal gespannt was die DENIC dazu sagen wird.
“Da Sie mit http://www.fastlife.de eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt betreiben…” – haha auf diese Schmeicheleien fallen bestimmt ein paar Armleuchten rein ;-)
Gruß
Clubbs
Aber wenn ich denen jetzt nicht zurückschreibe und den Brief in die Tonne trete, ist das Schlimmste was passieren könnte, dass jemand meine domain mit .co.de für sich nimmt.
Also kann man ja wohl getrost den Zettel zerreissen und denen erst gar nicht zurückschreiben, richtig?
Die haben wohl noch großes vor…
Gruß
Andreas
[...] Tage hat die Denic gebraucht, um auf unsere Anfrage zu reagieren. Es geht noch immer um die Spam-Offensive der Websuche Search Technology GmbH, die [...]
Naja.. man gibt eine Seite zur Wertschätzung ein.. und wenn die Domain interessant genug ist, wird sich die Firma websuche bei dir melden.
…ehmm.. natürlich ist der Dienst eine völlig freie Bewertungsseite ohne Hintergrund.
[...] Subdomain .co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu? [...]
[...] vor vier Tagen greift Basic Thinking die co.de-Geschichte auf und ich erfahre von einer Abzocke. In den Kommentaren kommt dann heraus, [...]
Noch lächerlicher wird es wenn man liest das man durch die “Websuche Search Technology GmbH & Co. KG” sich Domains rechtlich absichern kann und das man der “Websuche Search Technology GmbH & Co. KG” nachweisen soll welche Markenrechte man an welcher Domain hat…
Also ich warte nur darauf das einestages eine .co.de Endung mit unserem Kürzel und mit ähnlichen Inhalten auftaucht. Dann kann sich die “Websuche Search Technology GmbH & Co. KG” warm anziehen, weil dann sind die diejenigen die gegen das Markenrecht verstoßen haben ^^
[...] Vor einigen Wochen konnte man sich zweistellige .de-Domains sichern. Nichts anderes ist bei co.de passiert. Es ist also nichts anderes als eine zweistellige Domain, mit der eine Abzockerfirma (aus Osnabrück?) eine Menge Geld verdienen möchte, indem billige Subdomains verkauft werden. Mehr Informationen zu dieser Geschichte erhaltet ihr auch in einem gut zusammengefassten Artikel auf basicthinking.de. [...]
Danke!
[...] Also mal ehrlich – wird wohl keiner bestellt haben oder? Nein ich glaube es auch nicht. Da schon gefühlte tausende Blogger darüber geschrieben haben, erwähne ich das hier nur mal ganz kurz und verweise auf die Diskussion auf BasicThinking. [...]
[...] Basicthinking.de – Subdomain .co.de: Was sagen der Anwalt und die Denic dazu? [...]
@drdave: ob das von den usern gewollt war? :-)
In der Mail stand auch meine Adresse, die sie aus meinem Impressum hatten.
Gibt es noch andere Leute die so etwas bekommen haben und wie soll ich mich da verhalten?
Meiner Meinung nach ist das Arglistige Täuschung oder liege ich da falsch?
Wisst ihr wie die Ihre Kunden abzocken! Das ist unglaublich.
Die haben in ihren AGB stehen dass Sie jederzeit die Domain kündigen können.
Und ich hab das jetzt bereits 2 mal getestet. Sobald man eine schöne Besucherzahl hat packen die so viel Werbung auf die Seite dass die User nicht mal mehr den Style richtig erkennen. Das machen Sie aber meistens nur einige Tage lang und dann kündigen Sie einfach deinen Account ohne Begrüdung(!) und packen auf die Error Page die ganzen Werbungen oder machen gleich so ne Werbung Seite draus. Hier der Orignialtext des Anbieters bei der Kündigung. Danach kommt nichts mehr!
Nach §3 unserer AGB (http://www.subdomain.com/tos) kündigen wir Ihre Mitgliedschaft. Nach weiteren 14 Tagen können wir Ihren Account entfernen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Subdomain.com-Team
Wenn man fragt warum Antworten Sie nicht. Einen Tag später hab ich noch eine E-Mail geschickt wie das genau funktioniert mit der bezahlten co.de Domain und sie haben innerhalb von wenigen Min geantwortet :D
Und wenn ich mir die AGB durchlese, so wie Captain Hook schon sagt, da fällt einem doch wirklich nichts mehr ein. Hoffe es lesen noch mehr unwissende diesen Beitrag.
Danke für den Hinweis!
Von der Sache habe ich auch nichts mehr gehört, gibt aber noch viele andere schwarzen Schafe :(
Es ist nicht genug, um über Frieden zu reden. Man muss daran glauben. Und es ist nicht genug, um daran zu glauben. Man muss daran arbeiten.
Müßte doch jemandem auffallen, dass ab Kom 134 nur noch englische Spammer hier unterwegs sind. Weiter vorne hab ich jetzt nicht durchghend geschaut – aber die letzten 8 sind ja wohl eindeutige Spam _Projekte.
Was ist nun besser, diese schlechte Übersetzung oder der kopierte Text… Man müsste für jeden Spam 5,- EUR berechnen…
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