Sonstiges

Einsames Bloggen

… macht mE keinen Spass, wenn keiner liest und wenn keiner kommentiert. Wenn man recht schnell gute Ergebnisse erreichen möchte: poppen, sex, swinger, …ok, um das Thema dreht sich zu 95% alles im Internet und Ihr werdet mit solchen Begriffen recht schnell Besucher auf Eure Seite locken :-)) Das sind natürlich nur kurzfristige Quickwins, denn es werden nur sehr wenige Besucher auf Euren Blog zurückkehren.

Was auch immer gut klappt sind Kritiken an den etablierten Bloggern, die sich i.d.R viel zu wichtig nehmen, um die Kritik unbeantwortet zu lassen. Dies tun sie natürlich auf ihrem Blog und das ist gut so, denn nach kurzer Zeit wird Euer Blog wieder etwas bekannter sein. Die Wichtigblogger haben nämlich meistens einen recht guten Traffic, so ist Euch Aufmerksamkeit gewiss 🙂

Eine andere Sache sind Jokes, Fun, etc… das geht immer und was ist schöner, als es mit Spass zu probieren, seine ersten Leser und eventuell sogar Kommentierer zu gewinnen? Schnappt Euch einen neuen Werbespot, was auch immer.

Und wenn Ihr eine schlechte Schreibe habt? Tja, dann macht das zu Eurem Stil und schreibt eben bewusst übetrieben im schlechten Stil. Ihr habt damit eine Nische entdeckt, denn es gibt noch keine echten Proletenblogs, was ich ausgesprochen schade finde :-))

Gut, gut, das waren so Kleinigkeiten, was man tun kann.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • find‘ ick voll schieße, ey!

    (das nicht, weil es so ist, sondern weil auch Proletenkommentare noch eine Marktlücke sind)

    Aber muss man sich wirklich mit übertriebener Einzigartigkeit oder Sex die Leser heranholen? Meiner Meinung nach sind vernünftige Inhalte das beste Mittel, um dauerhaft Leser zu gewinnen. Ich sage mit Absicht gewinnen, denn die Kommentare der Leser können ein Gewinn für die Seite sein.

    Ich persönlich bin zwar schon seit einiger Zeit online aktiv, habe aber (bedingt durch eine längere Pause) recht wenige Leser. Mir macht es trotzdem Spaß, zu schreiben. Einfach, weil es mir hilft, die Dinge zu reflektieren. Sicherlich könnte ich auch mit der Wand reden, aber die Wand führt mir meine Gedanken nicht wieder vor Augen.

    Und die wenigsten Wände kommentieren 😉

    Meiner persönlichen und dadurch natürlich vollkommen unbegründeten Meinung nach reicht guter Inhalt vollkommen aus. Das, und vielleicht ein wenig Werbung.

  • vollkommen richtig, und ich würde meine Hinweise nicht zu sehr überbewerten. Man kann schon ruhig etwas dirty tricks prisenartig anwenden, doch ich bin auch kein Anhänger davon, dass man nur für Dritte blogged. Andererseits fehlt es manchen an einem guten Anschub überhaupt und irgendwas sollte man schon tun, um deutlich zu machen, dass man online ist. Wie gesagt, würde die obigen Tipps nicht allzu Ernst nehmen, es sind Ideengeber, was man so treiben kann und vieles mehr darüber hinaus.

  • Hm-Hmm, Robert, so vollkommen bierernst (so das Wort im neuen Duden gibt) konnte ich das schon wegen der ganzen Smileys nicht nehmen. Trotzdem – und weil ich eben selbst gerade in der „ich will gelesen werden“-Phase stecke – musste ich das loswerden.

    Ich wehre mich übrigens auch gegen Katzenbilder (ist das jetzt wieder die Kategorie „übertrieben einzigartig“?).

  • Ich habe nix gegen Katzenbilder in Blogs. Es gibt trotzdem zu viele und ich will mir auch nach dem tausendundeinsten Bild keine zulegen. Niemals. Eher gewöhne ich mir das Bloggen ab. Doch das ist ziemlich unwahrscheinlich.

    Aber zurück zum Thema: Gelesen werden gehört zum Bloggen wie … *ähm* … wie … Also … Um genau zu sein ….
    Ach was: Schön, wenns Kommentare gibt, aber sonst ists Blog ein Notizzettel, den ich immer da zur Verfügung habe, wo ich’s Internet nutzen kann. Praktisch.